Vision vom eigenen Tod in 3 Tagen

Dieser Brief wurde von einem verstorbenen geistigen Sohn Pater Pios einer deutschen Begnadeten diktiert für einen Priester, der den Bußrosenkranz (Pater-Pio-Rosenkranz) täglich betet.

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„Lieber Freund auf dem Pilgerweg zu Gott! Da Ihr den Bußrosenranz von Padre Pio betet, will ich Euch wegen der Verheißungen folgendes bestätigen aus meinem Leben: Ich war ein Beichtkind von Padre Pio, das heißt, ich wohnte in der Nähe des Klosters. Ich konnte in einem zweistündigen Fußmarsch das Kloster erreichen von daheim aus. Wir waren arme Leute, die Eltern schon und meine eigene Familie auch. Reiche Leute gibt es dort immer, zu allen Zeiten sehr selten. Meine Eltern waren damit zufrieden und ich kannte es auch nicht anders. Wir gingen alle Tage zur heiligen Messe in unserer Kirche. aber an besonderen Feiertagen und zur Beichte gingen wir ins Kloster der Kapuziner. Man konnte dort zu jeder Zeit beichten, und dies ist den meisten Leuten sehr angenehm. Damals war ja in der Kirche noch alles in Ordnung, bei uns jedenfalls. An den hohen Festtagen zogen die Kapuziner alle feierlich ein, und die Kirche war ganz anders geschmückt, darum zog es viele Leute dorthin. Die heilige Messe war jedoch immer gleich: in Latein. Wir gingen nicht so sehr oft beichten, alle drei bis vier Monate etwa, aber wir gingen auch nur am Sonntag zur Kommunion, sonst nur zur heiligen Messe. Das war so ein fester Ritus, und wir dachten nicht länger darüber nach.

Als ich dann von Padre Pio getraut werden wollte und selbstverständlich auch vorher einen eigenen Beichttermin bekam, sagte er mir am Ende der Beichte: „Mein Sohn, du trägst ab morgen die Verantwortung nicht mehr nur für dich alleine, zuerst für deine Frau mit und wie ich hoffen will, bald für viele Kinder auch. Darum möchte ich dich bitten, noch reiner zu leben als bisher. Bitte komm nun jede Woche zu mir beichten. Ich habe immer für Oftbeichtende Zeit, denn sie sind es gewöhnt, sich kurz zu fassen und immer eine gültige Beichte abzulegen - an ihnen hat der Herr mehr Freude und ich darum auch - gehe hin in Frieden und tu, was ich dir sage.“

Ich ging hin und tat so, denn damals war man es noch gewöhnt, auf den Priester zu hören und ohne Einspruch zu folgen. Zur Hochzeit schenkte der gute Padre mir eine Bibel und meiner Frau den Text vom Bußrosenkranz. Darauf standen schon die gleichen Verheißungen wie Ihr sie kennt und als Vermerk stand dabei: „Euer Beichtvater Padre Pio betet ihn täglich dreimal, den ganzen Psalter auf diese Weise und erbittet euch damit die oben erwähnten Gnaden, bitte laßt ihn nicht im Stich und allein beten.“ Dieser lieben Bitte konnten wir nicht widerstehen und entschlossen uns, mit der ganzen Familie nun diesen Rosenkranz statt dem einfachen zu beten. Es gab schon manche Prüfungen dabei, denn manchmal wurde die Zeit eng. Wir hatten eine große Familie später und konnten anfangs erst beten, wenn die Kinder im Bett waren, aber diese Zeit brauchte die Frau auch für ihre stilleren Hausarbeiten. zu denen sie am Tag nicht mehr kam. Dennoch überwanden wir alle Hindernisse und immer ging es irgendwie doch, daß wir ihn beten konnten. Wir blieben allem, was der Padre von uns verlangte, treu.

Als unser Sohn dann zur Erstkommunion ging in unserer Pfarrkirche, ging er von sich aus nicht nur jede Woche einmal beichten zu Padre Pio, sondern jeden zweiten Tag. und die ganze Familie folgte diesem guten Beispiel. Der Padre sagte. daß der Bußrosenkranz ihn dazu gebracht hätte, Gott so zu lieben, daß er immer ganz rein sein möchte. Was kein Mensch durch noch so gute und wohlmeinende Worte sagen kann, das macht dieser Rosenkranz wie von selbst. Als er mit der Schule fertig war, trat er ins Kloster von Padre Pio ein. Immer, wenn wir ihn einmal besuchen durften nach dem strengen Noviziat, erzählte er uns von den wunderbaren Ausstrahlungen dieses Padres und den schmerzhaften Wunden, die er zu verbergen suchte, was ihm aber nicht gelang. Eine Verheißung heißt, daß man drei Menschen aus der Verwandtschaft mitretten kann und daß man selber nicht ins Fegefeuer muß und drei Tage vor seinem Tod Bescheid bekommt. Wir haben dies erfahren dürfen.

