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Zwölf Engel und zwölf Dämonen

Botschaft der Königin von Heroldsbach (12.09.1951)

In unserer Zeit, so lautet eine andere Botschaft, stehen zwölf Dämonen in Gestalt von Tieren bereit, die unseren Weg in die Ewigkeit zerstören wollen. Unsere einzige Chance ist: Durch Maria zu Christus und mit Christus zum Vater. Dem Angriff der Tiere sind wir nicht schutzlos ausgeliefert. Zwölf Engel stehen mit ihren brennenden Fackeln zu unserer Verteidigung bereit und werden die Dämonen wieder in die Finsternis jagen.

Das erste Tier will uns vom Kreuz trennen. Seine Waffe ist das rote Tuch der Angst vor einem Krieg. Die Angst kann uns zu Feiglingen machen. Auch viele gläubige Katholiken haben mehr Angst vor dem Krieg als vor dem Teufel. –

Dem ersten Tier steht kein Geringerer als der Erzengel St. Michael gegenüber. Er ist der größte unter den Kämpfern. Wer ist wie Gott? Gott ist mit uns! St. Michael kämpft Tag und Nacht. Er schläft nicht, wie auch Gott nie schläft. Wir müssen wach bleiben oder wir gehen unter. -

Das zweite Tier will den Leib beherrschen. Seine Devise lautet: Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Darum verbreitet der Dämon, dass Essen und Trinken wichtiger ist als Beten und Sühnen. –

Gegen dieses Tier steht. St. Taamim. Nur einer ist notwendig: Gott! Gott am Kreuz, Gott im gewandelten Brot. Hunger nach Gott. Aber nicht: Ihr Gott ist der Bauch!

Das dritte Tier die Spaltung! Dieser Dämon beherrscht heute die Szene. Er spaltet das Gottesvolk, er trennt die Orden, er zerreißt die Pfarrgemeinden, die Familien. die Jugendgruppen. –

Ihm entgegen steht der Erzengel St. Ariel. Keiner soll ohne seinen verfeindeten Bruder vor Gott kommen! Wenn sich die Gläubigen nicht mehr einig sind, können sie die Macht der Dämonen nicht überwinden. Darum müssen wir uns vereinigen als kleine Herde, die sich unter den Schutz der Engel stellt.

Das vierte Tier ist der Dämon der ständigen Unzufriedenheit, des Neides, der Eifersucht, der Missgunst, der ständigen Kritik und der Schadenfreude. Der Dämon nennt es auch „Selbstverwirklichung“. -

Dem vierten Tier steht St. Bathuel entgegen, der Engel der Liebesreue, der die Tränen der reuigen Sünder in einem Krug sammelt. Sein Motto lautet: Der Herr ist mein Helfer, alle Feinde zerfallen wie ein Kleid, das die Motte frisst.

Das fünfte Tier hält reiche Ernte: Es ist der Dämon des Lärms. Er macht die Menschen krank und taub durch Maschinen und teuflische Musik. Die Menschen können Gott und ihren Engel nicht mehr hören. -

Dem fünften Tier steht der Erzengel St. Gabriel gegenüber, der Engel der Verkündigung. Als er mit seiner ersten Verkündigung vor Zacharias stand und dieser ihm nicht glaubte, schlug ihn St. Gabriel mit Stummheit. So wird er auch den höllischen Lärm dieser Welt zum Schweigen bringen, wenn wir ihn darum bitten. Die Engel hören wir nur, wenn wir ganz still werden.

Das sechste Tier verhüllt die Menschen in Dunst und Nebel, wobei sie die Sicht auf lauernde Gefahren verlieren. Sie verlieren die Richtung und den rettenden Weg. -

Dieses Tier vertreibt St. Malachiel mit seiner brennenden Fackel. Mit diesem Engel müssen die Gläubigen ihren Blick immer auf Gott richten. Wer nicht täglich mit dem Licht des Himmels verbunden ist, kommt vom Wege ab.

