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Botschaft der Königin von Heroldsbach

„Größer als jetzt die vermeintliche Niederlage, viel größer ist der Sieg!“ In eine kleine braune Kladde, an deren Anfang sich ein Gedicht von 1946 befindet, schrieb Maria Magdalena:

„Mitteilung der lieben Muttergottes am 12. September 1951. Am Namensfest Mariens. Die Muttergottes erscheint als Königin von Heroldsbach mit dem Jesuskind. Sie trägt ein langes, wallendes, weißes Gewand. Es ist so lang, dass keine Füße zu sehen sind. Engel umgeben sie. Die Seele (so nennt sich Maria Magdalena oft in ihren Aufzeichnungen) singt auf Wunsch der lieben Gottesmutter ein Marienlied und spricht dann: ‚Sei gegrüßt, oh Königin von Heroldsbach, mit deiner Engelschar und deinem lieben Kind, die du hier den Raum erfüllst bei denen, die du dir selbst erwählst. Du hast es mir schwer gemacht. Zwei Tage habe ich mich vorbereitet. Woher rührt diese Schwermut? Ist dein mütterliches Herz auch so gekränkt? Was können wir tun‘? …

Die kleine Schar, die du erwählst.

Die himmlische Mutter segnet alle anwesenden Kinder. Die Engel verneigen sich tief in Ehrfurcht. Seele: ‚Wir wollen unser Haupt neigen vor der himmlischen Frau. Du bist so schön, Mutter! Heute ist ja ein großer Festtag im Himmel, und du suchest auf die kleine Schar, die du erwählst. Seele in Betrachtung. Seele: ‚Mutter, das ist nicht schön. Ich sehe, wie das Feuer der Hölle überall brennt. Du wirst siegen und der Schlange den Kopf zertreten‘.

Die Gottesmutter spricht: ‚Ja, mein Kind, ihr seid die Gefangenen der Liebe. Haltet aus in dieser Gefangenschaft mit den Kleinen, die ich mir erwählte, mit meinem Opferlamm, das doch dem Heiland so gleich geworden ist. Schweigt weiter! Ich werde dieses Schweigen brechen zur Stunde.

Das Feuer der Hölle brennt an allen Enden, brennt in allen Kirchen, brennt über Gerechten und Ungerechten. Doch denen, die fest im Glauben stehen, wird es nichts anhaben. Ich habe es dir schon gesagt, niemand wird darin verlorengehen, der an meine Botschaft glaubt. Doch die, die so schmählich Gericht halten, die werden darin stehen ... Doch ich will auch für sie die Mutter der Barmherzigkeit sein. Betet für sie, damit ihnen die Binde von den Augen fällt und sie klar sehen. Größer als jetzt die vermeintliche Niederlage, viel größer ist der Sieg.

Hinziehen werden sie von nah und fern, von allen Nationen zum heiligen Berg, der mein Eigentum ist und bleibt. Aufgebaut wird das Haus, das die Pforte des Himmels genannt werden kann. Wer da hinaufzieht in jenen Tagen, da die Glocken den Sieg verkünden, wird Ruhe und Frieden finden.

Ja, ich bin dort auch die Friedenskönigin! Doch erst muss der Kreuzweg vollendet sein. Und wie damals auf Golgotha werden sie hinab stürmen, die Feinde des Kreuzes, werden geschlagen durch das hl. Kreuz, denn der Herr hat den Seinen noch immer größere Freude vorbehalten, die ihnen zuteil wird am Tage des Sieges. Und für diese Freude ist kein Opfer zu groß. …

Ich gebe euch, meine Kinder, die Stunde an, wo ihr in großer Zahl zu mir hineilen werdet an die hl. Stätte. Gehe oft im Geiste dorthin; dieselben Gnaden erhaltet ihr, wie wenn ihr da wäret, denn die Seele ist nicht gebunden an einen Ort. Man kann sie nicht verbannen, keine Macht der Erde, nur Gott allein. All deinen Brüdern und Schwestern werde ich mich offenbaren. Eure Mutter verlässt und vergisst euch nicht. Haltet mir aber die Treue. Haltet die Treue meinem Kinde, das ich der Welt von neuem wieder schenken will.

Ich habe dir schon so oft gesagt: Ich werde Deutschland retten! Warum räumt man mir keinen Platz (in Deutschland) ein? Doch sie wollen nicht. Aber um der Gerechten willen geht eure Mutter mit auf den Weg der Anfeindungen, der Verfolgung und Verkennung. Das sei für heute alles.“ …

Satan hat nun andere Waffen

Er hat nun andere Waffen, die er jetzt verwendet, um gerade die Opfer- und Sühneseelen irrezuführen. Er hat die heiligste Dreifaltigkeit direkt herausgefordert, diese Seelen und auch die anderen Gerechten durch seine Feuerproben gehen zu lassen. Er will alle verwirren, will den Stolz in sie herein setzen, will ihre Herzen an Geld und Güter heften, und wollen doch Opferseelen genannt werden, wollen es auch sein. Der Kampf um diese Seelen wird groß sein. So streut er Zwietracht in den Familien. Wie groß ist da schon die Zerstörung, so dass der Untergang ganzer Völker droht und auch kommt.

Gebet acht: Mehr noch wird er Werkzeuge finden, die unter dem Mantel der Frömmigkeit ihm dienen und mit geweihten Sachen ihr frevelhaftes Spiel treiben. Er wird angreifen, wo er kann! Ich aber lasse mich nicht aufhalten und bleibe die Siegerin in den Schlachten Gottes. Werdet nicht mutlos, wenn Ärgeres geschieht als bisher.

Er wird sich in meine Gestalt hüllen, Menschen finden, die Christus darstellen, ja, er redet in jenen und wird Glauben finden durch Zeichen und Wunder. Wenn solches geschieht und ihr nicht wisst, was ihr tun sollt, dann betet: 0 Maria, unbefleckte Empfängnis. bitte für uns! - Werdet ihr geführt durch Gestalten, die Christus nachahmen, betet: Herr, rette mich durch Dein heiliges Blut! Weiche Satan, durch Christi Blut! Weiche Satan!

Dann muss er sich bekennen. Betet und sühnt weiter, bleibt mir treu. Schlachtfelder sind viele jetzt und werden noch mehr. Es muss an jenen Orten so sein, die ich auserwählte. Ich rufe noch mehr und werde verkünden, was der Herr den Jüngern sagte bei seinem Abschied. Bin ich nicht die Braut des Heilligen Geistes? Die Völker werden bald erkennen, dass der HI. Geist die eine, wahre Kirche regiert, wenn Er wie damals im Sturm und Brausen Seine Gegenwart zeigt. Das sei für heute, mein Kind. Betet noch ein Ave und schlaft in dieser Nacht im Schutze der himmlischen Heerscharen. Es segnet die Allerheiligste Dreifaltigkeit alle meine Kinder, und alle Engel halten Wacht.“

Anmerkung: Vor 50 Jahren wurde vorausgesagt, dass der Teufel seine Methoden ändern wird. Er wird in der Gestalt der Gottesmutter auftreten und sogar Christus „darstellen“. Es gibt klare Hinweise darauf, dass diese Ereignisse schon eingetreten sind. Viele haben sich bereits in die Irre führen lassen. Die Botschaft über das Schicksal des heiligen Berges von Heroldsbach zeigt uns, dass die Feinde den Berg noch immer besetzt halten, auch wenn es heute andere sind.  – (cpc) †

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