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Dritter Ansturm des Islam

Die ganze Welt soll sich Allah unterwerfen

- Februar 1988 -

Die fanatischen Revolutionäre des Islam sind weltweit zum Kampf angetreten, um die Völker zu „bekehren“, notfalls mit Gewalt. Mit Hilfe der am Erdöl verdienten Milliarden exportieren die Revolutionsführer, an ihrer Spitze Gaddafi und Khomeini, den „heiligen Krieg“ in alle Länder. Ganze Heere von vermeintlichen Asylanten „missionieren“ in den westlichen Ländern, indem sie einheimische Frauen heiraten und zum Übertritt zum Islam bewegen. Allein in der Bundesrepublik Deutschland sind es etwa 40.000 Frauen. Afrika ist das Hauptziel der weltweiten islamischen Unterwanderung. Doch gleich stark ist der Vormarsch in Europa und in Amerika. In naher Zukunft wird, so rechnen Experten, jeder vierte Mensch ein Moslem sein. Der radikale Islam ist neben dem Kommunismus zur größten Herausforderung des Christentums geworden. Die christlichen Kirchen predigen Versöhnung und Toleranz und verschließen die Augen vor einer tödlichen Gefahr.

Hintergrund: In Lübeck, Hanau, Bremen, Hannover und Heidelberg laufen die Vorbereitungen für „Islamische Missionswochen“. Veranstalter ist das „Haus des Islam“ in Lützelbach bei Aschaffenburg, ein Zentrum der „Bewegung deutschsprachiger Moslems“. Ihr Ziel ist es, die christliche Bevölkerung „mit dem islamischen Glauben bekanntzumachen und sie einzuladen, sich Allah zu unterwerfen“. Die Ausbreitung des Islam ist eine der „Hauptaufgaben eines jeden Moslems in der Welt“, heißt es im Missionsprogramm. Das „Haus des Islam“ wird von arabischen Geschäftsleuten in Kuweit finanziert. Es bietet auch Kurse für künftige moslemische Missionare an. Ähnliche Lehrgänge gibt es auch im „Islamischen Zentrum“ in München.

In der Bundesrepublik Deutschland leben rund 2 Millionen Moslems, darunter 50.000 Deutsche. Davon sind rund 40.000 deutsche Frauen, die nach der Heirat zum Islam übergetreten sind. Allein in den letzten fünf Jahren wurden rund 2.000 Deutsche Muslime. In wenigen Jahren stieg die Zahl der neu eingebürgerten Moslems auf über 7.000. Die Zahl der praktizierenden Moslems hat seit 1985 ständig zugenommen. 70 Prozent der rund 2 Millionen Moslems fühlen sich „ihrer Religion verpflichtet“, berichtete das Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland in Soest im August 1987. Derzeit gibt es in der BR Deutschland 894 Moscheen und Gebetsstätten. Die Türken stellen mit 1,4 Millionen Moslems die größte islamische Gruppe, danach folgen die arabischen Länder, Jugoslawien und an 4. Stelle die Moslems deutscher Nationalität.

Der Aufstieg des Islam verlief seit 1900 rasant: von 100 Millionen Moslems (gegenüber 500 Mio Christen) stieg die Zahl auf 700 Millionen. Der ev. Islamexperte Pastor Troeger, Wiesbaden, schätzte die Zahl 1981 sogar auf eine Milliarde. Nach Frankreich mit mehr als 2 Mio Moslems ist die BR Deutschland nun zum zweitgrößten Moslemstaat in Westeuropa geworden. Die Gelder der Revolutionsführer kommen über den Islam-Rat aus London zu den Niederlassungen in Europa. Gaddafis Versuch, einen bundesdeutschen Eishockeyverein zu kaufen, wurde in den Medien als lustige Komödie verkauft. Gaddafi aber wollte den Verein dazu benutzen, um sein „Grünes Buch“ in Deutschland zu verbreiten. Inhalt: Die islamische Revolution.

