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Die Sonne gehörte einst zu Luzifer

Die Offenbarungen des Himmels über die Engel an Mutter Bitterlich sind ein schier unerschöpflicher Brunnen, aus dem wir schöpfen können. Mutter Bitterlich wurde angewiesen, alles aufzuschreiben. Sie schien damit Probleme zu haben, besonders was ihr eigenes Erleben betraf. Darum schrieb sie oft über die Seiten „Tagebuchblätter aus Gehorsam“. Der Gehorsam spielte eine beherrschende Rolle in ihrem mystischen Leben.

Aus den Tagebüchern sind alle folgenden Zitate entnommen. Am 15. Oktober 1948 notierte sie Einzelheiten über das Verhältnis der Engel und Dämonen zu den Gestirnen: „Die Erde nimmt unter den Gestirnen die gleiche Stellung ein wie Bethlehem in der Erlösungsgeschichte. (Du Bethlehem bist keineswegs die Geringste, denn aus dir ...) Im Stamm des Namens Bethlehem liegt sowohl der Name Gottes als des Rufenden, als auch der Name Erde als der Gerufenen. Deshalb bestrahlt und beobachtet der Fürst der Welt (nicht der Erde an sich allein) die Menschen hier auf Erden am meisten, obwohl er auch auf seinem gesamten Gestirnreich seine Dämonenfürsten postiert hat. Wenn wir die Zahl aller Sterne wissen, so wissen wir die Zahl der Engel.“

Im Vergleich dazu muss beachtet werden, dass durch die Zahl der Schutzengel noch einmal eine große Zahl von Engeln hinzukommt, denn jeder Mensch hat vom ersten Tag an einen Schutzengel.

„Die drei obersten Chöre der Engel, auch übersinnliche oder seraphische genannt, sind wie die Zentralstellen der anderen, wie Regierungszentren oder Könige. Und alle um das alleinige Zentrum, den Thron Gottes, geschart. Die drei mittleren Chöre sind über die ganze Schöpfung verteilt, sie werden auch Intelligenzen genannt, ihr Bereich geht weit über die sichtbare Welt hinaus. Sie sind die Gegenspieler Luzifers in der Schöpfung, sowohl auf den Gestirnen als im geistigen Kampfbereich (Engel des Berufes, Engel des Gehorsams etc.) Die drei untersten Chöre sind dem Menschen zugeteilt und bilden den Ring, der Schöpfung und Geschöpf verbindet und heimholt.“

An einer anderen Stelle notierte sie, dass die Sonne ursprünglich das Gestirn Luzifers war, des ersterschaffenen Engels. Beim Sturz der Engel verlor er seine „Residenz“ und musste sich fortan mit der Erde begnügen. Herrscher der Sonne ist nun sein Bezwinger St. Michael.

„Soweit wir die Welt wahrnehmen und erkennen, ist die Welt, welche Luzifer, der Fürst dieser Welt, als Lehen bis zum großen Gericht (besitzt). Der Name Fürst der Welt kommt nicht daher, dass Luzifer aus dem Rang der Fürstentümer stammt, sondern Fürst ist so viel wie Erster. In der ganzen Welt hat Luzifer seine ‚Götter’ und ‚Halbgötter’ bis hinab zu den mindersten spinnenartigen Knechten. Er hat dieses Sonnensystem als Leben bekommen, weil er der erstgeschaffene Engel war und auf dieser Erde, die im Vergleich zu den übrigen Planeten und Gestirnen so klein wie Bethlehem unter den Städten Juda und der Welt ist, aber doch ihm untergeordnet als Planet der Sonne, weil sich hier der Ursprung der Göttlichen Strahlung und Auswirkung (durch die Erschaffung des Ebenbildes Gottes, des Menschen, durch dessen Erlösung und Heiligung) befindet. Darum gruppiert sich nunmehr auch rund um die Erde die ganze Macht der Finsternis (vergleiche: Außerhalb der Atmosphäre ist pechschwarze Nacht, nur die Intelligenzen auf den Gestirnen haben die Leuchtkraft des Lichtes Gottes; aus der Stärke ihrer Leuchtkraft ersieht man ihren Rang).

So viele Sonnensysteme sind, so viele ‚Söhne Gottes’ (Engel) wurden erschaffen, jeder hatte sein Reich. Nach dem Fall der Engel sind viele Reiche zersplittert, andere wurden anders besetzt, da sich nunmehr alles um die kleine Erde näher begeben wollte ... Auch heißen die Planeten bei diesen Mächten nicht ‚Jupiter’ oder ‚Mars’ etc., sondern sie sind nach ihrem Träger benannt oder seinem Sinn. Man darf sich nun nicht vorstellen nach ganz irdischer Art, dass nun auf allen diesen genannten Gestirnen ganze Residenzen von Engeln oder Dämonen seien. Die Herrschaft ist rein geistig und für Begriffe nicht fassbar, vielleicht am ehesten mit Kraftwerken ... vergleichbar, die jeweils als Ganzes wirken und durch den geheimen Ratschluss Gottes gegenseitig weder angreifbar noch verdrängbar sind. So z.B. kann der Dämon eines Gestirns den ihm von Gott dazu bestimmten Engel weder innerhalb seines Reiches bekämpfen, noch hinausbringen. Kein Engel schaut auch je seinen Dämon an, da sein Angesicht ganz unbeweglich an Gottes Angesicht hängt, selbst wenn er sich nach dem Willen Gottes um uns bemühen muss. Ein Abwenden des Angesichts ist gleichbedeutend wie Kraftstromunterbrechung.

Die Sonne, der uns am hellsten scheinende Stern, ist dem Fürst der himmlischen Heerscharen, St. Michael, zugewiesen. Die Sonne ist eigentlich Residenz Luzifers, nun hat er seinen Sieger neben sich und das frisst so an ihm, dass er sich auf die Erde begeben hat, um sich ‚auszuleben’. Denn schon der Name der Sonne, Leben durch Gott’, ist ihm ja Qual. Nach den Erkenntnissen soll die Sonne dem Herzen Gottes entstammen, aber auch dem Ursprung des Kreuzes, weil es auch der Name der Sonne ist ‚Holz des Lebens’. So viel man erkennen konnte, hat Luzifer einen Engelfürsten auf die Sonne gesetzt, so ähnlich wie Zoroast oder Zephorat; er wirft die Augen- und Herzkrankheiten und die großen Plagen auf die Erde. Michael aber, der Demütige, hält die Palme in der Hand, andere die stark riechenden Gewächse (Kräuter). Der Hahn ist Knecht des Zephorat, Michael zugeordnet ist aber der Adler.

Von Jupiter ist schon geschrieben worden, der heißt ‚Arm Gottes’. Er hat nach Luzifer den bösesten Fürsten, den Beelzebub oder Berzabel als Sender.“  - Februar 2010 – (cpc)†

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