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Unbekannter Irlmaier-Text

aus dem österreichischen „Kurier“ von 1945

Über den bekannten katholischen Mystiker Alois Irlmaier erschien im Oktober 1945 ein zum Teil unbekannter Text, der von den US-Besatzungsbehörden zensiert wurde. Der fehlende Text beinhaltet vermutlich die Prophezeiungen über den 3. Weltkrieg und die Beteiligung Amerikas daran. …

Der Brunnenmacher aus Itzling war in Bayern ein bekannter Seher, den viele Menschen um Rat fragten und der auch der Polizei bei der Aufklärung von Verbrechen half. Der in Österreich erscheinende „Kurier“ veröffentlichte am 12. Oktober 1945 die folgenden Voraussagen von Irlmaier: „So groß die Not jetzt ist, so groß in 20 Jahren der Überfluss. Schmalz und Butter wird verderben, das Brot verworfen wie die Würst. Die Krämer stehen unter der Tür und rufen: Kauft doch was ab! Die Flüsse wird man aus ihren Betten nehmen, weil man ihre Kraft eine Zeitlang brauchen wird. Man wird immer hochmütiger werden und dem Herrgott alle Ehre nehmen wollen. So wird man falsche Sterne unter die echten schieben. Die jungen Menschen werden ihre Herzen festhalten müssen, damit man sie ihnen nicht raubt um Geld. Die Großen der Welt werden schnell wechseln. Ein heiliger Papst wird kurze Zeit über die Erde gehen. Man wird alle Ordnung durchbrechen wollen. Durch Deutschland wird ein eiserner Zaun gehen (DDR), mitten durch. Wer drankommt, stirbt.

Alles wird im Westen ungehorsam gegen Gott. Die Bischöfe streiten untereinander und mit dem Papst. Der Klerus wird vielfach vor die Hunde gehen. Im Osten wird viel Märtyrerblut fließen und im Keller viel, viel gebetet. Mancher kniet im Keller und betet, den man für einen Glaubensfeind hält. Prag wird viel mitzumachen haben, wie auch die Ungarn. Prag wird ganz verschwinden, in Rauch und Flammen aufgehen. - Straßen werden gebaut, und jeder Lehrling hat sein Auto. Das Benzin - halt das Öl - wird aus dem Boden gesaugt; so wird es innen trocken und rissig. Ich sehe viele Erdbeben. Der Teufel wird ganze Regierungen gründen. Betet, haltet die Gebote, Gott ist nahe. An einem Tag wie jedem anderen höre ich seinen Schritt ... Amerika wird die eigenen Präsidenten ermorden. Die Schwarzen werden die Macht bekommen, die so lange im Staub waren (z. Bsp. Obama). Sittenlosigkeit, Verbrechen wird drüben als Originalität bezeichnet werden. Ich sehe die Wolkenhäuser in sich zusammenstürzen. - Amerika wird im Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen. Gott hat sich abgewandt. Russlands Menschen beten immer um Änderung. Beelzebub zieht nach China. Man wird alle Planeten besuchen, um zu sagen: Gott wohnt nicht dort. Doch die Planeten spucken sie aus. Denn es sieht dort aus wie auf der Welt, bevor Gott sie schuf.

Die Rotjacken kommen über Böhmen nach Europa. In Westdeutschland treffen drei Heereszüge aufeinander. Sie kommen in Abständen aus dem Osten. Dort steht dann Mann an Mann. Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) sich selbst anzünden und Revolte mit der Jugend machen. Der Stunk geht um die Welt. Bei Aachen ist die größte Schlacht der Weltgeschichte. Der Boden in Westdeutschland wird durch eine Kraft zehn Meter tief verbrannt. Aus dem Sande der Wüste Afrikas steigen die großen Vögel auf mit Todeseiern ohne Männer. Ein Räuberfürst im Süden wird gegen Russland antreten und großen Schaden machen.

Die Mutter Gottes wird viel kommen und warnen. Seuchen werden sein, die niemand kennt und niemand helfen kann. In Asien, Indien und Lateinamerika wird eine Hungersnot ohne Grenzen sein. Die Menschen werden ausgerottet durch eine fremde Kraft. Viele gute Führer werden ermordet bis zum Krieg, den nur Gott gewinnt. England wird für alles bestraft. Ich sehe ein großes schwarzes Kastl, da sitzt niemand drinnen, dann Feuer, dann Rauch, und das war England. Die Hungersnot wird schrecklich, aber nicht lang.

