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Gehört islamischer Sozialhilfebetrug zum System?

- August 2008 -

Verwundert reiben sich in diesen Tagen Leser der BILD-Zeitung und die Zuschauer von „Sat-1“ die Augen: Da berichtet man ihnen, dass ein türkischer Sozialhilfeempfänger in der Heimat eine Luxus-Villa gebaut hat und soeben einen neuen BMW-Geländewagen im Wert von 70.000 Euro kaufte. So etwas ist ganz bestimmt nur ein „Einzelfall“ - sehen Sie das auch so? Dann dürfen Sie nun nicht weiterlesen, denn der Inhalt dieses Artikels könnte Sie nachdenklich stimmen. Es gibt immerhin eine Religionsgemeinschaft, in der manche Vorbeter ganz offen zum Sozialhilfebetrug aufrufen. Sie sind sich dabei keiner Schuld bewusst, denn das „glorreiche Zeitalter des Islam“ hat es ihnen ja so vorgelebt. Manche Mitbürger nehmen sich solche Aufrufe zu Herzen. Für die Sozialsysteme sind sie eine Bürde. Es ist ein Tabu-Thema. Aber die Belege sprechen eine deutliche Sprache. ...

Drei Reinigungsunternehmen, ein prall gefülltes Auftragsbuch - und trotzdem Sozialhilfe-Empfänger. Üzgür Ö. kassierte allein in diesem Jahr bislang rund 20.000 Euro vom Staat. Und er ist sich keiner Schuld bewusst. Man hat beim Lesen solcher Zeilen den - politisch korrekten - Eindruck, dass es sich ganz bestimmt nur um einige wenige Einzelfälle handele. Bedauerlicherweise ist das nicht der Fall. Eines von vielen weiteren Beispielen: In Hamburg ist Mitbürger Hamid T. (48) der „schlimmste Schmarotzer“. Hamid T. prellte das Hamburger Arbeitsamt um fast 12.500 Euro - dabei verdiente er als Unternehmer 93.656 Euro pro Jahr. Vor Gericht hatte der Mitbürger tausend Ausreden - seine Frau sei krank und er habe doch auch noch drei Kinder. Die Richterin ließ Milde walten, sie verurteilte den Angeklagten zu nur zehn Monaten auf Bewährung. Und das, obwohl Hamid T. auch schon zuvor in einem anderen Fall wegen Betruges verurteilt worden war. Das sind keine Einzelfälle - es sind typische Fälle. Und es gibt sie in ganz Europa. Es gibt aber auch moslemische Führer, die das alles ganz offen unterstützen.

In Europa rufen islamische Vorbeter ihre Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ganz offen zum Sozialhilfebetrug auf. Es gibt viele solcher Beispiele, die gut dokumentiert sind. Die Aufzählung würde viele Seiten füllen. Nehmen wir nur zwei Beispiele: Die Londoner Zeitung „Daily Mail“ berichtete im März 2008 über Moslem-Prediger Abu Waleed, der bei Vorträgen vor seinen Mitbürgern gefilmt wurde. Und in diesen forderte er sie dazu auf, den britischen Wohlfahrtsstaat der „Ungläubigen“ nach Kräften zu betrügen. Dasselbe tat er an der Londoner Scharia-Schule, auch hier forderte er dazu auf, die britische Regierung zu betrügen. Der Mitbürger gab zugleich Hinweise und Hilfestellung, wie man denn die „ungläubigen“ Briten am besten finanziell übers Ohr hauen könne.

In den Niederlanden durfte Imam Ahmed S. aus Tilburg, der nach 15 Jahren Aufenthalt in den Niederlanden weiterhin nur Arabisch spricht und inzwischen einen Integrationskurs auf Kosten der niederländischen Steuerzahler absolvieren durfte, die Moslems nach Angaben des „Brabant Dagblat“ dazu aufrufen, den niederländischen Staat zu schädigen - und keine Steuern mehr zu zahlen. Inzwischen gibt es Zeitschriften und auch Tips im Internet, wie man den niederländischen Sozialstaat am besten schädigt.

Auch der schwedische Wohlfahrtsstaat macht seine Erfahrungen mit solchen Mitbürgern. Es gibt viele aus dem islamischen Kulturkreis, die in Schweden Zuflucht gefunden haben und Sozialhilfe beziehen. Inzwischen ist das schwedische Sozialmodell bankrott. Sozialhilfebetrug durch zugewanderte Mitbürger wurde in Schweden lange Zeit als Kavaliersdelikt betrachtet. Dabei wurden manchmal sogar gutgläubige Medien als Helfershelfer der Sozialhilfebetrüger aus dem islamischen Kulturkreis missbraucht.

