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18. Juni 1977

Handkommunion in der Urkirche

 

Ex = Exorzisten

Be = Beelezbub

 

Vorausgehend: Vorgeschriebene Gebete, Segnungen und Weihungen, Psalter (drei Rosenkränze: freudenreicher, schmerzhafter und glorreicher), Allerheiligen-Litanei, Exorzismus etc.

 

Ex: Im Namen ...! Wie war das mit der Handkommunion in den Urzeiten der Kirche?

Be: Christus hat, das haben wir selbst gesehen damals, Christus hat das Brot, das er brach, den Aposteln tatsächlich nicht in die Hand gegeben. Wir wollen nicht mehr sprechen, wollen nicht sprechen.

 

Ex: Im Namen ...!

Be: Das sagen wir nicht gern, das sagen wir jetzt doch nicht gern.

 

Ex: Im Namen der Allerseligsten Jungfrau ...!

Be: Christus hat damals, das Brot, als er sprach: „Das ist mein Leib“, den Aposteln direkt in den Mund gegeben beim Abendmahl. Vom Blut muss man ja gar nicht sprechen, das wurde sowieso getrunken, das kam nicht zuerst in die Hände. Die Apostel, die damals beim Abendmahl dabei waren, die haben nie anders gehandelt. Sie gaben die heilige Kommunion in den Mund ... Christus hat nicht gewollt, dass das später in die Hände kommt ... Wenn das später in die Hände kam, dann wurde das falsch verstanden ... Christus hat das nie gewollt. Er selbst gab es in den Mund, und auch die Muttergottes empfing dieses Sakrament nie anders, stets kniend, sich tief verneigend ... Ach, wir wollen das nicht sagen.

Wir hatten eine Wut auf SIE (zeigt hinauf), wenn sie die Kommunion empfing. Sie hat alles auf mystische Weise gesehen und miterlebt, was damals im Abendmahlssaal geschah. Sie hat fast immer alles gewusst. Sie war bestimmt, die Kirche zu führen. Zwar waren auch die Apostel dazu bestimmt, aber sie musste in großem Maße mithelfen. Wir mussten das schon einmal sagen: SIE lag Tag und Nacht auf den Knien und hat für die Apostel gebetet, auf dass alles richtig komme mit der Kirche Christi. Die Apostel, die dabei waren beim Abendmahl, haben die Kommunion nie anders als in den Mund gegeben. Wenn das später anders gekommen ist, so sind die Apostel nicht schuld. Auch Jesus und die Muttergottes tragen keine Schuld daran. DIE (zeigt hinauf) haben das nicht so eingeführt und gewollt, das war absolut nicht ihre Meinung.

 

Ex: Wer hat die Handkommunion gewollt und eingeführt?

Be: Das musst du gar nicht fragen.

 

Ex: Im Namen des Vaters ...!

Be: Das haben dann wir [Dämonen] geschaukelt und eingefädelt. Wir haben gedacht, wenn wir bei den Urchristen schon die Handkommunion einführen könnten, dann kann man später sagen: bei den Urchristen war damals auch schon Handkommunion. Eben dieses Konzil oder diese Leute jetzt, die sollten sagen können, bei den Urchristen war doch auch schon Handkommunion, dann macht das doch nichts. Das waren Urchristen, das war doch die Zeit des Lebens Christi, nahe bei Christus. Dann kann das doch absolut keine Sünde sein. Die wissen eben nicht, dass das nicht gottgewollt war. Wir [Dämonen] haben uns schon damals gedacht, wenn wir das zustande bringen, dann würde doch eine gewisse Verflachung eintreten. Aber dann kam doch wieder die Mundkommunion.

Heiligmäßige Seelen und ganz große Kirchenlehrer haben jeweils doch wieder gesehen, wie der Karren läuft, und dass es besser ist und viel die größere Ehrfurcht da ist, wenn man DEN DA OBEN (zeigt hinauf) in den Mund bekommt ... wenn man IHN nicht einfach in seine Pratzen nehmen kann, in schmutzige Hände ... mit zu langen oder geschminkten Nägeln oder aufgerissener Haut. Wir können nicht einmal alles sagen. Manchmal gibt es Leute, die haben von der Nacht her nicht einmal ihre Pratzen gewaschen, wenn sie irgendwo ... Das will ich nicht sagen! ... Das ist eine furchtbare Ehrfurchtslosigkeit. Es gibt aber auch viele, die glauben nicht so recht an Gott. Die versymbolisieren alles, so ein wenig wie es Protestanten machen. Das Konzil war von Anfang an nicht so, aber später wurde beschlossen, dass man den Protestanten und den andern entgegenkommen müsse. Das sei solidarisch und das sei gut und das sei Nächstenliebe, und so konnten wir erreichen, zum Teil auch mit Hilfe von freimaurerischen Menschen, dass man sagt, man muss solidarisch sein, karitativ, Nächstenliebe üben, einander entgegenkommen ... bis man dann zustande brachte, dass man alles ein wenig verflachen und ändern konnte ... und so drehen, dass es an Wert und den tiefen Sinn verliert. So kann es geschehen, dass bedeutende Gnaden dadurch verloren gehen, weil man mit der großen Masse geht.

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