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SATANISMUS

Aussagen über die Praxis der Satanisten in Amerika: Tödliche Orgien

Beim Verleger meldete sich ein satanistischer Hexer, der mitteilte, er hätte mehr als 500 Menschen auf dem Gewissen. Der evangelische Publizist und Theologe Uwe Siemon-Netto trifft in New York eine Frau, die in eine Satanistenfamilie hineingeboren wurde, die seit 350 Jahren für den Teufel tätig ist. In dem Gespräch wurden ungewöhnliche Einblicke vermittelt.

Hintergrund: Während wir ein ausführliches Gespräch mit dem sich Hexer nennenden Mann noch nicht geführt haben, brachte Siemon-Netto mit „Bauchgrimmen“ eine Geschichte zu Papier, aus der wir ausführlich zitieren: „Ich sitze Wendy in ihrer Praxis im New Yorker Central Park gegenüber. Wendy ist 50 und hat kluge, schwarze Augen, deren Wärme sich wohltuend von den hassverzerrten Mienen einiger Frauen unterscheiden, die ich zuvor im Wartezimmer gesehen hatte. Später sagte Wendy, viele ihrer Patientinnen seien Teufelsanbeterinnen, die sich aus dieser Verstrickung zu befreien versuchten. Wendy ist von ihrem Mann, von dem sie sagt, er sei der Präsident einer großen Universität, verstoßen worden, ja, ihre ganze Familie hat sich von ihr losgesagt. Wendys Vorfahren waren aus Mitteleuropa in die USA eingewandert und dort bald zur geistigen Elite aufgestiegen. Wendy spricht neben dem gepflegten Englisch der New Yorker Oberschicht auch ein elegantes Französisch; sie war in ihrer Jugend auf einem Mädchenpensionat in Lausanne. Ihre Visitenkarte weist sie als Trägerin zweier akademischer Grade aus: als diplomierte Sozialarbeiterin und als Psychotherapeutin mit Magistertitel.

„Die orthodoxen Satanisten sind durchweg sehr intelligent und gebildet“, sagt sie, „mein Vater war ein Rechtsanwalt, der zum Beraterstab Präsident  Franklin Roosevelts (1882-1945) gehört hatte, und meine Mutter war eine Hausfrau. Im Satanskult war sie aber eine hohe Hexe, er hingegen nur ein kleines Licht; seine Aufgabe war es, andere Mitglieder zu disziplinieren.“ Satanisten führen in jeder Hinsicht ein Doppelleben. „Für Außenstehende sah es so aus, als wäre ich in einem liebenden Elternhaus aufgewachsen. In Wirklichkeit aber wurde ich von frühester Kindheit an gefesselt, mit Elektroschocks und brennenden Eisen gefoltert, wurden mir Nägel in den Kopf getrieben, mein ganzer Körper ist heute noch voller Narben. Ich wurde von meinem eigenen Vater und anderen Verwandten ständig sexuell missbraucht.“

Inzest und Pädophilie (sexuelle Zuneigung Erwachsener zu Kindern oder Jugendlichen beiderlei Geschlechts), das ist Sektenforschern und der Polizei seit langem bekannt, haben schon immer zu den Ritualen des Satanismus gehört, einmal, weil der Fürst der Finsternis die Unschuld, also das Gute, zu zerstören trachtet, zum anderen, um die Persönlichkeit und das Bewusstsein des in den Teufelsdienst geborenen Kindes von vornherein zu zerschlagen. „Als ich ganz klein war“, sagt Wendy weiter, „haben mir meine Eltern lebendige Schlangen in den Mund und in die Scheide gesteckt.“ „Was sollte damit bezweckt werden?“ frage ich. „Ich sollte willenlos gemacht, ausschließlich dem Willen des Teufels unterworfen. Wendy: „Nun, ich habe mich ja vom Satanismus lösen können, und zwar allein durch Gottes Gnade. Die Satanisten hatten versucht, mit Elektroschocks und Drogen mein Bewusstsein dergestalt zu zerstören, dass ich die Teufelsrituale immer nur nebulös im Gedächtnis hatte. Plötzlich aber war dieser Gaze-Vorhang weggerissen, und ich hatte die Erlebnisse seit meiner Kindheit ganz klar vor Augen: die Menschenopfer, die Kindermorde; plötzlich erinnerte ich mich, wie meine Mutter mir im ganz frühen Alter ein Messer in die Hand drückte und befahl, es in die Kehle eines gefesselten vor mir liegenden Menschen zu stechen. Plötzlich begann ich, mich nach Gott zu sehnen. Dann ging ich hin zu einem Pfarrer und ließ mich taufen.“

