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Beelzebub - Lügen aus der Hölle?

Exorzismus - Aussagen über Johannes Paul II., Wojtyla

Die schon am 29.09.1978, dem Fest des hl. Erzengels Michael und Todestag von Papst Luciani erfolgten Aussagen über seinen noch gar nicht gewählten Nachfolger, lassen aufhorchen.

Die Dämonen sagten aus der gequälten Besessenen während dem Exorzismus: „St. Michael leuchtet verrückter als die Sterne ... der erste Streich war der Doppelgänger von Papst Pauls VI., aber das hat die Welt nicht gemerkt. Bei diesem jetzt toten Luciani-Papst wird sie langsam ein wenig aufhorchen ... sie werden einen ‚Mieseren‘ auf den Thron setzen ... ich - Beelzebub - sehe, dass er in Wirklichkeit die Tiara nicht trägt ...“

Die nachfolgenden Aussagen wurden von den Dämonen während den Exorzismen seit dem 08.12.1978 gemacht.

„... Die ganze Welt meint und mit ihr hohe kirchliche Würdenträger, Amtsbrüder, Kardinäle, Bischöfe, Priester und Laien, ihr hättet einen vorteilhaften, sehr guten, marianischen Papst gewählt.“ - (Es erfolgt fürchterliches, anhaltendes teuflisches Gelächter und Händeklatschen, und Beelzebub schreit: „Wie uns das freut!“)

Erst nach der Zurechtweisung durch den Exorzisten und dessen Segen und Befehl, im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit nur die Wahrheit zu sprechen, hört das schreckliche Gelächter auf. Beelzebub fährt gezwungen und widerwillig fort:

„... Indessen trauern SIE OBEN, weil es nicht so ist, weil es der schlimmste Papst ist, der jetzt auf eurem Throne ist, der je darauf saß!“

„Er war von Kindheit an nicht zum Priester bestimmt. Er ist diesen Weg nur gegangen, weil wir ihn dazu getrieben haben. Er hat die Berufung zum Priestertum überhaupt nicht gehabt, noch weniger zum Bischof, noch weniger zum Kardinal und (mit aufschreiender Stimme) am allerwenigsten zum Papst ...“

„... Er war ein nicht sehr religiöses Kind. Aber diesen Weg haben wir ihn getrieben im Hinblick auf eure jetzige Kirche. Wir haben genau gewusst, dass wir innert der Zeit von so und so viel Jahren, bei uns sind es 75, die Kirche vernichtet haben werden. Daraufhin haben wir in der Hölle schon seit vielen Jahren arbeiten müssen mit allen Mitteln, die uns zu Gebote standen.“

„Einmal ist es ja die Freimaurerei, die für uns arbeitet ... Sie hat schon sehr vieles, ja fast alles fertiggebracht, was man überhaupt fertigbringen kann in einer guten, katholischen, traditionellen, warmherzigen Liebeskirche ... wie eure Kirche sein sollte.“

„... Der jetzige Papst (Johannes Paul II., Wojtyla) arbeitet schon lange mit den Freimaurern zusammen. All seine angebliche Frömmigkeit ist nur um den Anschein vor der Welt zu erwecken. Er muss das, damit wir noch mehr zerstören können.“

„... er hat sieben verschiedene Zungen. Der kann alles drehen und wenden, wie es ihm passt. Noch keiner hatte so verschiedene Zungen, wie er …“ mussten die Dämonen am 29.06.1979 bekennen.

Die Malachias-Prophezeiung, die diesem Pontifikat die Bezeichnung „De labore solis“ (von der Mühsal der Sonne) zuteilen würde, wurde am 02.02.1979 wie folgt ausgelegt:

„... Die andern (Päpste) trugen nur einen Namen.

Die beiden, Luciani und Wojtyla legten sich zwei Namen zu, von jedem ein bisschen und nirgends ein Ganzes. Deshalb sind beides Halbmonde. Deshalb scheint keiner ganz. ... Der zweite ist sowieso (lacht spöttisch) wie eine alte Spule, die bald zerbricht ... vor der Welt noch vergoldet, scheint er noch in Glanz und Gloria ... sein Licht aber hat er - wie auch sein Vorgänger - gewissermaßen vom andern Papst (Paul VI.), der noch lebt, erhalten ...“

Aussagen vom 08.12.1978 (Beelzebub spricht mit Nachdruck):

„Es gab den Doppelgänger, und er ist es, der gestorben ist, der vergiftet wurde. Es gab den ersten Halbmond (Luciani), der noch besser war als der jetzige Papst. Er hatte nicht gewusst, dass der Echte noch lebt. Als er es erfuhr und dagegen rebellierte, wurde er fertig gemacht. Der jetzige Papst aber weiß und wusste um die ganze Situation schon seit Jahren. …“

„... Er ist nicht der Stellvertreter Christi. Der wahre sowieso nicht, es ist von uns so inszeniert, um alles andere zu verdecken. Es ist die Stunde der Finsternis. Darum geht praktisch das ganze Volk in die Irre. Hatte nicht Christus vorausgesagt, dass diese Zeit kommen werde? Und sie ist jetzt da, diese Zeit und diese Stunde. Es gibt jetzt nur mehr ein Rechts oder ein Links. Ich muss es sagen. SIE zwingt mich.“ (Aussagen vom 12.10.1979.)

