Top-GBrief-2

Botschaft Jesu an Barnabas (1999 – 2003)

Jesus sprach: „Mein Sohn du sahst, wie die Heiden ihr Heiligtum ehren, wie sie die Gegenwart ihrer Götter, die Teufel ehren, unter Zittern und Furcht opfern sie ihren Göttern, jedoch die mir gehörenden haben keine Achtung mehr in meinem Heiligtum, keiner kümmert sich um meine Gegenwart. Ich bin Jesus, das geopferte Lamm, das ihr verschmäht, den HERRN DER HERREN , den ihr nicht mehr fürchtet.

„Meine Liebe zu euch ließ mich 33 Jahre auf Erden unter euch leben. Aus gleicher Liebe ließ mein Vater Moses bitten, ein heiliges Zelt zu errichten, damit er unter den Menschen leben könne. Mein Sohn, die alten Israeliten hielten die Bestimmungen ein, und meine gerechte Hand bestrafte jeden, der in jener Zeit das Heiligtum entehrte. Aber mein Volk, mein eigenes Volk, die neuen Israeliten, die kümmert es wenig, mein Heiligtum heilig zu halten. Sie gehen so weit, dass sie sogar das Allerheiligste, die Hl. Eucharistie entheiligen.“

„Der Tabernakel ist ein Heiligtum eurer Seele, bitte stelle dir vor Augen, das Geheimnis des lebenden Tabernakels deiner Seele. Wie aber solltet ihr meine Gegenwart in eurer eigenen Seele fühlen, wenn ihr nicht mal glaubt, dass ich in der Hl. Eucharistie gegenwärtig bin, und dass meine Gegenwart das ganze Heiligtum einer Kirche erfüllt. Daher kommt es, dass ihr in der Kirche tanzt, derweil meine heiligen Engel Furcht haben, im Heiligtum sich zu bewegen, die Heiligen sich unter Zittern dem Heiligtum nähern. Solange ihr nicht lernt, meine Gegenwart im Heiligtum zu fürchten, wird meine Gegenwart in eurer Seele ein Geheimnis bleiben. Mein Sohn begreife dies und fürchte Gott.“

Es geht um das Heiligtum als Haus des Gebetes, als Schuldnachlass im Heiligtum und als Ort der Versöhnung. Dazu Jesu Botschaft: „Die Liebe zu meinem Tempel ließ mich die Händler aus dem Tempel in Jerusalem vertreiben. Heute sehe ich nicht nur Händler, sondern Prostituierte und Verehrer jeglicher dummen Gedanken, und niemand jagt sie davon. Mein Sohn, ihr sollt bedenken, dass ihr Tempel Gottes seid, und ein Tempel ist ein Haus des Gebetes.

„Was ihr in eurem Heiligtum habt, ist viel größer, als die Heiden in ihren Tempeln haben, was ihr habt, ist viel größer, als die alten Israeliten und Moses hatten in ihrem Heiligtum. Sie zeigten aber größere Verehrung als ihr, was ihr im Heiligtum habt, ist nicht Holz oder Stein, nicht die 2 Steintafeln, sondern das geopferte Lamm, der eingeborene Sohn des Vaters, sein Blut, der neue Bundesbund. Dieses Blut ist vergossen für euch und für alle Menschen zur Vergebung der Sünden. Ihr vergeltet es mir, in dem ihr es verleugnet.“

„In meinem Heiligtum erkennen die Leute kaum meine Gegenwart an. Keiner scheint Respekt vor mir zu haben. Gleichgültigkeit und mit Kälte und Vernachlässigung erscheinen sie vor mir. Mein Volk macht meinen heiligen Tempel zu einer Modeparade. Was ist mit all diesen dämonischen Symbolen, die sie vor meine Gegenwart tragen. Sieh, das ganze Land ist mit Abscheulichkeiten erfüllt. Nun muss ich auch noch dieses in meiner Gegenwart ansehen.“

„Barnabas, was hast du herausgefunden über die außerordentlichen Spender der Hl. Kommunion?“

