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Gefährlicher Islam

Gericht in Kuwait erklärt Christen zum „Abtrünnigen“ des Islam

- Juni 1996 -

Im Golfstaat Kuwait ist zum ersten Mal ein Christ von einem islamischen Gericht zum „Abtrünnigen“ erklärt worden, was in der Praxis bedeutet, dass jeder ihn töten könnte.

Hintergrund: Der zur Tötung freigegebene ist der 44jährige Kaufmann Robert Hussein, der im Dezember 1995 zum Christentum übergetreten war. Daraufhin wurde er von drei islamischen Rechtsanwälten vor einem Religionsgerichtshof angeklagt. Das Gericht sollte ihm die Bürgerrechte als Moslem aberkennen. Hussein wurde danach mehrfach mit dem Tode bedroht, auch von Parlamentsabgeordneten. Nach islamischem Recht steht auf „Abfall“ vom Islam die Todesstrafe. Obwohl das islamische Recht nicht staatlich eingeführt wurde, droht dem „Abtrünnigen“ nun auch die automatische Scheidung von seiner Frau. Der den Vorsitz führende Richter Jaafar al-Mazidi räumte ein, das von ihm gefällte Urteil könne als Erlaubnis zum Töten gedeutet werden. Der Prozess dauerte nur wenige Minuten. Der Angeklagte musste sich selbst verteidigen, weil niemand sein Mandat übernehmen wollte. Aus Angst vor Mordanschlägen hält er sich versteckt. Das Urteil zeige der Welt das wahre Gesicht des Islam, erklärte er gegenüber dem Infodienst „Compass Direct“ aus Jordanien. Man brauche nur Länder wie Saudi-Arabien, Iran oder Sudan zu beobachten, um zu erkennen, dass der Islam seine Gesetze jederman aufzwingen wolle. (idea)

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Der Islam ist gefährlicher als der Kommunismus

Noch nie haben in Deutschland so viele Ausländer gelebt wie gegenwärtig: über sieben Millionen. Die Zahl der Moslems ist von unter 200.000 Mitte der 60er Jahre auf jetzt drei Millionen gestiegen. Wie gewaltsame Auseinandersetzungen der letzten Zeit zeigen, ist Deutschland mittlerweile sogar zur Operationsbasis von innerislamischen Auseinandersetzungen geworden, wobei nicht nur an die Kurdenkrawalle zu denken ist. Nun hat die Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Hessen gefordert, islamischen Religions- und Ethikunterricht an den öffentlichen Schulen einzurichten.

Merkwürdigerweise finden diese und andere Forderungen - wie nach der Unterstützung des Baus von noch mehr Moscheen - kirchlicherseits häufig viel Sympathie. Dabei wird jedoch Theorie und Praxis des Islam ausgeblendet. Fest steht, dass der Islam mittlerweile zweifellos die größere Gefahr ist, als es der Kommunismus jemals war. Das wird schon an einem einzigen Beispiel deutlich. Bei den militärpolitischen Planspielen für einen Atomkrieg wussten die Kommunisten, dass - wenn sie ihn anzetteln - auch ihr Überleben mit betroffen war. Von daher funktionierte das Prinzip der gegenseitigen Abschreckung zum beiderseitigen Nutzen. Beim Islam gibt es jedoch die Vorstellung, dass der, der beim Heiligen Krieg gegen die Feinde des Islam den Märtyrertod stirbt, direkt in das Paradies kommt. Von daher ist nicht nur der große persönliche Einsatz bei den vielen „Heiligen Kriegen“ zu verstehen, sondern auch die weltweit zahlreichen Selbstmordkommandos bei islamischen Attentaten sind so erklärbar.

Wer immer den Koran liest, dürfte keine Illusionen über den Kampfgeist dieser Religion haben. Da heißt es beispielsweise in der 4. Sure: „Siehe, wer da unsere Zeichen verleugnet, den werden wir im Feuer brennen lassen.“ Oder 76. Sure: „Wahrlich, für die Ungläubigen haben wir bereit: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer.“ Auf noch brutalere Zitate aus der islamischen „Bibel“ sei hier verzichtet. Fest steht: Von keiner anderen Weltanschauung werden die Christen so sehr diskriminiert. In zahlreichen islamischen Staaten steht auf die Hinwendung zum Christentum die Todesstrafe. In vielen islamischen Gefängnissen sitzen Christen. Aber in keinem christlichen Staat ist ein einziger Moslem wegen seines Glaubens in Haft.

Das alles sollten die bedenken, die für eine weitere Einwanderung von Ausländern - und fast die Hälfte sind ja bereits Moslems - nach Deutschland plädieren. Hier entsteht ein Staat im Staate, der zu allergrößten Konflikten führen könnte, stehen doch die abendländisch-christliche und die islamische Tradition in totalem Widerspruch. Je mehr Moslems in unserem Land sind, desto stärker wächst natürlich auch ihr Selbstbewusstsein. Es ist aber ein Unding, dass unser Land durch die Einführung des islamischen Religionsunterrichtes als Regelunterricht an allen öffentlichen Schulen geradezu von unten her umgepolt werden soll. Alle Ausländer sollten bedenken, dass sie als Gäste in unser Land kommen und die bestehenden Gesetze und jahrhundertealten Traditionen zu respektieren haben. Wer dies in den Kirchen anders sieht, leugnet nicht nur Jesu Aussage, er allein sei die Wahrheit, sondern schaufelt auch seiner eigenen Organisation das Grab. - Hans-Jürgen Irmer  - (idea)

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