US-Freimaurer bekennen sich zu Luzifer

Nachricht: Die Adam Weishaupt Foundation (AWF) in den USA hat in einem Kommentar zu den „Protokollen der Weisen von Zion“ zugegeben, dass eine „Neue Weltordnung“ und eine „Weltregierung“ positive Projekte seien, mit denen man einen „dauerhaften weltweiten Frieden“ erreichen könnte. Adam Weishaupt gründete 1776 den Illuminatenorden, mit dem sich 1782 alle Hochgradlogen vereinigten, um die Kirche zu zerstören und die Weltherrschaft zu erringen. Obwohl die Freimaurer immer wieder bestritten haben, Verfasser der „Protokolle“ zu sein, kommentieren sie heute den vor 100 Jahren verfassten Text, in dem die gesamte Entwicklung der Menschheit bis heute vorausgesagt wurde. In der Literatur werden die „Protokolle“ auch als „Testament des Teufels“ bezeichnet.

Hintergrund: Unter dem Stichwort „Protokolle der Weisen“ veröffentlicht die Adam Weishaupt Foundation, Lewes, Delaware, USA, einen Kommentar, in dem nicht ein einziges Mal behauptet wird, die „Protokolle“ seien eine Fälschung. Über lange Zeit haben die Hochgradlogen die brisanten Prognosen von 1905 als Fälschung zu diskriminieren versucht, weil in dem Text mehrfach von den Illuminaten die Rede ist. Die Weishaupt-Stiftung ist zu einer anderen Taktik übergegangen: Sie schiebt den Text einer magischen unbekannten Geheimgesellschaft in die Schuhe und spielt die Rolle der Unwissenden. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Der vorliegende Kommentar kommt von den „Eingeweihten“, also von den höchsten Graden, die ganz offen ihre Positionen zu erkennen geben. Der Kommentar ist also ein radikaler Bruch in der traditionellen Geheimhaltung.

Die Adam Weishaupt Foundation (AWF) zitiert einzelne Passagen aus den „Protokollen“ wörtlich, um sie dann aus heutiger Sicht einzuordnen. Da wir nicht alle Originaltexte dokumentieren können, empfehlen wir den Kauf des Buches von Des Griffin „Wer regiert die Welt?“, Lebenskunde Verlag Düsseldorf, 2. Auflage 1996, in dessen Anhang sich der Wortlaut der „Protokolle“ befindet. Prof. Adam Weishaupt (1748-1830) war Jesuiten-Zögling und später Professor des kanonischen Rechts in Ingolstadt.

Nachdem er mit dem Orden der Jesuiten und der Kirche gebrochen hatte, gründete er einen eigenen Orden, dessen Statuten das dämonische Gegenteil der Spiritualität des hl. Ignatius waren:

1. Abschaffung jeder ordentlichen Regierung.

2. Abschaffung des Privateigentums.

3. Abschaffung des Erbrechts.

4. Abschaffung des Patriotismus.

5. Abschaffung aller Religionen.

6. Abschaffung der Familie und

7. die Errichtung einer Weltregierung.

Den größten Erfolg mit der Gründung des Illuminaten-“Ordens“ hatte Weishaupt bei den Protestanten, Lutheranern und Calvinisten, die in den Orden eintraten, weil sie „wirklich der Ansicht sind, der Orden sei die wahre, unverfälschte Verkörperung der christlichen Religion“. So Weishaupt in einem Brief an Herrn von Zwack, der zur Führung gehörte. Die Protestanten in Deutschland und Europa waren von der Idee Weishaupts, die katholische Kirche zu vernichten, so hingerissen, dass sie in Scharen in den Orden eintraten, dort aber für dumm verkauft wurden. Weishaupt ließ die Protestanten nur für die unteren „Grade“ zu und verschleierte seine wahren Absichten. Im Prinzip ist diese Verfahrensweise bis heute so geblieben. In der normalen Loge hört die Hierarchie mit dem Meister vom Stuhl auf und niemand kennt die Hochgrade und ihre Ziele. Diese Verdummung der kleinen Logen führt immer wieder zu den öffentlichen Beteuerungen, dass es keine geheimen Kulte, Rituale und Hochgrade gibt, schon gar keine Pläne der Welteroberung.

Weishaupts „Orden“ der Illuminaten sorgte in der Tat für „Erleuchtung“, allerdings an einer ganz anderen Front. Mordechai Marx Levy trat zur gleichen Zeit dem „Bund der Gerechten“ bei, einer Tarnorganisation der Illuminaten. 1847 erhielt er den Befehl, ein Dokument zu schreiben, das später unter dem Titel „Das Kommunistische Manifest“ traurigen Weltruhm erlangen sollte. Unter dem Namen Karl Marx ging er in die Weltgeschichte ein, seine Anhänger bevölkern heute noch weite Teile der Erde. Marx war nur eine Figur im Spiel der Illuminaten, sein Name stand 20 Jahre lang nicht auf dem „Manifest“. Inzwischen haben Historiker längst heraus gefunden, dass der Inhalt des Manifestes weitgehend übereinstimmt mit den Lehren des abgefallenen katholischen Gelehrten Weishaupt. Außer Marx hat auch Clinton Roosevelt die mörderischen Theorien übernommen - und der Satanist Albert Pike, der von Weishaupts Nachfolger Mazzini zum Ober-Illuminaten in den USA ernannt wurde.