Ein Beispiel: Da hat eine aus dem Irak stammende Großfamilie mit Hilfe der Medien die Sozialbehörden zu betrügen versucht. Die Familie wurde Anfang 2007 angeblich von einem „Retter“ in einem Keller der Stadt Gälve gefunden und hatte - genauso angeblich - schlimme Rauchvergiftungen. Sie kam sofort in ein Krankenhaus und wurde umsorgt. Die Familie behauptete, die Behörden verweigerten ihr die Sozialhilfe und im bitterkalten Winter auch eine Unterkunft. Das war eine „schöne“ Geschichte, über die schwedische Medien allzu gern berichteten. Arme Flüchtlinge, denen man in der christlichen Weihnachtszeit die Tür vor der Nase zuschlug und sie einfach frieren ließ. Nachdem viele schwedische Medien über die „Not“ der von den Behörden angeblich ungerecht behandelten Familie berichtet hatten, stellte sich dann bei den Recherchen allerdings heraus, dass die Familie schon in Malmö registriert war und dort auch über eine Wohnung verfügte. Der „Retter“, der die Familie vor dem angeblichen Erstickungstod in einem Keller geborgen und die Medien informiert hatte, war ein Familienmitglied.

Inzwischen sind die Sinne der Schweden beim Sozialhilfebetrug geschärft. Es sind Iraker, die in den Statistiken beim Sozialhilfebetrug an führenden Positionen auftauchen. Kein anderes europäisches Land hat so viele irakische Asylbewerber aufgenommen wie Schweden. Und in keinem anderen europäischen Land werden die Sozialkassen von Irakern so dreist betrogen wie in Schweden. Darüber berichtet in diesen Tagen auch die schwedische Zeitung „The Local“. Nach diesen Angaben nehmen die Iraker staatliche finanzielle Rückkehrhilfen in Anspruch - und die Schweden zahlen und glauben, dass die Iraker wieder in ihre Heimat zurückkehren. Ist das Geld ausbezahlt, dann wollen die Mitbürger doch lieber in Schweden bleiben - und beantragen (und bekommen) Sozialhilfe. 5.345 Euro kann so jede irakische Familie, die sich zunächst als rückkehrwillig zeigt, auf einen Schlag steuerfrei erschwindeln.

Gehen wir ins Nachbarland Norwegen, Beispiel Oslo: Da berichteten Zeitungen im Sommer 2007 seit Wochen schon verschämt darüber, dass muslimische Taxifahrer ihre Einnahmen nicht versteuern - und zugleich Sozialhilfe beziehen. Einige dieser Taxifahrer hatten sogar ganz offen zum Steuerbetrug aufgerufen. Das alles hielt man zunächst für einige Einzelfälle, die man verdrängen konnte. Doch dann platze eine Bombe: Die Ermittlungen der Behörden ergaben, dass allein in Oslo etwa 900 Taxifahrer Steuerbetrüger waren - und circa 500 von ihnen bezogen zugleich Sozialhilfe. Die Mehrzahl dieser Betrüger sind Pakistaner. Es handelte sich um den größten bislang bekannten Sozialhilfebetrug des Landes. Die Kriminellen gaben in der Vergangenheit sogar Interviews. In deutschsprachigen Medien fanden sie allerdings keine Aufmerksamkeit.

Um das alles zu verstehen, muss man nur zwei islamische Begriffe kennen: „Dhimmi“ und „Dschizya“. Als „Dhimmi“ bezeichnet man in der islamischen Rechtstradition Anhänger monotheistischer Religionen, die von Muslimen mit allerdings eingeschränktem Rechtsstatus geduldet werden. Juden und Christen sind nach islamischer Lesart „Dhimmi“. Solange sie den Islam nicht angenommen haben, müssen sie an die Muslime eine „Dschizya“ genannte Abgabe zahlen. Der Islam will das so - und es ist fester Bestandteil des islamischen Rechts (Scharia). Diese Abgabe der „Ungläubigen“ muss bar oder in Naturalien entrichtet werden. Diese Logik des Koran war eine der Grundvoraussetzungen für die erste Blütezeit und Ausbreitung des Islam.

Während das Christentum erst die Menschen bekehrte und dann mit zunehmender Zahl der Christen Gebiete christlich wurden, ging der Islam seit Mohammeds Zeiten den umgekehrten Weg: Man eroberte ein von „Ungläubigen“ besiedeltes Gebiet durch den friedlichen oder gewaltsamen Zuzug von Muslimen und leitete dann über das „Dschizya“ genannte Tributsystem die Umverteilung des vorhandenen Vermögens der arbeitenden „ungläubigen“ Bevölkerung ein. Selbst in der größten Blütezeit des Islam haben Muslime in den von ihnen beherrschten europäischen Gebieten (etwa Andalusien) nie die Mehrheit der Bevölkerung gestellt. Der „New York Times“-Bestsellerautor Mark Steyn, ein Kanadier, beschrieb in seinem 2006 erschienenen Buch „America Alone“ auf den Seiten 164/165 die hier skizzierten Zustände.

