Top-GBrief-2

Die Vision vom Großen Monarchen

4. Folge

Am 12. Mai 1881. Die Hochheilige Jungfrau spricht von der Morgenröte jenes schönen Morgens, an dem der durchsichtige Himmel von weitem „den Aufruf des Ewigen“, des „Gerechten“, „des Gottmenschen“, „den Frieden und das Heil seines Volkes“ sehen läßt, jenen, der Frankreich „in seinem Herzen tragen wird“, sagt sie mit ihrem göttlichen Sohn bei anderen Erscheinungen.

Am 5. Januar 1882.

Die Heilige Jungfrau weint über die zukünftigen Ruinen von Paris, aber bei vier Wiederholungen kündigt sie den unbekannten Retter an und die Verklärung Ludwig des XVI. unter der Regierung des zukünftigen Königs.

Marie-Julie spricht dann genauer über die Erscheinung von La Salette, über das Schweigen zwischen der Heiligen Jungfrau und Maximin, was sie noch bekräftigt:

1. durch das Geheimnis, das Maximin gegeben wurde, und

2) daß dieses Geheimnis wohl den großen Krieg betrifft, „den unbekannten Retter“.

Am 16. September 1904

.... „Die Hälfte der Bevölkerung Frankreichs wird vernichtet werden. Nach den Strafen wird es Dörfer geben, wo nicht mal eine Seele überleben wird. Vier Städte Frankreichs werden verschwinden.“

... „Ich habe keine Macht mehr. Ich kann den Arm Meines Sohnes nicht mehr aufhalten ...“

„Meine Kinder, der Entschluß meines göttlichen Sohnes ist, daß alles bis zum Ende durchgeführt wird. Es gibt nur mehr das Gebet.“ „Würden mein göttlicher Sohn und ich auf der Erde größere Wunder vollbringen, als all jene in Judäa; als alle Wunder der Vergangenheit. Dann würden alle diese Wunder als lächerlich hingestellt werden; man würde meinen göttlichen Sohn und seine heilige Mutter nur noch mehr beschimpfen.“

Kurz; es ist Verblendung, es ist ein höllischer Schleier, gewirkt vom eifersüchtigen Feind der Wunder und Mächte meines göttlichen Sohnes.“ „Am Ort der Wunder muß es Schläge geben, große Verluste: ,Ja, einen entsetzlichen Verlust ...’„

Am 29. September 1881.

Unser Herr sagt mir noch, daß: „Das Heiligtum am Montmartre wird für kurze Zeit das Haus ihrer Ratsversammlungen und ihrer verräterischen Pläne für die letzte Zerstörung der Kapellen, Klöster und auch der Beseitigung von Ordensmitgliedern sein; und zur gleichen Zeit die der Abschließung aller Erscheinungsorte; die Entweihung der Kirchengesetze bis an den Punkt, an den kein Geist denken würde.“

Am 27. Januar 1882, bezüglich von Montmartre und der heiligen Genoveva; Unser Herr sagt mir: „Mein Heiligtum auf dem Montmartre ist schon dazu bestimmt, als Schauplatz den Gottlosen zu dienen und all jenen, die sich in die menschlichen Gesetze verstrickt haben.“ Er sagt mir: „Der Ort des Gebets der hl. Genoveva wird bald zu einer Bühne des Tanzes und der höllischen Verbrechen werden ...“

Unsere liebe Frau von den Siegen: „Die heilige Jungfrau sagt mir noch, daß: „das Heiligtum von Notre-Dame des Victoires (... von den Siegen) den Kanonenkugeln und Kartätschen irdischer Herkunft standhalten würde und daß der wunderbare Schutz des Himmel es in Mitten der Trümmer bewahren wird ...“

„Das wird in der 3. Krise sein, welche die Rettung bringen wird. Dann wird aus dem Zentrum seines geheiligten Herzens das Heil hervorgehen, oder um es besser zu sagen, dieser ist bestimmt, den Frieden zu bringen, mit seiner Krönung werden alle Bösen sterben. Meine Kinder, er stammt vom Zweig des heiligen Ludwig, aber dieses Sodom besitzt er nicht.“ (d. h., daß er sich nicht in Frankreich aufhält) (17. August 1905)

Ekstase von Marie-Julie vom 25. August 1874: „Ich sehe den heiligen Ludwig in seiner Herrlichkeit; er saß ehemals auf dem Thron der Welt, aber heute sitzt er auf einem Himmelsthron. Er saß auf einem Thron, den er niemals befleckte: ‚Aber seither’, sagte dieser gute hl. Ludwig, welche Gotteslästerer und welche Eidbrüchigen auf diesem Weltenthron. Ich gehe daran, ein Bündnis des Himmels und der Erde zu schmieden.“‘

Wer wird also dieser große König sein? Marie-Julie hat mir immer wieder versichert, daß unser Herr und die hochheilige Jungfrau ihr oft versichert hätten, daß die „Orleans“ niemals regieren würden, das Recht und die Gerechtigkeit stehen im Gegensatz zu dem, was man von jenen erbte, die man ermordet hat. Sie hat niemals aufgehört, mir zu sagen, daß er von dem König und der Märtyrerkönigin abstammen würde, also von Ludwig XVI. und Marie-Antoinette. Der Himmel hat von ihm immer gesprochen als heimlichen König, denn Gott will nicht, daß man ihn kennt, damit die Freimaurer, die Republikaner und gewisse Präsidenten nicht versuchen können, ihn zu ermorden. Überlassen wir also Gott die Sorge, uns seinen Erwählten zu zeigen.