Wir zitieren dazu aus einem anderen Internet-Dokument der Adam Weishaupt Foundation von 2004: „Der Anfang dieses Wortstammes (Illuminaten, Erleuchtete) liegt sehr viel weiter zurück ..., da der folgende Begriff seit langer Zeit von der römisch katholischen Kirche völlig verzerrt dargestellt und mit dem ‚Bösen‘ gleichgesetzt wird. Der Ursprung des/der ‚Erleuchteten‘ ist ‚Lucifer‘ - der Lichtbringer, der Erleuchter. Wir möchten Sie an dieser Stelle auffordern, sich von dem römisch-katholisch verzerrten Geschichtsbild für einen Moment zu trennen, denn dem Dogma der r. k. Kirche zu glauben, ist bei der Ergründung der Wahrheit nicht sehr hilfreich. Auch der Begriff ‚Lucifer‘ ist völlig wertfrei zu sehen. Was hat eigentlich Lucifer getan, dass ER von der Bibel ... verdammt wurde? ... Lucifer hat die Menschen ‚erleuchtet‘. Die Bibel sagt, er hat Adam und Eva aufgetragen, den Apfel vom Baum der ‚Erkenntnis‘ - der ‚Erleuchtung‘ - zu essen. Sie waren unschuldig wie Kinder. Nachdem sie die heilige Frucht gegessen hatten, fühlten sie sich ‚gottgleich‘, denn sie hatten eine Gabe erhalten, über die kein anderes Lebewesen auf der Erde verfügte: sie konnten über sich selbst und andere nachdenken, sie konnten unterscheiden zwischen ‚Gut‘ und ‚Böse‘.“

Ein überzeugendes, fast hingebungsvolles Bekenntnis zum Teufel. Es scheint zum Geheimnis der Freimaurer zu gehören, dass bei „Baphomet“ - wie sie den Satan nennen, der Spaß mit Lügen und Betrügen aufhört. Hier müssen sie Farbe bekennen: Ja, wir beten Satan an! Mit den übrigen Geschichten auf der Homepage wollen sie ein als verblödet eingeschätztes Publikum verschaukeln. Doch die Geschichte der Illuminaten und der Hochgrade lehrt uns etwas anderes: Sie sind an den blutigsten Revolutionen der Geschichte, an der Ermordung von Königen und Fürsten, an der blutigen Reformation und an der furchtbaren franz. Revolution beteiligt gewesen, d.h. sie waren die Verursacher, denn Satan wollte mit den Königen einen anderen treffen, Christkönig. Als Christus den „Fürsten dieser Welt“ ankündigte, haben die Menschen nicht richtig zugehört. Und sie tun es auch heute nicht, denn die heutigen Hirten und Lehrer dieser Kirche haben Satan „abgeschafft“. Das ist sein entscheidender Vorteil im Kampf gegen die Kirche. Wie können die Gläubigen etwas fürchten, was es nicht gibt? Und wenn es Lucifer nicht gibt, dann gibt es auch die Hölle nicht - oder sie ist eben leer.

Und noch ein zweites Mal sagen die neuen Weishaupt-Jünger die Wahrheit: „Damit der Leser nun nicht Vorurteile und falsche Antipathien entwickelt, möchten wir darauf hinweisen, dass wahrscheinlich neunzig Prozent aller Freimaurer keine Ahnung davon haben, zu welchen Zwecken ihre Logen teilweise benutzt werden. Der Begriff ‚geheime Freimaurerei‘ (Hochgradfreimaurerei) muss in diesem Zusammenhang wörtlich genommen werden.“ Und genau in diesen Bereich gehören die Verfasser der „Protokolle der Weisen von Zion“, wobei die Weishaupt-Foundation von sich aus die Worte „von Zion“ gestrichen hat, um nicht alle Juden der Welt zu verdächtigen ... Das tut niemand, der die Materie kennt und zwischen Juden und Zionisten sehr wohl unterscheiden kann.

Die Voraussagen in den Protokollen nähern sich auch im Bereich der Kriege ihrer letzten Realisierung. Dazu hieß es: „Um Machthungrige zu einem Missbrauch der Macht zu veranlassen, haben wir alle Kräfte in Gegnerschaft zueinander gebracht, ... in ganz Europa; und mittels der Beziehungen mit Europa und auch anderen Erdteilen müssen wir Gärungen, Zwiespälte und Feindseligkeiten schaffen ... Wir müssen in der Lage sein, jeden Widerstand durch Kriege mit Nachbarn des Landes, das es wagt, uns zu trotzen, zu begegnen. Wenn diese Nachbarn jedoch auch wagen sollten, gegen uns zusammenzustehen, dann müssen wir ihnen durch einen Weltkrieg Widerstand bieten ... „Dabei würde man mit den „Kanonen von Amerika, China und Japan“ antworten und alle Staaten Europas einschließen „wie in einem großen Schraubstock“.  – (cpc)† - Mai 2004

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