Mein Herr und mein Erlöser, Kanon 230, Abschnitt 3 sagt: wenn eine Notlage in der Kirche es verlangt, wenn Priester fehlen, können Laien, auch wenn sie nicht Lektoren oder Akolythen sind, zu ihren Aufgaben zusätzlich liturgische Gebete sprechen, Taufen ausführen, und die heilige Kommunion austeilen, entsprechend den Richtlinien. Unser Herr schaute mich an und sage: „Sohn, verstehst du, was Notlage meint? Und was verstehst du unter Fehlen von Priestern? Ich möchte sagen, was es meint“: eine Pause, „Ja wirklich, ich sage dir, dieses Gesetz wurde euch gegeben wegen eurer menschlichen Schwäche, denn die Liebe zu meinem Dienst in der Welt ist verkümmert. Meine menschlichen Diener stützen sich auf dieses Gesetz, um die Hl. Eucharistie zu misshandeln. Und gleichzeitig wird mein Heiligtum entehrt. Wenn ihr die Größe dieser neuen Bundeslade verstehen würdet, würdet ihr euch kaum dem Allerheiligsten nähern.“

„Mein Sohn, ich suche nach allen, die ich liebe, ich suche jene, die meine Göttlichkeit antrieb, Mensch zu werden, hineingeboren in eine Welt. Euer Gott sollte als Mensch geboren werden. Mein Sohn, euer Gott, den die Engel im Himmel anbeten, der immerwährend den herrlichen Lobpreis und Anbetung der himmlischen Chöre empfängt, liegt nun hilflos und vernachlässigt in einer Krippe der Liebe für euch. Mein Sohn, ich habe viel gelitten für diese Generation. Unter den Glaubenswilligen und jenen, die im Tempel ihre Arbeit nachgehen, finde ich keine Tröstung, was soll ich mir erhoffen, von den Opfern von Dieben und Mördern, deren Hände angefüllt sind, mit dem Blut von Unschuldigen? Welche Freude soll ich haben, an den Opfern von hasserfüllten und bösen Altardienern, die dem Nachbarn in ihren kleinen Unstimmigkeiten nicht vergeben können. Ungerechtigkeiten, Ungerechtigkeit füllt meinen heiligen Tempel an. Niemand will mich trösten, niemand ist bereit, diese Bösen aus meinem heiligen Tempel zu werfen. Niemand kümmert sich um diese modehaften Scheußlichkeiten in meinem heiligen Tempel. Niemand schert sich um das gänzliche Fehlen von Ehrerbietung in meinem heiligen Tempel. Mein Sohn, die ganze Welt ist angefüllt mit Scheußlichkeiten.

Dringen diese auch in meinen heiligen Tempel ein, wird es euren Gott aus diesem seinem Heiligtum vertreiben.

Mein Sohn, wenn mein Volk es nicht fertig bringt, zu mir zurückzukehren und alle diese falschen Gebräuche abzustellen, die euren Gott aus seinem heiligen Tempel vertreiben, und wenn sie weiterhin in Sünde leben, dann wird die Herrlichkeit eures Gottes aus dem Tempel weggehen.

Den Neuen Bund hat Jesus mit seinem eigenen Blute besiegelt, sein Gesetz ist in unser Herz geschrieben mit seinem Blut. Unsere Seelen sind jetzt die lebenden Heiligtümer Gottes. Im inneren unserer Seele ist das Heiligtum des Neuen Bundes. Dies ist das glorreiche Königreich, das wir in seiner irdischen Verwirklichung erwarten. Das Siegel bleibt in unserer Seele, solange wir im Stande der Gnade bleiben. Die einzige Gefahr für die göttliche Einwohnung in unserer Seele ist die Sünde. Sie treibt Gott aus seinem Tempel. Dies erklärt, als die Israeliten den heiligen Tempel entweihten, dass Gott seinen Tempel verließ.

„Mein Sohn, tritt für mich ein gegen den bösen Menschen und seine Früchte, auf das mein glorreiches Reich auf Erden schneller verwirklicht werde. - Tritt ein gegen die Irrtümer, die der böse Mensch über meine Kirche ausstreut. Die alten Israeliten beugten sich in Liebe und Furcht während des Opfers bei der Verbrennung des Blutes von Ziegen und Bullen, wenn sie dabei das flimmernde Licht meiner Gegenwart sahen. Die sich in jener Stunde weigerten, niederzufallen in Gegenwart ihres Gottes, ihm die Ehre zu geben, mussten sterben. Um wie viel mehr, mein Sohn, wird das große Strafgericht jene erwarten, die dem geopferten Lamm Anbetung verweigern und der Liebe und Ehrfurcht dem Lamme Gottes, dessen Blut den Neuen Bund gegründet hat. Sie werden mehr leiden. Mein Schmerz ist groß, wenn ich auf den Plan des bösen Menschen sehe, meine Kirche zu zerstören, mit der Weihe, Frauen als Priester. Mein Leid ist groß, wenn ich die Zerstörung sehe, die meinem Volke in Aussicht steht, durch die Judasse dieser letzten Zeit. Alle die töten um des Geldes wegen, die Bestechung annehmen und jene die betrügen, sie sind die Judasse der letzten Zeit.

