Islam - Sicherheitsproblem Nr. 1

Unterwanderung Deutschlands auf allen Ebenen

- Januar 1998 -

Deutschland ist zum Aufmarschgebiet verschiedener ausländischer Mächte geworden, die Staat, Gesellschaft und Kirchen auf allen Ebenen unterwandern. Die zum Schutz des Staates eingesetzten Sicherheitsorgane finden für ihre Informationen und Warnungen kein Gehör mehr. Bis in die hohe Politik gilt die Devise: Der Kommunismus ist zusammengebrochen, alles ist sicher. Keine europäische Nation ist so arglos wie die deutsche.

Hintergrund: Die Unterwanderung im militärischen Bereich geht aus von den kommunistischen Ländern des Ostblocks, wobei die Russen wie früher die führende Rolle spielen.

Nach der Veröffentlichung der Informationen über die Bildung von Zellen hoher Offiziere der früheren NVA im Westen wurden weitere Details bekannt. Danach gibt es diese Militär-Zellen auch in anderen Städten des Westens. Sie werden im Bereich Logistik unterstützt von Ingenieuren aller Fachrichtungen. Der Umzug aller Zellen-Mitglieder ist völlig legal und interessiert die Behörden überhaupt nicht. …

Die zweite Welle der Unterwanderung erfolgt durch die islamischen Extremisten. Wieder ist Deutschland das Hauptangriffsziel. Der antichristliche Islam dringt gleichzeitig in die Gesellschaft und in die Kirchen ein. Letztere erleichtern diese Unterwanderung durch falsch verstandene Toleranz und Dummheit. Die Bundesregierung, konkret das Auswärtige Amt, erlaubt jedes Jahr rund 300 islamischen Geistlichen aus der Türkei die verdeckte Einreise nach Deutschland. Dadurch bildete sich in Deutschland eine Armee von Tausenden Imamen, die auf die ständig wachsende Zahl der Moscheen verteilt werden. Bei der Gründung jeder neuen Moschee in Deutschland wird demonstrativ ein öffentlicher Kampf um den Einbau der Muezzin-Lautsprecheranlage geführt.

In Laatzen bei Hannover bauen islamische Extremisten eine Schulungszentrale für Norddeutschland. Wie der Sprecher des Amtes für Verfassungsschutz in Niedersachsen, Rüdiger Hesse, mitteilt, hat die Organisation „Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ im Ortsteil Gleidingen ein mehrstöckiges Haus für 1,6 Mio. erworben. Hier wird ein Internat für junge Muslime eingerichtet, die auf „die Lehren des Koran eingeschworen und gegen die westliche Demokratie geschult“ werden, sagt Hesse. Milli Görüs (Nationale Weltsicht) gehört nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zu den wichtigsten islamischen Extremisten-Gruppen in Deutschland. Die Gruppe zählt 30.000 Mitglieder und verfügt über 500 Zweigstellen.

Ziel von Milli Görüs ist die Errichtung eines „Weltimperiums des Islam“ und die Radikalisierung der türkischen Gemeinden in Deutschland. Die Zeitschrift des Verbandes (Milli Gazete) ist geprägt vom Hass gegen die Juden und Israel. Die Unterwanderung erfolgt mit Hilfe zahlreicher „Kulturvereine“, Koran-Kurse und Fahrten nach Mekka. Hinter Milli Görüs (jährlicher Etat von 500 Mio.) steht die türkische Refah-Partei des früheren Premiers Erbakan, der Moschee-Baukonzern Emug, die „Grauen Wölfe“ und die Führung der Scientology-Sekte.

Die pro-islamische Propagandaarbeit wird geleistet von dem Zentralinstitut Islam-Archiv in Soest (ZIA). Hauptaufgabe ist die Verharmlosung des Islam in den deutschen Medien. Wenn es zu kritischen Berichten in den Medien kommt, meldet sich das vermeintlich kritisch-neutrale Institut zu Wort und wiegelt ab. Letztes Beispiel: Nach dem Massaker von Luxor erklärte der Leiter des Instituts (er ist Deutscher und heißt Herbert Krahwinkel), Salim Abdullah, die Mörder von Luxor könnten sich nicht auf den Islam berufen, der lehre, dass die Tötung eines Menschen gleichbedeutend sei mit der Tötung der ganzen Menschheit. Tatsächlich sind die Tötungsaufrufe im Koran kaum zu zählen. Generell wird jeder mit Tod und Hölle bedroht, der einer anderen Religion angehört oder sich nicht zum Islam bekehren will. Krahwinkel alias Salim Abdullah war Meister vom Stuhl der Loge „Brüderlichkeit in der Börde“ in Bad Sassendorf. Er ist Vertreter des islam. Weltkongresses bei der UNO.

Dafür einige Beispiele: „Und es sprechen die Nazarener (Katholiken): Der Messias ist Allahs Sohn. Solches ist das Wort ihres Mundes... Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos.“ (Sure 9,30) - „Was die Ungläubigen anlangt, so werde ich sie peinigen mit schwerer Pein, hienieden und im Jenseits.“ (Sure 3,49) - „Schlimmer als Vieh sind bei Allah die Ungläubigen.“ (8,57) „0 ihr, denen die Schrift gegeben wurde (Juden und Christen), glaubt an das, was wir hinabsandten (den Koran), bevor wir die Gesichter auswischen und sie ihren Hinterteilen gleichmachen...“ (4,50) - „Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ (9,41)

Die letzte Sure trifft zu auf den blutigen Weg des Islam im Südsudan. Dort wurden im Laufe der letzten Jahre durch den Bürgerkrieg und seine Folgen 3,5 Millionen Menschen umgebracht, darunter zahlreiche Christen und Anhänger von Naturreligionen. In diesem seit 35 Jahren andauernden Bürgerkrieg des arabischen Norden gegen den negroiden Süden zeigt der Islam sein wahres Gesicht, nämlich das einer aggressiven Religion, die den Anspruch erhebt, auch in Europa die politische Macht zu übernehmen.

