Top-GBrief-2

Luciani und die Kirche

Dämonenaussagen verschiedener Engelsdämonen

Joh-Paul-I_129. August 1978 - So sagte Beelzebub beim Exorzismus aus, dass sich die ganze Hölle freute über die raffinierte Wahl Lucianis, der einerseits ein „Lamm“ wäre, der ganzen Welt als guter Papst erscheinen würde, anderseits aber während des Konzils die moderne Richtung vertrat, jedoch im Grunde genommen ohne zu wissen, was wirklich von den eigentlichen Drahtziehern im Hintergrund gespielt worden wäre. Auch bei der Papstwahl sei er arglos ins Konklave eingetreten. Doch wäre er nur ein „Halber, ein Halbmond“, jedoch nur die erste Hälfte.

Am 8. Dezember 1978 sagte dann Beelzebub wörtlich: „Villot, Benelli, Casaroli - es hat noch mehr - aber hauptsächlich diese drei haben die Fäden gesponnen mit Polen. Sie wussten genau, dass es mit Luciani, dem ersten Halbmond womöglich schief gehen könnte. Sie waren genau im Bild und haben alles ausgeklügelt und vorprogrammiert. Sie legten sich zurecht, wie sie in diesem oder jenem Fall vorgehen würden, so dass sie mehr als einen Ausweg hätten.

So fanden sie es für das Beste, zuerst den Falschen (Doppelgänger von Paul VI.) zu vernichten, weil er nicht mehr weitermachen wollte. Das war bereits vorprogrammiert, falls er ihren Wünschen nicht entsprechen sollte. Daraufhin haben die schon lange gearbeitet, schon seit Jahren. Wir (Dämonen) müssen sie so beeinflussen, dass sie so handeln. So machen wir das immer in der Kirche ... und erst recht in den letzten 75 Jahren (die ihnen Gott nach der Vision Leo XIII. zur Vernichtung der Kirche, das heißt zur Aussiebung der Gläubigen, zugestanden hatte).

Wenn die (dem Bösen ergebenen Kardinäle) von uns Instruktionen empfangen, können sie überhaupt nicht fehlgehen in ihren Thesen. Sie klügeln, studieren, definieren und sublimieren bis dann ein Ganzes entsteht. So haben wir es fertig gebracht, dass der Falsche (der Doppelgänger) vernichtet wurde. Dann wurde der Halbmond (Luciani) gewählt.

Da hat die ganze Welt wieder geglaubt, es sei ein guter Papst. Er sei in Ordnung, wenn er auch nur Arbeiterkind wäre, so sei er doch menschenfreundlich.

Obschon er nur halb und halb (Halbmond) war, so war er doch viel besser als der jetzige Papst, denn der weiß, was gespielt wird. Luciani hat nicht um die ganze Tragik gewusst. Er wusste nicht, dass der Falsche (der Doppelgänger) ermordet wurde und der Echte noch lebt.

Wie gesagt, er musste damit rechnen, dass er erledigt würde, wenn er um die Sache weiß und sich weigert, dieses Spiel mitzumachen. Er sagte aber trotzdem, er dürfe es vor seinem Gewissen nicht mehr verantworten, unter diesen Umständen Papst oder weiterhin Pseudopapst zu sein. Deshalb wurde er erledigt, wie auch der Falsche kurze Zeit zuvor vergiftet wurde.

Wie bei Computern ist bei denen alles vorprogrammiert. Die haben genau ausgerechnet: wenn wir jetzt den erledigen, ist dort der andere, der Wojtyla, schon bereit, der dann in diese Lücke einspringt. Sie sagten sich:

Wir, Benelli, Casaroli usw., können uns ja nicht gut vor der Welt als Papst erheben, nachdem Begnadete und andere uns bereits durchschaut haben und als Freimaurer bezeichnen ... aber wir haben einen guten Verbündeten In diesem Polen, in Wojtyla.“ …

Aber nicht erst am 29. September 1978, nach dem eingetretenen Tod Lucianis, haben die Dämonen solches gesprochen, sondern schon an Maria Geburt, 8. September 1978 - also vor seinem Tode -, musste Beelzebub aus der armen Besessenen aussagen: „Jetzt haben sie ihn eingeweiht. Er muss nach ihrer Geige tanzen ... Er weiß genau, wenn er denen nicht gehorcht, seinen treulosen Amtsbrüdern, dann geht es ihm an den Kragen ...“

Trotz ihrer Kritik an seiner gefährlichen Öffnung für die modernistische Welt, die Luciani schon während des Konzils bekundet hatte, mussten die Dämonen später bekennen, dass er gewissermaßen als Märtyrer gestorben wäre, weil er trotz der offensichtlichen Gefahr für sein Leben, das Spiel nicht mitgemacht hätte und daraufhin umgebracht worden sei wie der Doppelgänger. …

- 152000610.0718 -

Tod von Papst Johannes Paul I. vorausgesagt

Schwester Lucia, die einzige noch lebende Seherin von Fatima, soll den frühen Tod von Papst Johannes Paul I. vorausgesagt haben. Dies erklärte der 75jährige Bruder des vor 15 Jahren auf bis heute ungeklärte Weise ums Leben gekommenen Papstes, Edoardo Luciani, in einem Interview mit der italienischen Zeitung „II Sabato“.

Hintergrund: Albino Luciani habe Schwester Lucia 1977 in Portugal getroffen und ein längeres Gespräch mit der Ordensfrau geführt, die in Coimbra in einem Kloster lebt. Danach sei sein Bruder „völlig verstört gewesen“, berichtet Edoardo. Wann immer er auf das Gespräch angespielt habe, sei sein Bruder bleich geworden. Wenn er heute alle Hinweise in verschiedenen Gesprächen zusammenfüge, sei für ihn folgendes klar: „An jenem Tag hat ihm die Seherin etwas mitgeteilt, das nicht nur die Kirche, sondern auch sein Leben, das Schicksal, das ihm Gott vorsah, betraf.“ Er sei überzeugt davon, „dass sein Bruder Albino im Voraus wusste, dass sein Pontifikat sehr kurz sein würde“. Auch sei die Gesundheit seines Bruders sehr gut gewesen. Kardinal Luciani war am 26. August 1978 in einem der kürzesten Konklave der Kirchengeschichte zum Papst gewählt worden und am 28. September gestorben. Er regierte 29 Tage und nicht, wie ständig falsch verbreitet wird, 33 Tage.  - September 1993 - (cpc) †

- 151093136.0718

Seite noch oben

Index: Kirche-Leben 

Mystik

AKE-Visionen

       Bitterlich   

Exorzismus

GB-Visionen

 

Zeitung

Mystik

SB

 

Externe Links

Top-GB-Engelwelt