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Luzifers Angst vor der Hölle

„Die Hölle der Verdammten ist das grausamste Gegenstück zum Himmel der Seligkeiten. Nur wer den einen ahnt oder im Entferntesten erfasst, kann die Tiefe der Hölle ermessen, kein menschliches Wort reicht auch nur annähernd heran. Während die gefallenen Engel und Dämonen doch noch in der Welt Gottes als Werkzeug ihres verhassten und von ihnen verfluchten Herrn dienen müssen, als Werkzeug wider Willen, um die Menschen zu prüfen, zur Entscheidung für oder gegen Gott durch ihren persönlichen Willen zu bringen, ist die Hölle der Verdammten jenseits aller Aktivität, jeglichen Zeitablaufes und jeglicher Möglichkeit, auch nur bei anderen etwas zu sehen als reinste Verzweiflung, tobenden Hass und die völlige Unmöglichkeit, ihre Lage oder ihr Leben zu ändern oder zu beenden.

Man muss sich das nur klar vor Augen stellen, was es um die Barmherzigkeit Gottes ist und wie es ist, wenn diese fehlt. Wir sind so gewohnt und eingelullt von dem Gedanken, dass der liebste Herr alles für uns tut und trägt und tilgt; ein bißl Reue und schon ist vieles weggelöscht. Jede kleinste Tat, jeder unrechte Gedanke, jedes Wort steht unauslöschlich hier Tag für Tag und Jahr für Jahr, nicht, nichts ist vergessen oder verziehen. Das sind die Erynnien, die unsterblichen, die der böse Mensch ununterbrochen selbst gebiert, sich zur ewigen Qual. Hier ist die Ungeheuerlichkeit der Sünde in ihrer wahren und nackten Gestalt Mensch geworden.

Jeder gefallene Engel und jeder Dämon meidet die Hölle der menschlichen Verdammten wie die Pest, und in die ewige Hölle der menschlichen Verdammten eingehen müssen, ist für sie, wenn sie aus ihrer Aktivität in solche entsetzliche Passivität fallen müssen, erst die tiefste Hölle. Und die meiste Angst vor dieser Hölle hat Luzifer selbst.

So wie es in der Seligkeit die wunderbaren Throne der Apostel, der Märtyrer, der Bekenner, der Jungfrauen, der Büßer gibt, in dieser herrlichen ewigen Stadt, so sind in diesem Abgrund der Hölle gewaltige Auftürmungen der Lasten und Schuld; wie Bergspitzen ragen sie wogend und bäumend empor, im negativen Sinne Throne, gebildet aus den qualvoll sich windenden Lügnern, Süchtigen, faulen Gottgezeichneten. Darüber wie in einem Nebel, die Machtbereiche des Bösen mit dem Machtbereich Luzifers in der Mitte, also aufgebaut auf dem Fundament der Hölle, den gesamten verdammten Thronen.

So wie man aus der Seligkeit des gottnahen Himmels die Spannweite zur Hölle der Verdammten mit der Gnade Gottes ermessen könnte, ebenso kann man an dieser Hölle die Gerechtigkeit Gottes in ihrer unleugbaren und unerbittlichen Größe und Wucht erahnen.“

Die Ausführungen über Himmel und Hölle in den Bitterlich-Offenbarungen stehen im krassen Widerspruch zur heutigen Verleugnung des Himmels und der Hölle durch Bischöfe, Priester und Theologen. Der Verlust der Seligkeit für Millionen geht auf das Konto der Priester, die es versäumt haben, die ganz Lehre Christi zu verkünden.  - Februar 2010 – (cpc)†

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