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In Israel beginnt der letzte große Krieg

Die italienische Mystikerin Terese Musco (1943-1976) empfing im Laufe ihres kurzen Lebens Botschaften von Christus und der Gottesmutter. Terese Musco trug die Wundmale Christi, was ihr von Pater Pio angekündigt worden war. Ein großes Strafgericht Gottes sagte die Gottesmutter für die „zweite Hälfte des Jahrhunderts“ voraus. Während heute der Balkankrieg tobt, hörte Terese von der Madonna: „Ein neuer Krieg beginnt im Lande, wo der Erlöser geboren wurde, und er wird nicht endigen. Es scheint, als ob sie einen Frieden schließen, aber es ist nicht wahr, denn von dort geht der große Krieg aus, von dort kommt die große Züchtigung, vom Himmel und von der Erde.“

Die „schöne Dame“ erschien Terese schon als Kind und heilte es im Januar 1948 von einer schweren Brandverletzung. So begann ein Leben der Abtötung und Bußgesinnung, des Leidens und Opferns. Die Madonna erschien als Schmerzensreiche, Herz und Haupt von Dornen verletzt. Auch die Lanze fehlte nicht, wodurch insgesamt die Miterlösung untermauert wurde. Ein Engel lehrte sie das Ave Maria und bereitete sie auf die erste hl. Kommunion vor. Auf himmlischen Rat hin begann sie, Tagebuch zu führen.

Ihr Leiden wurde verstärkt durch den gewalttätigen, fluchenden Vater, der die Bitte um den Kommunionempfang mit brutalen Schlägen beantwortete. 1950 erlebte sie eine symbolische Geißelung, ihr kleiner Körper war wie „eine große Wunde“. Am 13. Juni 1950 sagte die „schöne Dame“, die Papier und Feder mitgebracht hatte, die Sünden der Menschen würden Jesu Herz erneut zerreißen. Sollten sich die Menschen nicht bessern, würde der Vater eine furchtbare Strafe schicken. Der Erzengel Gabriel erschien in leuchtendem Gewand und gab ihr Geld für den Haushalt, nachdem der Vater krank geworden war. Am 1. November kam in der Kirche vor Beginn der hl. Messe ein Priester auf sie zu, der sich als Pater Pio vorstellte und im Namen Christi mitteilte, sie werde einmal so sein wie er. Und dabei zeigte er ihr die Nagelwunden an seinen Händen.

In ihrem Tagebuch notierte sie am 20. Mai 1951 die Warnung vor vielen negativen Veränderungen in der Kirche. Die Frauen würden das Schamgefühl verlieren, und Satan würde sie dann benutzen, um die Priester zu Fall zu bringen. Kardinäle, Bischöfe und Priester wüßten nicht mehr, was sie glauben sollten und meinten, in der Politik einen Halt zu finden. Aber die Regierungen würden stürzen, der Papst in Todesnöte geraten und ein großer Krieg ausbrechen, durch den viele Menschen getötet würden. Dann würde Christus in den Wolken erscheinen und die Bösen richten. Aber das Unbefleckte Herz der Gottesmutter würde triumphieren.

Weder Terese noch die an sie gerichteten Warnungen wurden vom Klerus beachtet, obwohl die Hinweise auf den furchtbaren Niedergang der Kirche nach dem Konzil deutlich genug waren. Jeder kann derzeit nachvollziehen, wie sich in Rom und in Deutschland Kardinäle und Bischöfe an die Politik klammern und dabei das Leben ungeborener Kinder erneut preisgeben.

Am 13. August 1951 wurde die Madonna noch deutlicher. Terese notierte: „Meine Tochter, ich bin hier, um dir zu sagen, daß der Vater eine große Züchtigung über die Menschheit senden wird, in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts. Wisse, daß Satan an den höchsten Stellen herrschen wird. Es wird ihm gelingen, den Geist großer Wissenschaftler zu verführen..., die so mächtige Waffen erfinden, daß es bald möglich wird, einen großen Teil der Menschheit zu vernichten. Und sie beweinen nicht einmal ihre großen Fehler, weil sie aufgehört haben zu beten.“ …

Tereses Notizen sind weitgehend identisch mit dem, was wir von Fatima und aus anderen echten Botschaften wissen. Sie hörte auch, daß durch die Ganzhingabe der unbekannten Sühneopfer die Strafen hinausgeschoben und gemildert werden könnten, da diese als „Blitzableiter“ dienten. So verdankt die Menschheit es diesen Sühneseelen, daß die großen Katastrophen noch nicht ausgebrochen sind.

Am 1. Januar 1952. Terese war neun Jahre alt, sprach die Gottesmutter über Fatima, Lourdes und La Salette: „Ich bin in Portugal erschienen und habe Botschaften gegeben, und niemand hat auf mich gehört. Ich war in Lourdes, in La Salette, aber nur wenige harte Herzen haben sich bekehrt... Ich will mit dir über das Dritte Geheimnis sprechen, das ich Lucia in Fatima gesagt habe, und ich sage dir, daß es schon seit einiger Zeit gelesen worden ist, aber niemand hat es verkündet. Sie möchten es bei sich allein behalten! Niemand wird sich entschließen, es öffentlich zu verkünden, bevor Papst Paul VI. kommt...“

Dieser Papst würde zwar Schwester Lucia besuchen, die Welt zu Gebet und Buße aufzurufen, es aber nicht wagen, vom 3. Geheimnis zu reden, da es so schaurig sei. Paul VI. war 1952 noch nicht Papst, und die Erscheinung sagte ihr weiter voraus, daß Priester sie daran hindern würden, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Und die Wahrheit ist nach ihren Worten, daß die Welt ins Chaos stürzt, die Völker sich „austoben“. Feuer und Rauch Unheil anrichten, die Wasser der Ozeane zu Dampf werden, Europa aufwühlen und alles in eine feurige Lava stürzen werden. Viele Millionen würden im Feuer umkommen. Die Überlebenden würden die Toten beneiden.