Bemerkenswert: Die religiöse Praxis des Islam beruht auf fünf „Säulen“, die genannt werden. Die 6. „Säule“ heißt Dschihad oder „Jihad“, d.h. „heiliger Krieg“. Nach der Lehre gilt die Teilnahme daran als religiöse Pflicht. Vor wenigen Tagen gelang es einem Reporter der Tel Aviver Tageszeitung „Ha‘aretz“, einen Sprecher der Organisation „Islamischer Dschihad“ Im Untergrund zu interviewen. Kernaussage: „Der Islamische Dschihad ist eine religiöse Organisation ... Wir wollen das Land mit Gewalt befreien.

Wir erstreben die Änderung der ganzen Welt und wollen sie mit Gewalt zum Islam bekehren. Wir wollen alle Ketzer töten. Darunter auch die zionistischen Juden.“ (Aus DIE WELT, 21.1.1988)

Der Tod im Kampf ist für radikale Moslems kein Problem, da ihnen im Koran versprochen wird, dass sie, wenn sie ihr Blut vergießen, von Sünden frei werden und als Heilige in den Himmel kommen. Mit dieser Propaganda gelingt es, vorwiegend Jugendliche und auch Kinder für den „heiligen Krieg“ zu gewinnen, der zwischen Iran und Irak tobt. In Israel haben sich in den letzten Monaten Tausende der radikalen religiösen Organisation angeschlossen, die übrigens nicht unter Kontrolle der Moslemischen Bruderschaft oder der arabischen Staaten steht.

Ausbreitung des Islam

In Spanien stieg die Zahl der Moslems in wenigen Jahren auf rund 200.000, wobei die politische Motivierung eine erhebliche Rolle spielt. Mit dem Massentourismus kamen auch die arabischen Golfstaaten als Geldgeber. Inzwischen sind zahlreiche Hotelketten an der Sonnenküste in arabischer Hand. Während unter Franco der Katholizismus als Staatsreligion galt, ist Spanien heute offen für alle Religionen, besonders aber für die Anhänger des Islam, die sich auf Andalusien („Al Andalus“) konzentrieren, wo vor einem halben Jahrtausend ihre Hochburg war. Die Anhänger Gaddafis und Khomeinis befinden sich heute in allen Provinzen und verfügen nun auch über ein eigenes Programm im staatlichen Fernsehen TVE.

In Amerika wird fast jede Woche eine neue Moschee gebaut. Die Islamisierung Amerikas erfolgt in erster Linie über die Schwarzen, unter denen die Zahl der Moslems auf 2 Mio stieg. Ende 1986 gab es über 600 Moscheen, in New York allein gibt es 113 islamische Zentren und Einrichtungen. Aus den Spannungsgebieten des Nahen Ostens kommen täglich junge Araber, die an amerikanischen Universitäten studieren. Moslemische Missionsgesellschaften verkünden, sie würden den Islam „bis an die entferntesten Enden“ Amerikas tragen.

Afrika ist das Hauptziel einer weltweiten islamischen Unterwanderung. Dies erklärte der Präsident der Evangelischen Allianz Afrikas, der nigerianische Theologe Samuel Odunaike. Die „militante fundamentalistische Religion wolle sich „die Welt unterwerfen und jede Nation für den Islam gewinnen“, erklärte Odunaike im September 1987 vor 300 Delegierten aus 40 afrikanischen Ländern in der sambischen Hauptstadt Lusaka. Kein Kontinent sei „immun“ gegen die Moslemische Bedrohung. In Afrika habe der Islam seinen Vormarsch mit den „Petro-Dollars“ finanziert. Junge Moslems würden durch Stipendien finanziert, Spitzenpositionen in Staat und Wirtschaft nur an treue Anhänger des Islam vergeben. Der Islam zeichne sich durch Intoleranz aus: „Wo Moslems an die Macht kommen, wird der Islam Staatsreligion.“

Die Freiheiten, die Moslems in nicht-islamisch regierten Ländern genössen, würden unter islamischen Regierungen verweigert. Die Christen könnten dieser Herausforderung nur begegnen, wenn sie Ihre Zersplitterung überwänden und einmütig zusammenstünden. In Nigeria versuchen fanatische Islam-Gruppen den übrigen Islamischen Gemeinschaften seit acht Jahren Ihre Gesetze aufzuzwingen. Resultat: Zehntausende von Toten. In Ägypten steht die Regierung unter dem Druck der extremen Revolutionsführer, die das Land von innen her zerstören wollen. Algerien, Marokko und Tunesien sind Schauplätze massiver Einmischungsversuche. Man spricht dort von der „Revolution der Moscheen“. Überall in Afrika wird der Versuch gemacht, die Scharia, das „Gottesgesetz“, einzuführen. Die Muslime, besonders die Jugend, folgt in großer Zahl den strengen Regeln, lehnt den Alkohol und die europäische Kleidung ab, besucht oft die Moscheen und liest den Koran. In dieser Bewegung ist die Ablehnung gegenüber dem Westen, der mit dem Christentum gleichgesetzt wird, offensichtlich.

