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Aus dem Tagebüchern

Am 5. April 1964 sieht Maria Magdalena nach dem Evangelium Jesus wie verklärt. „Er segnet mich und spricht: ,Wenn nach deinem Tode dieses (es geht um ein Geheimnis) offenbar wird, durch dieses Buch, dann wird Meine Liebe erkannt werden an der Seele, die ganz Mein Eigentum durch Maria, die Vielgeliebte der Heiligsten Dreifaltigkeit, wurde’.“

Am 16. Juni 1964 betrachtet Maria Magdalena die Worte „Zu uns komme Deich Reich.“ Darauf hört sie Jesu Stimme: „Maria, wären alle Menschen Gewandelte in Mir, dann wäre die Welt zu Meinem Reiche geworden. Siehe, das Reich Gottes ist zu dir gekommen. Das Leben Gottes in dir muss wirksam werden, sichtbar, kraft Seines Wirkens. Du bist geborgen in Gott, in Seinem Frieden, darum sei im Urteil gerecht wie Gott... Mit der Lebenskraft, durch die Ich dich speise alle Tage, vermagst du Meine Werke zu vollbringen, um Seelen zu retten. Ich bin der Geheimnisvolle. Wer durch Maria in Christus Gewandelter ist, ist auch ein Geheimnis. Sein Inneres, das Ich bin im Vater, erstrahlt wie ein Licht den Kindern der Welt. Das ist Mein Siegel auf ihrer Stirn, der sichtbare Widerschein Meiner unsichtbaren Gegenwart...“

Völlig überraschend die Eintragung vom 15. Juli 1964: „Jeden Tag regieren andere Engel die Sonne nach dem Willen Gottes.“ Zuvor hatte sie ein Engel mitgenommen in das Innere der Sonne. Ihr Eindruck: „Hier ist es ja noch schöner wie im Paradies.“ Eine verwirrende Erkenntnis: Die Erde außen kalt und innen glühend, die Sonne außen glühend und innen paradiesisch?

Am 19. Juli 1964 sagt Maria bei der Lauretanischen Litanei: „Mein Kind, füge am Schluss hinzu: Königin der Herzen, bitte für uns!“ -  (cpc) †

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