Hören Sie nun die erste Vision, welche die ehrfurchtsvolle Stigmatisierte gehabt hat: die sich auf Frankreich, den großen Monarchen und den Papst bezieht und in so vielen Prophezeiungen anklingt:

Die Jungfrau wendet sich an den Heiligen Pontifex: „Am Fuß des Gebirges, in einem Felsen, sehe ich gleichsam ein Einzelgefängnis und dort ist ein Greis mit weißen Haaren eingeschlossen. Seine Gesichtszüge leuchteten. Er trägt ein Kreuz auf der Brust; der gute Meister nähert sich ihm, der Greis wirft sich nieder und Jesus umarmt ihn: ‚Mein vielgeliebter Sohn, Märtyrer der heiligen Kirche, Gefangener von Sacré-Coeur, verweile bei mir, damit ich deine Schmerzen lindern kann ... Trockne meine Tränen. Seit langer Zeit trägst du das Kreuz, aber bald werde ich dir alles Geraubt zurückgeben, und deine Freiheit ...’„

Und in der folgenden Vision, einige Tage danach, am 24. Mai 1875, saß Jesus Christus auf einem strahlenden Thron; nahe bei ihm war seine Mutter. Frankreich präsentierte sich ganz in weiß gekleidet und mit Blumen von Lilien. Sie ist schon gekrönt, aber noch nicht mit der Großen Krone.

Zur Rechten des Thrones kniete der Papst (der Heilige Pontifex) nieder. Jesus Christus rief ihn und nannte ihn „seinen geliebten Sohn“. Er ließ ihn an seine Seite hinaufsteigen, dann sagte er zu ihm: „Du hast genug gelitten; es ist Zeit, daß du getröstet wirst und daß deine Feinde verschwinden, damit dein Rum als Souverän das Universum regiert.“ Der Papst, in Tränen und an das Herz seines Meisters gedrückt, rief, daß er solch eine Belohnung nicht verdiene, daß er solchen Glanzes unwürdig sei.

Zur Linken des Thrones war der König. Als er an der Reihe war, stieg er ein bißchen weniger hoch als der Papst und erhielt ebenfalls die göttlichen Versprechen. Er ist der vielgeliebte Sohn der Jungfrau und er wird mit seinem Fahnen-Symbol der Reinheit und Herrlichkeit regieren (Es ist eine weiße Fahne der Lilien). Währenddessen schwebten alle großen Heiligen, die Frankreich beschützen, ringsherum. An erster Stelle, bekleidet mit seinen Waffen, schien der hl. Michael gewißlich auf die Stunde des Kampfes gegen das Böse zu warten.

Am 14. Februar 1882 wendet sich unser Herr an Marie-Julie: „Vom Himmel her wirst du den Triumph der Kirche kommen sehen, erhaben um das Haupt meines wahren Dieners Heinrich vom Kreuz; sein Name ist ins Goldene Buch geschrieben.“ Dann fügt er hinzu: „Nach diesem Triumph wird der gläubige Hirte seine geweihte Hand auf das Haupt Jenes legen, den der Himmel auf wunderbarem Weg geführt und geleitet haben wird.“ Und noch genauer: „Meine Absicht ist, daß, nachdem er den heiligen Segen erhalten haben wird, er sich mit meinen edelmütigen Verteidigern auf den Weg macht und das weiße Banner trägt bis an den Ort, von dem die Botschaften des Heils ausgehen (das Häuschen mit dem Strohdach der Marie-Julie). Der Ruf meiner Macht wird dort das weiße Banner niederlegen, das Zeichen des Sieges.“

Wann wird das alles geschehen? Im Augenblick der Feuersbrunst von Paris, so hat es den Anschein. „Das ist die Stunde und der Augenblick. Für uns der Sieg! Das ist die kleine Anzahl, die Sieger sein wird.“ Dann wird der Erzengel die Standarte von Frankreich enthüllen. Die Heilige Jungfrau wird erscheinen und die Lilie darbringen und sie krönen ...“ Der ewige Vater steigt dann hernieder und sagt zu seinem göttlichen Sohn: „Das ist mein Wille: daß alles Sündige, alles Gottlose vertilgt werde.“

Die genaue Stunde der Züchtigung ist festgesetzt zwischen der zwölften und dreizehnten Stunde, unwiderruflich, trotz der Bitten der heiligen Jungfrau   - 1996 -  (cpc)† -

– 16020714.0912 -

Seite noch oben

Index: Mystik 

Mystik

AKE-Visionen

       Bitterlich   

Exorzismus

GB-Visionen

 

Zeitung

Mystik

SB

 

Externe Links

Top-GB-Engelwelt