Padre Pio sagte uns, als wir bei ihm wieder einmal beichten waren, daß er nur noch drei Tage leben wird. Wir sollen aber alles weiter tun, was wir ihm und damit Gott versprochen hätten. Der Termin stimmte ganz genau. Zwei Jahre später wurde es mir mitten bei der Arbeit schwindelig und ich dachte, es wäre die viele Sonne, aber eigentlich war ich die doch gewöhnt. Als ich mich in den Schatten setzte, sah ich drei Tage voll Arbeit und Familienleben vor mir abrollen wie einen Film, aber ich bemerkte, daß es Tage waren, die ich nicht erlebt hatte. Die Familie trauerte um einen Menschen. Die großen Kinder und die Frau waren in Schwarz und die kleinen Kinder weinten. Das Haus war still und verlassen, dann sah ich den aufgebahrten Leichnam, und es war kein anderer im Sarg als ich. Da wußte ich, daß dies die drei Tage waren, die nach meinem Tod kommen, und daß ich jetzt nur noch drei Tage zu leben habe. Ich sagte zum Herrn: „Nun, wenn du es willst, so bin ich bereit, aber eines mußt du mir versprechen, daß du für meine Familie sorgst und sie nicht über mich weinen läßt.“

Dann ging ich ins Kloster, beichtete, ließ mir die Krankensalbung geben und sagte, daß Padre Pio mir versprochen hat, daß ich sie bekommen kann, wann immer ich danach verlange, auch, wenn ich scheinbar gesund bin. Der Padre nickte ernst, sah in ein Buch und sagte: „Hier steht ein Nachlaß von Padre Pio: Bitte versorgt mir meine geistigen Kinder gut als wäre ich selber noch dazu in der Lage. Alle geistigen Kinder, das sind die, die meinen gnadenreichen Bußrosenkranz täglich mit mir beten. Sobald sie auch immer ein Sakrament verlangen, soll es ihnen gegeben werden.“

Der Padre schmunzelte und sagte: „Der Padre war schon immer ein wenig eigentümlich, und vieles haben wir nicht verstanden, einem Gesunden die letzte Ölung geben ist uns neu, aber wenn er es will, dann tun wir dies.“ Er spendete sie mir mit größter Sorgfalt und auch den Ablaß, während ich vor ihm kniete. Dann sagte er, nachdem er mir noch die Kommunion gereicht hatte: „Du bist nun rein und frisch wie ein eben getauftes Baby, geh hin und bewahr dir die Reinheit, das ist nicht so einfach.“ Ich stand auf und ging erleichtert heim. Daheim ordnete ich meinen kleinen Nachlaß und legte mich zu Bett.

In der Nacht erfaßte mich hohes Fieber und ich fiel in tiefe Bewußtlosigkeit, aus der ich nicht mehr erwachte. Da ich den Ablaß gewonnen hatte, durfte ich sogleich heimkehren zum Herrn! So sorgt Padre Pio für seine Kinder. Dann sah ich, daß zwei von meinen Kindern plötzlich der eben neu gekommenen Abartigkeit und Lauheit in der Kirche verfallen waren und einer sogar protestantisch heiraten wollte. Ich sagte zu Padre Pio: „Du hast versprochen, daß drei meiner Verwandten mit mir gerettet werden können, wenn ich den Bußrosenkranz bete, bitte rette diese Kinder.“ Padre Pio hielt Wort. Sie lebten scheinbar lau und modern, aber als sie zum Sterben kamen, erfaßte sie eine große Reue. Sie erhielten die Gnade, von Padre Pio selber versehen zu werden, was er immer dann auf Erden tut, wenn es an guten Priestern fehlt, denn er sagte schon zu Lebzeiten, daß sein Priestertum in Ewigkeit nicht aufhört.

Alle Verheißungen gingen also in Erfüllung, darum möchte ich Euch empfehlen, daß Ihr treu und beharrlich, auch bei Unlustgefühlen oder in Zeitdruck diesen Rosenkranz treu betet. Gott belohnt die Treue so reichlich, daß es sich lohnt. Alles, was „dazwischen“ kommt, ist vom Teufel, denn nichts, kein Gebet auf Erden, haßt dieser so sehr wie den gnadenreichen Bußrosenkranz von Padre Pio, der nach dessen Heimkehr noch wertvoller ist, da er ja nun vom Himmel aus als Heiliger Fürsprache einlegt.

Gott segne Euch und alle, die mit Padre Pio beten,

Dein sofort erlöster Jullian.“   - Februar  2001  - (cpc)†

- 17022517.0426 -

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