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Peter Frisch (SPD), hat den Aufmarsch des Islam in Deutschland als „Sicherheitsproblem Nr. 1“ bezeichnet. Wörtlich: „Große Gefahren drohen in Deutschland durch einen militanten Islamismus. Es gibt Gruppierungen, die mit viel Geld ausgestattet werden - vom Iran, von einzelnen Geschäftsleuten aus Saudi-Arabien, auch vom Sudan -, die einen weltweiten Gottesstaat errichten wollen. Diese Gefahr nimmt im nächsten Jahrhundert noch zu.“

Als Beispiel für das Versagen der Kirchen gegenüber dem militanten Islam gilt der Streit um die Äußerungen von Pfarrer Udo Hildenbrand zum Moscheenbau in Gengenbach. Der Pfarrer hatte bei einer Diskussion im Gemeindehaus darauf hingewiesen, dass im Koran zu Mord und Totschlag aufgerufen würde. In diesem Zusammenhang hatte er auf den Nationalsozialismus hingewiesen. Nach dem entsprechenden Wirbel in der Presse kam es zu einer Aussprache mit dem Freiburger Erzbischof Saier, Domkapitular Ritter und Ökumene-Referent Domkapitular Stadel.

Die Informationsstelle des Ordinariats verbreitete danach eine Erklärung, wonach Pfarrer Hildenbrand bedauert habe, wenn seine Aufforderung „zu größerer Wachsamkeit“ Muslime diskriminiert haben sollte, indem er dabei einen Bezug auf die Nazis hergestellt habe. Der Pfarrer habe versichert, seinen Dialog mit den Muslimen auf der Grundlage der Erklärung des Konzils zu den nichtchristlichen Religionen führen zu wollen.

Diese Erklärung beantwortete Pfarrer Udo Hildenbrand am 13. Dezember mit einer Anzeige im „Offenburger Tageblatt“: „Wenigstens dieser Hinweis: In der Sache habe ich kein Wort widerrufen, musste auch nichts widerrufen! Der Ruf zur Wachsamkeit darf nicht verstummen! Im Sinne des Toleranzgebotes des Zweiten Vatikanischen Konzils werde ich mich - wie zuvor - auch weiterhin einsetzen für ‚soziale Gerechtigkeit’, ‚Frieden’ und ‚Freiheit’ unter den Menschen. Udo Hildenbrand, Pfarrer.“ … Hier muss man nicht mehr zwischen den Zeilen lesen.

Leider wird diese falsche, die Gläubigen täuschende Einstellung gegenüber dem Islam nicht nur von deutschen Bischöfen verbreitet, sondern auch von höchster Stelle in Rom. So schreibt der Papst in seinem neuen Buch „Die Schwelle der Hoffnung überschreiten“ auf Seite 119: „Dank ihres Monotheismus sind uns die, die an Allah glauben, ganz besonders nahe.“ Und auf Seite 120 heißt es: „Wer das Alte und Neue Testament kennt und den Koran liest, sieht klar, dass sich hier ein Prozess der Einschränkung der Göttlichen Offenbarung vollzogen hat... Dieser ganze Reichtum der Selbstoffenbarung Gottes, der das Erbe des Alten und Neuen Testaments ausmacht, wurde im Islam hintangestellt.“

Der Koran ist keine göttliche Offenbarung, sondern im Gegenteil das Produkt einer antichristlichen Religion, die unübersehbar dämonische Züge trägt. Schwester Basilea Schlink von den ev. Darmstädter Schwestern kommt in ihrer Schrift „Ist Mohammeds Allah der Gott der Bibel?“ zu diesem Ergebnis: „So kann der von Mohammed verkündete Allah niemals derselbe sein wie der Gott der Heiligen Schrift, was heute weithin in der Christenheit behauptet wird; denn Gott kann nicht gegen Gott stehen... Dass er sich so widerspricht, ist unmöglich. Darum kann die ‚Offenbarung’ Mohammeds nicht von dem wahren Gott stammen, sondern nur von einer anderen Seite herkommen.“ …

Die dritte und gefährlichste Unterwanderung läuft in der katholischen Kirche. Die Zerstörung von innen, die bereits zur Spaltung geführt hat, ist das Werk der innerkirchlichen Freimaurer. Diese sind noch besser getarnt als die weltlichen. Ihr Ziel ist die Beseitigung der katholischen Kirche, an deren Stelle eine neue Kirche ohne Christus treten soll. Die Zerstörung der kath. Kirche hat weltweit ein bedrohliches Ausmaß erreicht. Der Glaubensabfall der Massen und die Hinwendung zu irdischen oder satanistischen Idolen ist deutlich erkennbar. …

Die Freimaurer in der Kirche sind nur selten zu erkennen. Viele deutsche Prälaten gehören zu den Rotariern oder den Lions, die beide von Freimaurern gegründet wurden. Der Weg von den Rotariern und Lions zu dem Freimaurertum ist kurz. Am besten erkennt man den Einfluss der Freimaurer in der heutigen Kirchen-Architektur und -Kunst. Die kirchlichen Freimaurer gehen davon aus, dass die Mehrheit der Gläubigen nichts von den verwendeten Symbolen der Logen versteht. Die modernen Kirchen sind voll von den typischen Freimaurer-Zeichen und deren Variationen. – (cpc)†

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