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Die Abrechnung mit den Feinden

Wertvolle Informationen verdanken wir den Visionen der am 30. Mai 1920 von der Kirche selig gesprochenen römischen Seherin Anna Maria Taigi (1769-1837), Mutter von sieben Kindern. Anna Maria Taigi erkannte nach ihrer Bekehrung in einer geheimnisvollen Sonne jedes Ereignis, auf das sie ihre Gedanken richtete.

In den Akten des Seligsprechungs-Prozesses ist folgende Vision aufgezeichnet: „Gott wird zwei Strafgerichte verhängen: eines geht von der Erde aus, nämlich Kriege, Revolutionen und andere Übel, das andere Strafgericht geht vom Himmel aus. Es wird über die ganze Erde eine dichte Finsternis kommen, die drei Tage und drei Nächte dauern wird. - Diese Finsternis wird es ganz unmöglich machen, irgendetwas zu sehen. Ferner wird die Finsternis mit Verpestung der Luft verbunden sein, die zwar nicht ausschließlich, aber hauptsächlich die Feinde der Religion hinwegraffen wird. Solange die Finsternis dauert, wird es unmöglich sein, Licht zu machen. Nur geweihte Kerzen werden sich anzünden lassen und Licht spenden. - Wer während dieser Finsternis aus Neugierde das Fenster öffnet und hinausschaut oder aus dem Hause geht, wird auf der Stelle tot hinfallen. In diesen drei Tagen sollen die Leute in ihren Häusern bleiben, den Rosenkranz beten und Gott um Erbarmen anflehen.“

„Alle offenen und geheimen Feinde der Kirche werden während der Finsternis zu Grunde gehen. Nur einige, die Gott bekehren will, werden am Leben bleiben. Die Luft wird verpestet sein durch die Dämonen, die in gräulichen Gestalten erscheinen werden. Die geweihten Kerzen werden vor dem Tode bewahren, ebenso die Gebete zur allerseligsten Jungfrau und zu den heiligen Engeln ...

Nach der Finsternis wird der hl. Erzengel Michael auf die Erde herabsteigen und den Teufel bis zu den Zeiten des Antichrists fesseln. Zu jener Zeit wird sich die Religion überall ausbreiten und es wird ein Hirt sein, unus pastor. Die Russen bekehren sich, ebenso England und China und alles wird jubeln über den Triumph der Kirche.“

Christus zeigte der Seherin in einem Wald fünf Bäume und sagte: „Bevor dieser Triumph der Kirche kommen kann, müssen fünf Bäume an ihren Wurzeln abgeschnitten werden. Diese Bäume hätten „vergiftete Wurzeln“, wodurch alle anderen Pflanzen verdorben würden.

Diese Vision zeigt die moderne Kirche von heute, die bedroht ist durch fünf große Häresien. - genauer fünf Leugnungen: der Gottheit Christi, der Auferstehung, der Erbsünde, des Teufels, der immerwährenden Jungfrauschaft Mariens. Wenn man heute bestimmte Theologien bedenkt, stößt man auf mindestens fünf weitere Leugnungen: der Realpräsenz Christi in der Hostie, des heiligen Messopfers, des Weihepriestertums, der Engel und des Himmels.

Gott wird sich den Heiden in wunderbarer Weise zu erkennen geben, und er wird dann von den neuen Christen mit großem Eifer angebetet und verherrlicht werden ...“. - Christus ließ keinen Zweifel daran, dass nach der dreitägigen Finsternis nicht nur die getrennten Christen, sondern ganze Nationen - das heißt, was von ihnen übriggeblieben ist - zur einen katholischen Kirche zurückkehren werden. Formulierungen wie: „Es gibt keine Rückkehr-Ökumene!“ werden von Anna Maria Taigi als Irrtum enthüllt. Es ist in allen wichtigen Botschaften zu diesem Thema immer nur die Rede von einem Hirten und einer Herde, die Gott verherrlichen und ihm dienen werden. Die unveränderte Lehre der katholischen Kirche hat nie etwas anderes behauptet.  – (cpc) †

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