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Das Zeichen der Vergänglichkeit

Maria Magdalena M. notierte von 1941 bis zu ihrem Tod eine Fülle von Hinweisen Christi, der Gottesmutter, der Engel und Heiligen über das Schicksal der Menschen, die von der Kirche noch nicht geprüft worden sind. Bei genauem Hinsehen ist es die konzentrierte Gesamtschau aller wichtigen Erscheinungen und Prophetien, die hier allerdings zum Teil in einem neuen Licht erscheinen. So ist die Wiederholung und Ergänzung der Großen Botschaft von La Salette - die wir veröffentlicht haben - ein eindrucksvoller Beweis für die Fortschreibung und Bestätigung der Offenbarungen von La Salette bis Fatima. …

Maria Magdalena sah immer wieder Szenen des Schreckens aus einer künftigen Zeit. Am 3. Januar 1957 sah sie Bilder aus der Apokalypse: Die Sterne waren ganz nahe an die Erde gekommen, groß und weiß. „Ein Donnern und ein Rauschen von Allgewalt durchdringt den Weltenraum. Menschen heben flehend die Hände. Sie schreien, aber sie versinken in Nacht und Finsternis, die unheimlich wirkt. Dann sehe ich in dieser Dunkelheit eine große silberne Taube mit ausgespannten Flügeln. „Eine Stimme höre ich: Erfüllt ist bald, was der Gesalbte des Herrn verkündete und der Propheten Mund weissagte. Zu Ende geht das Zeitalter des Heiligen Geistes. Das Ende wird Feuer und Schwefel sein, begleitet vom Tosen und Rauschen der Elemente, mit dem Untergang der Gottlosigkeit. Neu wird die Erde gestaltet. Ihr Leben ist die reine Liebe, das Geschenk vom Geist Gottes für die Gottliebenden, die durch ihre Engel aus der Trübsal geführt werden. Noch sind euch Tages des Heils gegeben. 0, haltet sie zum Lobpreis Gottes und zu eurem Heil. Die Nacht kommt bald und schnell. Tut Gutes, betet und sühnt.“  - (cpc) †

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