Das siebte Tier ist wie Morphium. Es schläfert den Menschen ein und legt ihm nahe, nichts zu tun, sich nicht einzumischen, die anderen machen zu lassen. Denn: Die brauchen mich nicht, es geht auch ohne mich. -

Diesem Tier steht der Engel St. Gratiel entgegen, der Engel der Hingabe aus dem 6. Chor. Seine Hingabe ist brennend wie Feuer. Er wird diese Ohne-Mich-Typen aufscheuchen, zum Kampf stellen und - wenn es sein muss ins Martyrium führen.

Das achte Tier hängt wie ein Schwert über dem Menschen. Es ist der Dämon der Drohung. Viele Menschen, die sich darauf eingelassen haben, fühlen sich bedroht, wenn sie nicht tun, was ihnen (durch Magie, Spiritismus. Satanismus und falsche Propheten) eingegeben wird. -

Diesem Dämon steht der Engel St. Eliazim entgegen, ein Fürst, von dem es in der Mystik heißt, er sei einer der schönsten - aber: Er ist einer der von den Dämonen am meisten bekämpfte Engel. Der Grund ist, dass er zu Füßen seiner Königin steht und die Ströme der Gnade zu denen lenkt, auf die Maria schaut.

Das neunte Tier beherrscht diese Zeit wie kein anderes: Es ist der Dämon der Gier, des endlos scheinenden Genießens, des teuflischen „Ich will!“. Die von diesem Dämon beherrschten Menschen verbreiten: Ich lebe nur einmal, ich nehme alles mit, wenn ich tot bin, ist alles vorbei! -

Dagegen kämpft St. Jophiel an, der „Umpflüger“. Er ist der Engel. der die Augen öffnet, der den Weckruf verbreitet, damit die Spaßgesellschaft im letzten Augenblick noch erkennt, dass die sexuelle Gier keine wirkliche Freude war und es Zeit ist, umzukehren.

Das zehnte Tier ist der Dämon des geheuchelten Mitleids. Er feiert in dieser Gesellschaft täglich furchtbare Triumphe. Er gaukelt den Menschen vor, wofür sie sich opfern müssten, um ein „Held“ zu sein. Er verfremdet die Nächstenliebe zu einer egoistischen Sucht. -

Da sind viele dabei, die sich heute irgendwo „einbringen“, ohne an Gott zu glauben. Denn Gottes Gesetz tut heute so weh wie früher. Niemand kann die zehn Gebote auflösen. Niemand darf Embryonen töten und verwerten, um Schwerkranken helfen zu wollen! -

Diesen Dämon bekämpft St. Sadiel, der Erzengel der Kirche, der Hüter der Gebote Gottes, der Patron der Gotteshäuser und Klöster. Gottes Lehre steht über jedem Mitleid. St. Sadiel steht für die Einheit der ganzen Kirche, für Maß und Ordnung und ist der Engel des vollendeten Lichtseins.

Das elfte Tier ist der Dämon der Kälte und Gleichgültigkeit. Ihm folgen die Massen nach dem Motto: Nach uns die Sintflut! Für sie zählen nur ihr Vorteil und ihre Bequemlichkeit. Dieser Typ beherrscht die moderne Gesellschaft und vergiftet sie. -

Diesem Tier widersteht der Erzengel St. Raphael, die „Arznei Gottes“, der auch „Liebespfeil Gottes“ genannt wird. Er wird in der hl. Schrift als Bezwinger des Dämons Asmodai genannt und gehört auch zu den 14 himmlischen Nothelfern. Er ist das Gegenteil von Kälte: Glut. Er symbolisiert Kraft und Kampf. Ihm verdanken wir auch die Kraft der Scheidung der Geister.

Das zwölfte Tier trifft den Menschen wie eine Bombe. Die Leute reden vom Schicksal, dem man nicht entgehen könne. Andere nennen es einen „unglücklichen Zufall“. Nach der großen Katastrophe schreien alle: Wo war Gott? -

Gegen diesen Dämon stehen alle Schutzengel aller Menschen. Doch die Menschen müssen ihre Hand ergreifen und an ihre schützende Gegenwart glauben. Wer seinen Schutzengel durch Todsünden vertreibt. kann leichte Beute dieses Dämons werden. Wer jeden Tag seinem Schutzengel dankt, kann nicht zum Ziel dunkler Mächte werden, die ihn zu Boden werfen.

 – (cpc) †

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