Schauet, dass eure Fenster und Türen gut schließen, denn man kann seinen besten Freund nicht mehr einlassen, sonst geht der giftige Rauch und Atem herein. Die Toten davon werden haufenweise auf der Straße liegen. Die Bauernhäuser werden leer sein und das Vieh wird brüllen, da es niemand tränkt. In einer eiskalten Nacht wird Donner ertönen. Dann schließt Tür und Fenster. Es bleibt drei Tage finster wie in der tiefsten Nacht. Die Kräfte des Himmels werden erschüttert sein. Habe ein geweihtes Licht zur Hand. Alte und Todkranke werden ihre Gesundheit erlangen, wenn sie Gott entsprechen, die anderen sterben.

Jetzt ist alles von den Bomben hin. Dann, gegen das Ende zu, werden die neuen Häuser wie Pilze aus dem Boden schießen, aber alle werden sie leer sein. Von jungen Teufeln, die sie Kinder nennen, wird es wimmeln. Gehe gerade den Weg, wenn Amerika ...“ Der Rest wurde von den US-Behörden gestrichen. Da Irlmaier seine Visionen mehrfach in verschiedenen Fassungen wiederholte, ist uns bekannt, was gestrichen sein könnte. Bevor wir darauf zurückkommen, möchten wir noch eine andere unbekannte Version zitieren, die 1948 unter dem Titel veröffentlicht wurde „Tatsachenberichte über Alois Irlmaier“. Darin heißt es: „Auf unsere Frage, ob es einen dritten Weltkrieg geben würde, sagte Irlmaier: ‚Die Leut meinen immer, dass alles so werden müsste, wie sie es wünschen. Ich aber seh genau, dass ein neuer Krieg über uns kommen wird. Zuerst bringens noch den Dritten um, auch einen Hochgestellten. Zwei habens schon ermordet. Da drüben muss er dran glauben, wo die Sonne aufgeht. und dann brichts los über Nacht. Grausam wird der Krieg werden.

Drei große Heerzüge sehe ich in weiten Zangen bis zum Ruhrgebiet vorstoßen. Über dem großen Wasser da drüben kommt der Ruß noch hin. Von der Tschechei hinauf nach Norden wirds menschenleer werden, da wirds grün und gelb niedergehen; sogar das Gras seh ich dort absterben. Kein Wurm, kein Strauch, kein Baum wird bleiben, alles werden sie vernichten, die großen weißen Tauben. Von den drei Heereszügen wird keiner mehr die Heimat sehn. Wir aber haben nichts zu befürchten, denn das Land zwischen Untersberg und Wendelstein wird beschützt bleiben vom heiligen Gnadenbild in Altötting.‘

Auf die Frage, ob nur dieser Teil Bayerns verschont bleiben würde, sagte der Mystiker: ‚Na, da brauchst euch da drüben im Allgäu und am Lech keine Sorgen zu machen. Euch tuts nicht viel; bloß große Mengen Flüchtlinge werden kommen. Leut stehlen und plündern, dass es ein Schand sein wird‘. Gefragt wurde auch, ob man an heiligen Stätten im nächsten Krieg geschützt sein würde: ‚Das kann ich genau sagen: Alle Leut, die um einen heiligen Ort herum wohnen, bleiben verschont. Denen wird kein Haar gekrümmt, da sorgt der Himmel dafür. Sie haben mir erzählt, dass es da drüben im Pfaffenwinkel zwischen Lech und Ammer eine große Wallfahrtskirche gibt, wo die Leut zum gegeißelten Herrn beten. Dort geschieht gewiss nichts. Nur Flüchtlinge werden kommen‘.

Über die Dauer des Krieges sagte Irlmaier: ‚Lang wird der Krieg nicht dauern, aber es wird trotzdem reichen. In anderthalb Mondlängen werden die Leut den ersten Schrecken hinter sich haben‘. Und weiter: ‚Dann wird ein höheres Wesen die Bahn streichen und uns im Kriege helfen. Der Ami wird den anderen Herrn .... (besiegen?), und dann werden wir wieder freie Hand haben in unserem Heimatland. Goldene Zeiten werden wir kriegen. Drei Kronen seh ich deutlich, die in Gottesfurcht regieren werden. Die Donaumonarchie werden wir bekommen. Ganz von vorn wird es wieder angehen, und die Menschen werden wieder in Ehrfurcht und Gottesvertrauen leben, so wie es sein soll‘“. -

Soweit dieser Bericht, in dem auch noch die Rückkehr des Papstes verzeichnet wird, der wegen Revolution oder Krieg geflohen ist. Ein Hauptquartier wird durch ein „Kastl“ vernichtet. In Italien wird es schreckliche Kämpfe geben und das Klima wird immer wärmer. Schließlich würde am Himmel ein Kreuz erscheinen und in Bayern würde ein König „ungeniert unter die Leut gehen“.