„Ich erinnere nur an meinen Aufruf, der das Schwert gegen die Zerstörung der Messe beseitigen soll. Ich sagte in damaliger Zeit, Aron, nur du und deine Söhne sollen die Aufgaben der Priesterschaft erfüllen. Alles, was den Altar und den heiligen Raum angeht, steht unter eurer Verantwortung, denn dir habe ich das Geschenk des Priestertums gegeben.“

Jede unqualifizierte Person, die an die heiligen Dinge nahe herankommt, muss sterben, entsprechend Num 18, 5-7, und Jesus spricht weiter: „Höre es noch einmal, es ist ein Akt der Entweihung des Sakraments der Heiligen Eucharistie, der Gläubigen wegen, ungeweihten Händen zu erlauben, mit diesem Sakrament zu hantieren….“ Jesus spricht weiter: „Ihr könnte aber sagen, das ist erlaubt, hört meine Geliebten, es ist erlaubt als eine Stufe zur Herstellung der Waffe zur Zerstörung der Messe!“

„Wenn diese Entheiligungen meines Sakraments der Hl. Eucharistie weitergehen und sein Ende der Profanation, das heißt Verweltlichung meines Hl. Tempels ist, wird meine Herrlichkeit von den Entheiligern weichen. Das Licht wahrer Liebe wird von ihnen gehen. Die Kraft des Irrtums wird überall herrschen. Jene, die das Sakrament missbrauchen, und jene, die die Entheiligung unterstützen. Alle Konvente, Klöster und Seminarien, bei denen solche Entheiligungen von statten gehen, an sie wird niemand mehr denken. In Europa hat sich das schon ereignet. Bischöfe, die hierüber schweigen, werden mit eigenen Augen die Verweltlichung ihrer Priester sehen. Diese Priester werden ihre Gnade der Reinheit verlieren. Die Macht der Lust wird über sie einfallen. Viele Priester werden heiraten, während der Rest männliche Prostituierte wird. Viele Seminarien werden schließen. Die Ordensgemeinschaften, die an der Entheiligung des Sakraments teilnehmen, werden gänzlich untergehen und niemand wird mehr an sie denken, Ordensschwestern werden in die Welt zurückkehren….

„Ihr habt kein Recht, mit dem Sakrament der heiligen Eucharistie zu hantieren. Nur Priester in der Nachfolge des Melchisedeks sind geweiht worden, dies zu tun. Überlasst diese Arbeit meinen Priestern, lasst nicht unkonsekrierte Hände in die Nähe des Kelches, der heiligen Eucharistie, lauft davon. Der Zorn des himmlischen Vaters ist groß.

Wie der Leib der Königin Himmels und der Erde von Anbeginn immaculat (=unbefleckt) geschaffen war, so werden in gleicher Weise die Hände des Priesters immaculat erschaffen am Tag seiner Ordination. Dies ist so, weil alles, was in Kontakt mit Gott kommt, rein und immaculat sein muss. Wie der Sitz, in dem der Sohn Gottes sein Fleisch und Blut formte, immaculat ist, so müssen die Hände, die auf dem Altar Gott empfangen, immaculat sein. Keine anderen Hände können Gott auf dem Altar empfangen, wie es auch kein anderer Leib ist, der Gott empfangen kann, außer Maria. Auf dem Altar geben die Priester Gottes Geburt für die Menschheit, wie Maria Gott geboren hat in der Krippe von Bethlehem. Gesegnet seien die Hände, die Gott empfangen, die Gott die Geburt schenken, die Gott der Menschheit geben, gesegnet die Hände eines Priesters. Freunde des lebendigen Gottes, dies ist die Würde der konsekrierten Hände des Priesters Christi. Darum ruft die Stimme des Himmels unter Pein und Kummer: „Es ist eine Entheiligung des Sakraments der heiligen Eucharistie, nicht geweihten Händen die Handhabung des Sakraments der heiligen Eucharistie zu gestatten. Nur die Hände meiner Priester sind gewandelt, dies zu tun, keine andere Hand.  – Jesus –

- 15442501.0503 -

Seite noch oben

Index: Kommunion

Mystik

AKE-Visionen

       Bitterlich   

Exorzismus

GB-Visionen

 

Zeitung

Mystik

SB