Aussagen vom 10.03.1979:

„Er kann nun lange Dinge propagieren, welche gut scheinen und die vielleicht schon Päpste vor ihm ausgesprochen oder gepredigt haben. Wenn es daneben Leerläufe gibt, so nützt dies rein nichts. Es ist dann geradezu angetan, die Menschen noch mehr in die Irre zu treiben.

Denn, sagt er für eine Sache so aus, dann sagte er es kurz darauf wieder etwas anders, nicht gerade links, aber doch so zwischendurch, so dass es vom Klerus und dem Volk so oder anders aufgefasst werden kann.

Jedenfalls kann es von Leuten, die es lieber anders hätten, nach ihrem Gutdünken ausgelegt werden. Auf diese Weise ist eben der Weg von Gut zu Ungut gering, und das Ganze ist eine verflixt gefährliche Sache für Menschen, die es nicht merken (lacht spöttisch). Wenn ein Falscher rudert, kommt Wasser ins Schiff. Dies ist umso schlimmer, wenn es ihm gleich ist. Es hat noch ein Beiboot, somit kann er abspringen, falls ihm Gefahr droht. Sie glauben ja, dass er ein echter, guter, vollkommener Papst ist sozusagen ... und niemand weiß, was gedreht wird. Er kann sich in Sicherheit wiegen.“

Aussagen vom 10.05.1979:

„In der Hölle heißt es, der empfängt mehr Leute, als die anderen Päpste empfangen haben ... Aber die ganze Hölle weiß, was da getrieben wird und wie der es macht ...

Wenn er auch schöne Predigten über die HOHE (Marienpredigten) hält, auf dass er vor den andern als gut erscheint - wenngleich er im Grunde das Schlechte will -, dann nützen ihm solche Predigten nichts ...

Uns (in der Hölle) ist es recht. Was ist heute schon Wahrheit! Es wird ja in eurer Kirche alles so raffiniert verdreht, bis es wieder als Wahrheit erscheint. ... Das geht durch die Mühle der Verdrehung und der Raffinesse, durch so viele Ränkespiele und Irreführungen, bis dass es so gemahlen wieder als Wahrheit zum Vorschein kommt. Es gibt viele Menschen, welche zwar noch glauben, aber nicht sehen. Sie sind blind und meinen nun durch diesen Papst wieder emporzukommen, derweil sie bald alles verloren haben ...“

Aussagen vom 29.09.1979 (Fest des hl. Erzengels Michael)

„Hat die Emmerick nicht ganz anders gesprochen von der Kirche in ihren Visionen, als jetzt eure Bischöfe, Priester und euer neuer Papst?

Spricht euer Papst nicht zwiespältig und oft so, dass es noch geändert werden könnte?

Er spricht nicht unwiederrufbar.

Tut er nicht Sachen und Dinge, welche ein heiligmäßiger Papst niemals billigen würde?

Ist jetzt die Zeit dazu, Politiker zu empfangen, Swimmingpools einzurichten oder um die Welt zu reisen?

Beileibe, auch wir in der Hölle müssten sagen, es ist jetzt nicht die Zeit um große Tänze zu machen und zu vollführen. Jetzt sollte man sich kasteien in seinen vier Wänden und beten und schreien und zum Himmel rufen, auf dass die Kirche noch einmal aus den Klauen Satans gerettet würde (schreit)! Ich will aber nicht sprechen. Ich möchte euch nicht sagen, was euch zum Heile gereichen sollte.“ (Erst nach Segen und Befehl des Exorzisten, im Namen der Mutter der Kirche nur die Wahrheit zu sprechen, fährt Beelzebub widerstrebend fort.)

„Eure Welt muss ja fürchterlich verblendet sein, dass sie nicht sieht, welch ein Fuchs jetzt bei euch an der Spitze steht und sitzt. Sie muss ja grauenhaft im Sumpfe stecken, wenn sie nicht merkt und ihr die Augen darüber nicht aufgehen, was dieser Papst bezweckt oder letztlich vorhat. Ist das Frömmigkeit und Andacht? Er vollführt ja die reinsten Oberflächlichkeitstänze (lacht höhnisch).

Es fehlt nur noch, dass nicht gerade die ganze Kirche mittanzt, wenn er auftritt in seinem Amphitheater. Es reicht allerdings, wenn Tausende und Massen des Volkes tanzen auf seine Klänge ...“

Aussagen vom 28.03.1980 (Gedächtnis - Sieben Schmerzen der Allerseligsten Jungfrau Maria)

„Durch Wunderheilungen, die in Wirklichkeit keine sind, sondern Scheinwunder, wird er als Papst noch mehr verehrt.

Der HOHE (Christus) hat vorausgesagt: ‚Es werden falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun. Wenn diese Zeit angebrochen ist, so glaubt ihnen nicht; denn es muss so geschehen, auf dass die Schrift erfüllt werde‘.

Es wurde vorausgesagt, dass, wenn dies alles geschieht, viele so verwirrt sein würden, dass sie es nicht einmal merken ... und dass der HOHE, wie ein Dieb in der Nacht kommen werde zu einem Zeitpunkt, mit dem niemand rechnet.“ - Juni 1982 -

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