Was der amerikanischen Zensur zum Opfer gefallen sein könnte, hat Irlmaier 1959 so formuliert: „Ich sehe die Erde wie eine Kugel vor mir, auf der nun die weißen Tauben heranfliegen, eine große Zahl vom Sand herauf. Und dann regnet es einen gelben Staub in einer Linie. Die goldene Stadt (Prag) wird vernichtet, da fangt es an. Wie ein gelber Strich geht es hinauf bis zu der Stadt in der Bucht. Eine klare Nacht wird es sein, wenn sie zu werfen anfangen. Die Panzer fahren noch, aber die darin sitzen sind schon tot. Dort, wo es hinfällt, lebt nichts mehr, kein Baum, kein Strauch, kein Vieh, kein Gras, das wird welk und schwarz.

Die Häuser stehen noch. Was das ist, weiß ich nicht und kann es nicht sagen. Es ist ein langer Strich. Wer darüber gehet, stirbt. Die herüben sind können nicht hinüber, und die drenteren können nicht herüber. Dann bricht bei den Heersäulen herüben alles zusammen ... Die Menschen werden ganz schwarz, und das Fleisch fällt ihnen von den Knochen, so scharf ist das Gift ... Das ganze Gebiet östlich von Linz wird eine einzige Wüste werden ... Auch hier werfen die Flieger ihre kleinen schwarzen Kästchen ab. Sie explodieren, bevor sie den Boden berühren und verbreiten einen gelben oder grünen Rauch oder Staub. Was darunter kommt, ist hin - Mensch, Tier oder Pflanze. Ein Jahr lang darf kein Lebewesen dieses Gebiet mehr betraten, ohne sich größter Lebensgefahr auszusetzen.“

Hinzufügen muss man noch, dass Irlmaier den Beginn des dritten „Weltgeschehens“ im Nahen Osten und im Balkan sah, wobei nicht mitgeteilt wurde, wo es anfängt. Sicher hat es mit drei Morden zu tun, denn er sagte: „Wenn der dritte Hochgestellte fällt, geht es über Nacht los.“ „Hochgestellte“ sind in der Sprache der Mystik, Päpste, Könige, Fürsten, Präsidenten, Diktatoren. Die Formulierung dieses Textes lässt vermuten, dass es sich um drei Morde in kurzer Zeit handelt.

Die amerikanischen Offiziere haben übrigens 1945 Texte gestrichen, ohne zu ahnen, dass die dort beschriebenen Waffen wenige Jahre später in den USA entwickelt würden. Nachdem China gerade einen eigenen Satelliten abgeschossen hat, wird für jeden erkennbar, welche Bedeutung die Satelliten im nächsten Krieg haben werden. …

Entscheidend für die Beurteilung dieser Visionen durch Katholiken ist allerdings eine Bemerkung von Irlmaier am Ende seiner großen Visionen: „Die Gesetze, die den Kindern den Tod bringen, werden ungültig nach der Abräumung.” Als Irlmaier 1947 diese Aussage machte, konnte er nicht wissen, dass die Sozialisten und ihre Koalitionspartner von der FDP (Freimaurer) die Abtreibung ungeborener Kinder per Gesetz zuließen und später verfügten, dass dieser Mord straflos bleiben würde. CDU und CSU haben diesen Gesetzen ausdrücklich zugestimmt, zuletzt bei der Wiedervereinigung Deutschlands, als im Einigungsvertrag die noch schlimmeren Abtreibungsgesetze der DDR übernommen wurden. - Die meisten Aussagen von Irlmaier muss man nicht kommentieren. Sie sprechen für sich selbst und haben nach Ablauf von 60 Jahren eine ganz andere Dimension gewonnen, da die Voraussetzungen jetzt gegeben sind und wir im Gegensatz zu Irlmaier sehr wohl wissen, was er im technischen-militärischen Bereich gesehen hat.  – (cpc) †

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