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Stern der Heimsuchung

Durch die aktuelle Häufung von Berichten über die Entdeckung des „Planeten X", der sich auf einem Kurs zur Erde befinden soll, gewinnen auch die Prophetien über ein solches Ereignis neue Bedeutung: „Feuer fällt vom Himmel.“ Bernhard Clausi (Italien, 1849) sah im Zusammenhang mit dem „Riss der Erde“ und der „Dreitägigen Finsternis“ ein Eingreifen Gottes, „eine ganz neue Plage“, wie niemals zuvor eine gewesen. Sie würde die ganze Welt treffen und die Überlebenden würden meinen, „alle Menschen seien umgekommen“. Die noch Lebenden seien alle „fromm und reuig“, für die Kirche beginne „ein großer Triumph“. Marie Julie Jahenny sah „Wolken, rot wie Blut“ am Himmel vorüberziehen. Die Erde würde in ihren Grundfesten erschüttert durch Stürme und Erdbeben. Blitz und Donner in einer Zeit, „zu der sie sonst nie vorkommen“.

Nur in wenigen Prophetien wird die Ursache für diese Katastrophe genau beschrieben. In den Tagebüchern von Maria Magdalena vom Kostbaren Blut machten wir vor wenigen Tagen eine außergewöhnliche Entdeckung. Unter dem Datum vom 24. Juni 1970 notierte die Mystikerin (1898-1984) die folgende Eintragung: „Es beginnt mit den Worten der Gottesmutter: ‚Ich komme als die Frau aller Völker und Nationen‘. Dann sehe ich sie in dem Lichtstrahl, himmlisch schön. Sie segnet, dann hebt sie die Rechte und sagt: ‚Schaue‘! Ich schaue hinein in eine wunderbare Sternenwelt. Ich frage: ‚Maria, warum schaue ich das? Was bedeutet das‘? Maria: ‚Schaue weiter!‘ Ich tue es. Weil ich noch nicht verstehe, frage ich wieder: ‚Was bedeutet das‘? Wieder sagt sie: ‚Schaue weiter‘. Dann ist es, als käme das Sternbild Waage näher. Maria sagt: ‚Dieses Sternbild wird regiert von den Engeln‘. Ich sehe einen furchtbaren Kampf in den Lüften. Eigenartige Flugzeuge sehe ich, die wie wilde Tiere aussehen und auch solche wie geflügelte Menschen. Was sich abspielt, ist grauenhaft. Ich höre: „Niemand von denen kann sagen, was sie gesehen und erlebt haben.“ Auf einmal ist alles fort. Ich sehe einen wunderbaren Stern, der näher kommt. Je näher er kommt, desto leuchtender und größer erscheint er. Dann steht er zwischen dem Sternbild der Waage. Erneut frage ich: ‚Maria, was bedeutet das? Wie schön ist dieser Stern‘! Sie antwortet: ‚Mein Kind, dieser Stern ist noch von niemandem gesehen worden. Den siehst jetzt nur du. Wenn er aber von allen Völkern gesehen wird, dann sind die großen Tage der Heimsuchung da. Man wird glauben, weil er so schön ist, würde das Glück und Frieden bedeuten. Er ist aber das Gegenteil. Sein Erscheinen bringt Unglück und Vernichtung. Er ist das sichtbare Zeichen der Vollendung des Strafgerichts‘.

Dann wendet sich Maria um, erfasst das Kreuz, an dem sie steht. Ihre Rechte erhebt es, und sie spricht: ‚Nur dieses Zeichen ist der Welt noch gegeben. Es wird sein dem einen zum Segen, Heil und Frieden, dem anderen aber, dem Gottlosen, ein Zeichen der Vernichtung und des Verderbens‘. Sie verschwindet, der kleine Engel Bea ist bei uns.”

Obwohl die ersten Zeilen dieser Botschaft fehlen, konnte rekonstruiert werden, dass es sich um den 24. Juni 1970 handelt. Das ist der Tag des Endzeitengels St. Ashariel vom 4. Chor der Gewalten. Er ist der Engel mit der Zornschale der Verfinsterung. Die Engel der Endzeit aus dem Chor der Gewalten sind zum Teil noch versiegelt, ihre Kraft ist gebunden, bis sie in der Endzeit gelöst wird. Sieben dieser Engel versiegeln bestimmte Menschen vor den Gräueln der Verwüstung in dieser Zeit. Sieben andere tragen die Zornschalen. St. Ashariel trägt die Zornschale der Gerechtigkeit und der Liebe. Aus seiner Schale ergießt sich der Zorn Gottes über die Bösen „wie flüssige Lava“. Maria Magdalena hörte über ihn: „Er hält die Hand um das Wort Gottes, das wie eine Sonne über der Menschheit leuchtet; wenn er die Hand zurückzieht, wird es finster auf Erden.“  - (cpc) †

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