Im Sudan wirkt sich die Ausbreitung des fanatischen Islam schon seit Jahrzehnten im Krieg gegen den negroiden christlich-animistischen Süden aus. Die schwarzen Nachbarländer haben lange Zeit religiösen und rassistischen Charakter dieses Krieges ignoriert. Jetzt stehen diese Länder selbst in Gefahr, der islamischen Revolution zum Opfer zu fallen und sie beginnen damit, sich zusammenzuschließen. Nicht nur Kenia ist offen an die Seite der Befreiungsbewegung SPLA im Südsudan getreten und unterstützt die humanitäre Hilfe für die hungernde Bevölkerung nach Kräften. Staatssekretär Kipligate vom Außenministerium in Nairobi warnte davor, das weitere Vordringen der fanatischen Kräfte des Islam in Afrika zu unterschätzen. Gleichzeitig klagte er den Sudan an, im Südsudan die Sklaverei wieder eingeführt zu haben.

In Afrika und in anderen Ländern sind die Christen das erste Ziel der islamischen Verfolgung. In Ägypten wird die Minderheit der rund 6,3 Millionen koptischen Christen systematisch ausgerottet. Seit zehn Jahren ist kein Monat ohne Ermordung oder Folterung von Christen vergangen. Zahlreiche Kirchen und Häuser wurden niedergebrannt. Die staatlichen Organe greifen selten ein. Verhaftete Täter sind bald wieder auf freiem Fuß. Die Regierung bestreitet die blutigen Übergriffe, diskriminiert selbst aber die Christen, die keinen Zugang zu Arbeitsplätzen bei Justiz, Polizei und Militär haben.

Im März 1987 berichtete der Münchner Journalist Klaus Wölfle in einer Sendung des Evangeliums Rundfunks Wetzlar, In den letzten fünf Jahren seien mehr als 100.000 Menschen, die meisten von ihnen evangelische Christen, in der indonesischen Provinz Irian Jaya „spurlos verschwunden“. Seit der Annektion Irian Jayas durch Indonesien im Jahre 1962 würden immer mehr Moslems im Grenzgebiet zu Papa-Neuguinea angesiedelt. Etwa 10.000 Christen seien nach Papa-Neuguinea geflüchtet. Christen informierten den Journalisten, dass „ganze Dörfer liquidiert werden“, wenn die Einwohner nicht bereit seien, ihre Häuser für die Moslems zu räumen.

Der Islam als antichristliche Religion: Die auf Versöhnung und Toleranz bedachten christlichen Kirchen in Europa verschweigen ihren Gläubigen, dass der Islam eine antichristliche Religion ist. Christus wird zusammen mit Moses als einer der großen Propheten angesehen, nicht aber als Sohn Gottes. Der Koran lehrt, dass Christus von Gott erschaffen und in Maria versetzt wurde, als Mensch. Die hl. Dreifaltigkeit wird als „Götzendienst“ scharf abgelehnt. Christus sei nicht am Kreuz gestorben, sondern eine ihm ähnliche Person. Christus darf nicht angebetet werden. Die Bibel wird als überwiegend gefälscht bezeichnet und enthalte nur an einigen Stellen Gottes Wort. Im Koran gibt es viele Texte gegen das Christentum. Im Islam erscheint Gott als von der Schöpfung getrennt und in seinem Handeln unzugänglich. Daraus folgt, dass der Mensch nur durch gute Werke und Einhalten der Gesetze Gott gefallen könne. Der Mensch könne sich nur durch seine Werke retten, nicht durch Gnade. An den dreieinigen Gott zu glauben und an Christi Erlösungswerk am Kreuz gilt im Islam als Gotteslästerung. Das Glaubensbekenntnis lautet: „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.“  - (cpc)†

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