In der Mystik gibt es verschiedene genaue Hinweise auf die heutige politische Lage. Aber nur bei Terese Musco findet sich der konkrete Hinweis auf den Ausbruch des „großen Krieges“ in Israel. Es wäre also denkbar, daß die Proklamation des Staates der Palästinenser das Signal wäre, den Kampf um Jerusalem zu beginnen. Dabei müßten die Feinde Israels jedoch wissen, daß beim nächsten Krieg sofort Atomwaffen eingesetzt werden.

Die bisher wenig beachtete Terese Musco wurde schon als kleines, kränkliches Kind von Christus für ein Sühneopferleben auserwählt. das nach 33 Jahren endete. Sie erlitt ihr ganzes Leben größte Schmerzen, die kein Arzt behandeln konnte und wurde in vielen Kliniken operiert. In den an sie gerichteten Botschaften kommen Texte vor, wie wir sie von Barbara Weigand kennen. So hörte auch Terese, daß sich Gott der Elenden und Kleinen bedient. - „Ich liebe das Nichts vom Nichts“ um Demut und Reue umzuwandeln in einen Akt, „der mein Herz tröstet und verherrlicht“. Denn: „Es handelt sich um Sünden der Gebrechlichkeit, nicht der Bosheit. Ich ersetze alles, was ihnen abgeht.“

Bei einem Besuch in Lourdes erlebte Terese als Kind eine Wunderheilung. Nach dem Eintauchen in das Wasser schlossen sich ihre Wunden sofort. Nach der Heimkehr aus Lourdes waren alle Abzesse, deren Herkunft niemand kannte, geschlossen, aber nicht für immer. Die von Pater Pio ihr in einer Erscheinung vorausgesagte Stigmatisierung begann am 25. Oktober 1968. Die Wundmale an Händen, Füßen und der Seite waren deutlich zu erkennen und bluteten nicht nur in der Karwoche. Auf Fragen, für wen sie ihre Leiden opfere, antwortete sie: Für alle Priester, Bischöfe und den Papst, damit diese Heilige würden. Die Schmerzen empfand sie als einen Altar, auf dem Christus sie als Sühneopfer darbrachte. Am Ende fühlte sie sich identisch mit dem Gekreuzigten.

Obwohl sie häufig vor Schmerzen unfähig war, einen klaren Gedanken zu fassen, betete sie täglich durchschnittlich 15 Rosenkränze. Im Tagebuch nannte sie sich einen „ewigen Rosenkranz“. Manchmal erlebte sie die Früchte ihres Betens und Leidens. Am Fest Allerseelen 1962 sah sie plötzlich viele Menschen in ihrem Zimmer. Die jubelten ihr zu und bedankten sich für die Errettung aus dem Fegefeuer. Mehrfach wurden ihr größere Menschenmengen gezeigt, die gerettet werden sollten. Einmal war sie in einer vollbesetzten Kathedrale. Dabei hörte sie von Christus, dies seien alles Menschen, die noch nie an einem hl. Meßopfer teilgenommen hätten.

Durch die Erwähnung von Lourdes wird erneut der Eindruck verstärkt, daß die Gottesmutter auch dort die Strafgerichte angekündigt hat, die eintreten werden, wenn sich die Menschheit nicht bekehrt. Die Botschaften von Fatima sind noch immer nicht vollständig veröffentlicht worden. Es fehlen das 3. Geheimnis und Teile einer anderen Botschaft. Im Falle von La Salette wurde nur die Erscheinung anerkannt, nicht jedoch die „große Botschaft“, in der sie die ganze apokalyptische Szene einer untergehenden Menschheit enthüllt hat. …

Am 10. Oktober 1973 sprach die Gottesmutter mit großem Ernst und unter Tränen von einem neuen großen Krieg und vom Satanismus. Es würde ein neuer Krieg in dem Lande beginnen, „wo der Erlöser geboren wurde“. Es scheine, als ob sie (Israel und die Palästinenser) einen Frieden schließen, „aber es ist nicht die Wahrheit, denn von dort geht der große Krieg aus, von dort kommt die große Züchtigung“. Drei Tage später weinte die Madonna, als sie Terese davon berichtete, daß viele Priester sich dem Teufel ausgeliefert hätten, Christus verrieten und „Messen“ mit konsekrierten Hostien feierten. Viele dieser „Schwarzen Messen“ würden von katholischen Priestern im Raum Mailand gefeiert, aber auch in anderen Städten Italiens. Seit Jahren weiß Rom von diesen Sakrilegien, die von kath. Priestern verübt werden. Es ist unbegreiflich, daß der Vatikan und der Erzbischof von Mailand, Kardinal Martini, nicht mit Härte gegen diese Verräter vorgehen. – 1999 -  (cpc)†

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