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Zur Hölle führen sieben Stufen

Ein Geheimnis der Mystik

Aus verschiedenen Quellen der Mystik ergibt sich ein unheimliches Bild des Abstiegs zur Hölle, der über sieben Stufen in den Abgrund führt. Engel und Heilige wissen um dieses Geheimnis. Der gläubige Mensch muss sich mit dieser Gefahr der ewigen Verdammnis auseinandersetzen, um zu erkennen, wo er selbst steht - und um seine Mitmenschen zu retten. Satan und die Dämonen gehen planmäßig vor. Die meisten abgestürzten Engel kommen aus den höheren Chören und haben ihre Klugheit und ihre Fähigkeiten mitgenommen. Diese setzen sie nun gegen den Menschen ein, der die Zielscheibe ihres ganzen Hasses ist, weil der Sohn Gottes als Mensch zur Erde kam und eine irdische Mutter hatte. Da sie wissen, dass einmal Menschen ihre Plätze im Himmel einnehmen werden, kennt ihr Hass auf uns keine Grenzen.

Die erste Stufe zur Hölle basiert, wie alle anderen auch, auf einem die Welt umspannenden Netz des Bösen - daher auch der Begriff network!, dessen Fäden in einer Zentrale zusammen laufen. Das Zeichen dieser Stufe ist das auf den Kopf gestellte Kreuz der Satanisten und Freimaurer, zu denen als Anhang auch die New-Age-Leute, die Spiritisten und Esoteriker gehören. Eines der Symbole stellt einen Freimaurer dar, der mit einem vergifteten Dolch in die Ferse einer Statue Mariens sticht. So gilt auf der ganzen Erde der Kampf des Bösen zuerst der Gottesmutter und ihren Verehrern. Der Handlanger der Schlange ist hier ein Freimaurer, es kann aber auch ein Hellseher, ein Spiritist, ein Heilpraktiker, ein Satanist oder Mitglieder von Sekten und Bünden, Zirkeln oder Parteien sein. Bei den Hochgradfreimaurern gibt es einen „Katechismus für Lehrlinge“, der für ungezählte Mitglieder zum „roten Faden“ zur Hölle wird. Immer ist das Erkennungszeichen ein System von drei Punkten, von denen die Symbole der Freimaurer ausgehen: entweder zum Dreieck oder zum fünfzackigen Stern. …

Es gibt ein Heer von okkultistischen Figuren, die an der Leine des Bösen jeden Tag ihr tödliches Handwerk ausüben. Die meisten von ihnen sitzen in den Medien, die eine Flut von Gift verbreiten; aber sie gehören ebenso zu allen Parteien und gesellschaftlichen Gruppen, besonders aber zu den Verfassern von Gesetzen (Gesetz zur Tötung ungeborenen Lebens des deutschen Bundestages, vorgelegt von einem CDU-Kanzler). In dieser ersten Stufe zur Hölle ist der glaubenstreue Katholik hineingestellt als Kämpfer, der - im Verbund mit den Engeln - die Lehre Gottes verteidigen und sich zu Gott bekennen muss. Er muss die Machenschaften der Götzen, ihre Machtbereiche und ihre Tricks entlarven, um die gefährdeten Brüder, die schon das Kainszeichen tragen, zu retten. Wer heute glaubt, er könne im stillen Gebet und genussvoller scheinbarer Erwähltheit auf die große Abrechnung warten, der irrt!

Die zweite Stufe des Menschen zur Hölle ist die Utopie der Ideen. Auf das umgedrehte Kreuz folgt sofort der Fünfstern, das Pentagramm. Dies ist das Zeichen, unter dem das gesamte Gedankengut der gefallenen Engel steht. Die Pentagramme sind wie zahllose Sendestationen von gefährlichen Ideen, die alle auf Glück, Macht, Geld und Freiheit hinauslaufen. Wo immer diese Ideen auftauchen - variiert für Arbeiter, Jugend und Studenten -, ist die Aussage verführerisch und verlockend. An den Hochschulen lautet die Devise: Erkenntnis, Erfolg, Macht, Ruhm, Reichtum! Die Faszination dieses Ideen-Supermarkts hat Millionen und Abermillionen in seinen Bann gezogen, bis hin zum heutigen Spiel an der Börse, wobei dumme Menschen mit geborgtem Geld ihren Ruin bewirken. Aber über das Ende schweigen die Medien. Hinter der bösen Idee steht das Angebot Satans: „Dies alles gebe ich dir, wenn du niederfällst und mich anbetest.“

Die dritte Stufe zur Hölle ist schon so teuflisch, dass der Mensch oft keine Chance mehr hat, denn hier geht es um den Fluch, das Kainszeichen auf der Stirn von Menschen. Der Fluch bzw. das Verfluchen ist den meisten Gläubigen heute überhaupt nicht bewusst, es sei denn es trifft sie oder ihre Angehörigen. Besonders furchtbar wird der Triumph der Hölle, wenn sich das Kainszeichen auf Priestern oder Ordensleuten befindet. Ein Beispiel: Anneliese Michel wurde als Ungeborene im Leib ihrer Mutter von einer Nachbarin verflucht! Dies hatte eine furchtbare Wirkung. Doch viele wissen nicht, dass sie verflucht wurden und rätseln über ihr schreckliches Schicksal. - Zum Fluch wird die an keine Ethik und schon gar keinen Glauben gebundene Gier der Wissenschaftler, denen es um Wissen, Besserwissen, den Stolz der Elite und den Größenwahn geht. Das Lustgefühl der Exklusivität stürzt den Manager, den Star, den Sportler direkt in den Bereich der bösen Bindung, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Der Gläubige kann dieser Stufe nicht einfach ausweichen, denn es kann sein, dass Gott ihn bewusst auf diese Stufe geworfen hat, um ihn herauszufordern, mit Seiner Gerechtigkeit zu ringen um die verlorenen Brüder und Schwestern. Wehe, wer diesen Kampf nicht annimmt!