Ich: „Sie ließen sich in einen Glauben taufen, der nicht der ihre war? Was für ein Gottesbild war ihnen als Kind vermittelt worden?“ „Der biblische Gottesbegriff. Ich habe im Satanskult den gründlichsten Religionsunterricht erhalten, den man sich vorstellen kann. Mein Lehrer war das Oberhaupt der Satanisten in der Welt, ein Liliputaner. Er vermittelte mir eine exzellente Bibelkunde, nur eben mit dem Schlenker, dass wir eben Menschen seien, die Satan verehrten und Gott marginalisieren wollten.“ Ich: „Ist der Herr dieser Welt nach ihrer Auffassung ein Wesen - oder nur ein Sinnbild für eine Kraft, wie manche modernen Theologen meinen?“ „Oh, er ist ein Wesen. Ich habe ihn bei den satanistischen Ritualen oft gesehen, das erste Mal bei dem Ritual, bei dem ich in den Kult initiiert wurde, übrigens in einer Pariser Kirche; unsere Rituale werden mal in Kirchen, mal im Freien, mal auf Friedhöfen, häufig auch in Freimaurertempeln zelebriert; das bedeutet nicht, dass alle Freimaurer Satanisten wären, aber in einigen Logen, wie auch in einigen Kirchengemeinden gibt es satanistische Gruppen. Und wo sie ihre Rituale veranstalten, da erscheint Satan leibhaftig.“ „Wie sieht er aus?“ „Manchmal nimmt er eine wunderschöne Lichtgestalt an, manchmal kommt er als ein Ungeheuer, halb Mensch, halb Tier, wie ein Fabelwesen. Er lässt sich Opfer bringen. Mal sind's Erwachsene, aber die höchste Ehre erweist man ihm, wenn man ihm ein Kind opfert, vorzugsweise ein blondes, blauäugiges; Satanisten sind Rassisten.“ „Warum Kinder?“ „Er ist der Böse und will Böses. Gibt es etwas Böseres, als ein Kind zu schlachten, lebendig zu häuten, zu rösten, zu essen?“ „Und die Opfer wehrten sich nicht?“ „Sie standen unter Drogen.“ „Wie kann aber eine Gruppe von gebildeten, intelligenten Menschen bei solchen Ritualmorden mitmachen, ohne dass da jemand diesem Treiben Einhalt gebietet?“ Wendy: „Sie haben es hier mit einer rasenden Meute zu tun, mit Leuten, die durch Drogen aufgeputscht sind, und zwar durch ein Hexengebräu, dessen Rezept auch ich nicht kenne; es wird ihnen zu Anfang des Rituals gereicht. In der Opfer-Phase tragen sie schwarze Roben, und dann legen sie rote Roben an, wenn dann die Orgien-Phase beginnt. Unter diesen Roben sind sie nackt. Und nun treiben sie's zur Ehre Satans miteinander: Männer mit Männern, Frauen mit Frauen, Männer mit Frauen, Erwachsene mit Kindern. Die Überreste der geopferten Menschen werden verbrannt oder auch in Mülltonnen geworfen, auf das sie gefunden werden. Denn sie sollen von der Gegenwart Satans zeugen.“

In der Tat findet die amerikanische Polizei immer wieder Leichenteile mit den eingebrannten Symbolen des Satanismus: dem Pentagramm und dem umgekehrten Kreuz. Der Teufel, sagt Wendy, stattet seine Anhänger mit ungeheuren Fähigkeiten aus. - „Wie sehen Dämonen aus?“ „Sie können große Ungeheuer sein oder auch klein wie Mäuse. Ich habe die Fähigkeit, auch außerhalb satanistischer Rituale Dämonen zu sehen, zum Beispiel, wenn ich mit manchen Patienten spreche.“

„Ich kann selbst nicht genau beurteilen, inwieweit das, was ich Ihnen geschildert habe, Gaukelwerk ist. Ich weiß nur so viel: Der Teufel ist der eingeschworene Feind der Wahrheit, und seine Anhänger sind es auch. Sie haben von Satan den Auftrag, der Unwahrheit zum Sieg zu verhelfen. Deswegen haben sie alle Institutionen dieser Welt unterwandert: Regierungen, Parlamente, Polizei, Kirchen, Gerichte, Medien, vor allem die Medien. Ich habe berühmte amerikanische Fernsehjournalisten wiederholt bei Satans-Ritualen gesehen.“ „Wie werden Medien unterwandert? Sind immer mehr leitende Journalisten praktizierende Satanisten?“ „So simpel ist das nicht. Die Satanisten selbst sind überall nur eine kleine Minderheit. Aber sie haben die Intelligenz und die Kraft, andere Menschen satanistisch zu verseuchen, ohne dass diese es merken. Es wird nie so weit kommen, dass die gesamte Menschheit verseucht ist - wohl aber mehr als die Hälfte. Dies ist ein Soll, das übrigens nächstes Jahr erreicht sein muss.“ „Wie gehen die Satanisten in den Medien vor?“ Wendy: „Indem sie dafür sorgen, dass Informationen manipuliert werden. Wahrheiten und Werte werden subtil auf den Kopf gestellt. Was nach biblischen Werten eindeutig böse ist, das wird gut, und was gut ist, das wird böse. Die Desinformation ist die schärfste Waffe Satans.“

„Das erinnert mich an das Goebbels-Wort vom Rundfunk als der 'geistigen Waffe des totalen Staates'.“ Wendy: „Der Nationalsozialismus und vor allem der Holocaust waren ein satanistisches Experiment.“ Ich: „Der amerikanische Historiker Gene Edward Veith hat geschrieben, im Holocaust sollte das jüdische Volk ausgerottet werden, weil es den einen Schöpfergott 'erfunden' habe.“ Wendy: „So ist es. Der Holocaust war ein Akt wider Gott, den Satan an den Rand zu drängen versucht.“ „War Hitler ein Satanist?" „Ziehen Sie Ihre eigenen Schlüsse. Aber es war natürlich nicht so, dass zu jener Zeit Satanisten nur in Berlin an der Schaltstelle gesessen hätten.  – (cpc) †

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