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Heroin-Handel und Kinderschändung

- August 2008 -

So richtig glücklich dürften die westlichen Staaten in diesen Tagen mit der Lage in Afghanistan wahrlich nicht sein. Völlig unabhängig von den fortwährenden Kampfhandlungen gibt es schlimme Nachrichten: Gerade erst hat der stellvertretende afghanische Geheimdienstchef, Abdollah Loghmani, dem Kabuler Parlament bestätigen lassen, er habe unwiderlegbare Beweise dafür, wonach afghanische Abgeordnete tief in den Heroin-Handel verstrickt seien und mit den aus dem Rauschgifthandel erwirtschafteten Geldern die Taliban finanzierten. Der Vorwurf wiegt schwer. Man lädt afghanische Parlamentarier in westliche Staaten ein, um sie in Demokratie zu schulen - und die „bedanken“ sich, indem sie die Gegner der Demokratie stärken. Westliche Geheimdienste hatten das schon lange behauptet. Man wollte das in Europa aber einfach nicht wahrhaben. Nun aber kann man es nicht mehr weiter verdrängen. Im September wird sich die Europäische Union nun offiziell mit der Thematik befassen müssen.

Das alles wäre schon schlimm genug. Aber ausgerechnet jetzt gibt es auch noch ernst zu nehmende Berichte der Vereinten Nationen, wonach in den von der Bundeswehr kontrollierten Sektoren im Norden Afghanistans ein altes afghanisches „Männerspiel“ wieder eine neue Blüte erfährt. Das „Spiel“ heißt „Bacha-Bazi“ - zu Deutsch „Kinderspiel“. Die afghanischen Knaben müssen beim „Bacha-Bazi“ in Mädchenkleider schlüpfen, für die Männer tanzen - und dann werden sie von diesen vergewaltigt. „Bacha-Bazi“ gehört zur nordafghanischen „Kultur“ wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern. Die Beauftragte der Vereinten Nationen für die Lage von Kindern in Krisengebieten, Radhika Coomaraswamy, wird dem UN-Generalsekretär im Oktober einen Bericht über Kindervergewaltigungen in Afghanistan vorlegen. Darin wird stehen, dass Mädchen schon im Alter von drei Jahren in Afghanistan vergewaltigt werden - und die Männer eine Bestrafung nicht zu fürchten haben.

In dem Bericht wird aber eben auch das beliebte afghanische „Männerspiel Bacha-Bazi“ angesprochen. Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den Männern auch verkauft. Sie sind nach alter islamischer Tradition eine Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat - und am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. In einem Internet-Bericht heißt es: „Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sex-Sklaverei in seiner schlimmsten Form: Mit Kindern. Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baghlan bedeutungslos.“

Es gibt mehrere afghanisch-deutsche Internet-Foren, in denen ganz offen über diesen perversen Kindersex in ihrer afghanischen Heimat gebloggt wird. Bekannt ist das alles schon seit langem. Das alles scheint aber niemanden zu interessieren. Es passiert bei Standorten der deutschen Soldaten im Norden Afghanistans. Die aber müssen wegschauen - genauso wie beim Rauschgifthandel. Denn sonst könnten sie ja noch mehr zur Zielscheibe afghanischer Kämpfer werden. – (cpc)†

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