Auf der vierten Stufe zur Hölle liegt das Eis der Gottlosigkeit, hier beginnt das Reich des absoluten Nichts. Hier gibt es keine lebendigen Menschen mehr, auch keine Engel. Hier triumphiert Satan als „Majestät“, der sich alles untergeordnet hat. Auf dieser Stufe ist der Mensch schon gescheitert, er gehorcht nur noch einem letzten Gefühl von Lust und Bauch, aber das Herz ist schon zu Eis gefroren. Der Satan hat fast unumkehrbar Besitz ergriffen von den Materialisten, deren Denken nur noch auf den nächsten Erfolg programmiert ist.

Die fünfte Stufe zur Hölle liegt so weit weg von Gott, dass sie als gnadenlos bezeichnet werden muss. Hier findet auch der Schutzengel seine Grenzen. Die Menschen auf dieser Stufe richten sich selbst; es sind die Selbstmörder, die einen Vertrag mit Satan schließen, die Verräter wie Judas und alle jene, die „sich das Gericht essen und trinken am Altar“, an der Kommunionbank. Diese stehen als erste unter Anklage, weil Judas der erste Verräter und Selbstmörder war. Und der Dämon, der in Judas gefahren ist, steht auf dieser Stufe. Und er ist der Dämon Israels. Judas ist der Prototyp der Machtgier, der nicht den Erlöser, sondern den Anführer der Revolution wollte. Die Antwort Christi: „Freund, Ich kenne dich nicht!“

Die sechste Stufe zur Hölle wird beherrscht von der Schlange, die der Teufel ist. Alle Dämonen zusammen bedeuten die Schlange, der Fürst dieser Welt, dessen Macht zu einem Höhepunkt gekommen ist. Die sechste Stufe ist völlig ohne Gott. Der Satan und die Dämonen haben längst erkannt, dass sie alles verspielt haben, es bleibt ihnen nur noch Ekel und Hass. Doch auf dieser Stufe erkennen alle die Existenz Gottes, den sie verloren haben, und sie erkennen endgültig, dass sie verbrannt sind in ihrer eigenen Hölle, in der Hölle ihres eigenen Herzens. Auf dem Rücken der Schlange, die sich um die ganze Welt windet, befindet sich das Antlitz des blutenden Christus. Und die Schlange, die dieses Bild nicht loswird, ist für den Untergang gezeichnet.

Die siebente Stufe zur Hölle, die letzte, kann nicht mehr verstanden werden, außer in der Sicht der Torheit des Kreuzes, die nur wenige begriffen haben. Diese Stufe bedeutet real den völligen gottlosen Tod. Hier ist jede Vorstellung von Gott generell verschwunden, damit auch jeder Gedanke an die Existenz des Teufels und der Hölle. Dies ist der absolute Triumph des Bösen. Die Mehrheit der Menschheit befindet sich auf dieser Stufe, leider auch die meisten Christen. Auf dieser letzten Stufe ist jeder Gedanke an Gott verschwunden. Außer Gott weiß niemand mehr, was noch zu retten ist. In den Quellen der Mystik gibt es kein Schönreden. Da es um die Rettung von Seelen geht, muss die ganze Wahrheit verkündet werden. Zu Barbara Weigand sagte Christus: „An jeder Seele klebt mein Herzblut.“

Zusammenfassung: Die Arbeitsmethoden Satans auf den sieben Stufen zur Hölle bedeuten, dass auf der ersten Stufe u.a. der Kommunismus, der Sozialismus und der Liberalismus jenes Gift verbreiten, vor dem in Fatima und an anderen Orten gewarnt worden ist. Christus nannte gegenüber Barbara Weigand mehrfach Marxismus, Liberalismus und Freimaurerei als die schlimmsten Feinde der römisch-katholischen Kirche. - Auf der zweiten Stufe dominiert bereits die „Idee“, die hinter Marxismus und Liberalismus steht: Atheismus und Pantheismus. - Auf der dritte Stufe regiert die Faust des aufbegehrenden, gottlosen Menschen: „Ich will nicht!“. - Auf der 4. Stufe existiert bereits das völlige Nichts, u.a. jene Philosophien von Sartre und anderen, die noch einmal eine reine diesseitige Existenz zu begründen versuchten. - Die fünfte Stufe ist geprägt vom Verrat. Hier ist die Zentralfigur Judas, der von den Modernisten rehabilitiert wird, weil nur so die Schuld der Juden am Tode Christi verdunkelt werden kann. - Die restlichen Stufen sind Hoffnungslosigkeit, denn schon von der fünften Stufe kommt niemand aus eigener Kraft zurück.  – (cpc) †

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