Muslime waren und blieben in den eroberten europäischen Gebieten eine Minderheit, die sich am Wohlstand der „ungläubigen“ Mehrheit wie selbstverständlich labte. Heute nennt man es anders, aber die Tatsachen bleiben. Und diese Umverteilung gilt auch für die „Ungläubigen“ in islamischen Staaten: In jedem dem Autor bekannten, mehrheitlich islamischen Staat der Welt benötigt ein „ungläubiger“ Ausländer einen lokalen Geschäftspartner, wenn eine Firma eröffnen oder Geschäfte machen möchte. Selbst ethnische Chinesen müssen in ihrer Heimat Malaysia, das eine chinesische Minderheit hat, einen muslimischen Geschäftspartner vorweisen.

Und wer in Dubai Handel treiben will, kennt das ebenso wie jener, der in Ägypten ein Büro eröffnen möchte. Man braucht einen örtlichen - muslimischen - „Sponsor“. Dabei ist das Wort „Sponsor“ eine intelligente Umschreibung für einen Vermittler, der von der Energie eines anderen lebt. Dieses Tributsystem begünstigte die Ausbreitung des Islam. Denn die von Muslimen durch „Dschizya“ Ausgeplünderten konvertierten irgendwann aus Frustration zum Islam oder wanderten in nicht-muslimische Gebiete ab. So musste der Islam sich zwangsweise ausbreiten, wenn er denn weiterhin den Extrakt aus arbeitenden Bevölkerungen genießen wollte - nach Persien, Zentralasien, nach Indien und auch nach Europa. Immer auf der Suche nach „Ungläubigen“, die bereit waren, in einer wie auch immer genannten Form die „Dschizya“ zu entrichten.

Das alles ist fester Bestandteil der islamischen Geschichte. Und in den Koranschulen Europas wird „Dschizya“ auch heute noch gelehrt - die Europäer wollen das aber lieber nicht hören. Es entspricht nicht der politischen Korrektheit. Doch es hilft zu erklären, warum ein Teil unserer muslimischen Mitbürger keinen Antrieb verspürt, sich um sein Einkommen und die Zukunft zu bemühen. Der Islam hat doch vorgelebt, wie man es macht. Und er hat vor genau diesem Hintergrund eine glorreiche Blütezeit erlebt. Ein Großteil der islamischen Welt lebt auch heute von „Dschizya“. Man lässt andere für sich arbeiten. Man importiert ausländische Arbeitssklaven - und lehnt sich selbst zurück. Wie selbstverständlich erwartet man Tributzahlungen und Transferleistungen aus „ungläubigen“ Staaten. Freilich nennt man das Ganze heute anders. Noch einmal: Der Islam lebte und lebt oftmals von nichts anderem als vom Transfer vorhandenen Wohlstands - und zwar immer in eine Richtung: von wohlhabenden „Ungläubigen“ in Richtung der Muslime. Und das wird in Koranschulen auch heute unter dem Begriff „Dschizya“ so gelehrt.

Allah hat das alles angeblich so gewollt. Jene, welche die Leistungen erbringen müssen, werden diese Zeilen mit Unverständnis lesen. Wer das alles nun gar für „rassistisch“ oder „ausländerfeindlich“ hält, dem sei an dieser Stelle noch einmal die Quelle all dieser Beispiele verraten: Der „New York Times“-Bestsellerautor Mark Steyn, ein Kanadier, beschrieb in seinem 2006 erschienenen Bestseller „America Alone“ auf den Seiten 164/165 die hier skizzierten Zustände. Es gab einen Aufschrei in der islamischen Welt - aber die Darstellungen entsprachen der Wahrheit.

Noch weitaus detaillierter belegt die Historikerin Bat Yeor das Auspressen des vorhandenen Wohlstandes der „Ungläubigen“ in ihrem Buch „Der Untergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“. Auch Bat Yeor wurde oftmals angegriffen - widerlegen konnte ihre Ausführungen bislang allerdings niemand. Bat Yeor ist international renommiert und wurde mit vielen Preisen geehrt. Man darf jenen Mitbürgern, die das System der „Dschizya“ in den Koranschulen der Gegenwart auch heute noch wie selbstverständlich erlernt und verinnerlicht und von muslimischen Führern offen verkündet bekommen haben, nun ganz bestimmt keinen Vorwurf machen. Aus der Sicht des Islam handelt es sich doch um einen von Allah so gewollten Zustand. - Udo Ulfkotte

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