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Prolog aus: Der graue Brief”

Für den Niedergang von Moral und Sitte ist vor allen der Glaubensverlust des Klerus (kath. Kirche) verantwortlich. Viele Kardinäle, Bischöfe haben sie sich zu Helfern Luzifers entwickelt

Mit Hilfe der modernen Theologie ist es Luzifer gelungen viele Geister zu verwirren und so für sich zu gewinnen. Die Folge war der Verlust der persönlichen Begegnung der Theologen mit dem ewigen Gott. - Glaube, Hoffnung und Liebe wurden geopfert für eine verwegene Theologie, die als Ursache für die wachsende Leere in den kath. Kirchen angesehen werden muss.

Wer auf den Vater der Lüge hört, hat keine Chance der höchsten Intelligenz dieses Monsters zu entkommen, wenn er nicht stets Gott um Hilfe anfleht. Ohne Gottes Hilfe haben die Dämonen keine Schwierigkeiten ihre Irrtümer weiter zu vertiefen und zu verbreiten. - Das war z. Bsp. das Schicksal von Martin Luther, der zum Vorbild einer neuen Sekte (= Abtrennung von der kath. Kirche) wurde, die mit Hilfe Luzifers vor ca. 500 Jahren gegründet wurde.

Der graue Brief will versuchen mit Berichten aus verschiedenen Quellen und Betrachtung der Gegenwart dieses sichtbar zu machen. - Eine gute Quelle ist die wahre Mystik, die von den Theologen missachtet wird, weil Luzifers Lehren mit diesen nicht kompatibel sind.

Der Wahrheit, dass die Hölle eine echte Wirklich ist, kann nur noch ein Schwachsinniger leugnen. Betrachten wir z. Bsp. die Menschen in den Städten, die nachts, voller Hass, alles zerstören was sie zerstören können. Mit großer Energie gehorchen sie den Befehlen Luzifers und sind sehr gefährlich, weil sie ihre Entwicklung zu Dämonen fast vollendet haben.

Diese Welt wird heute, mit Gottes Zulassung, von Luzifer beherrscht. Seine Befehle lauten: Genießt, rafft zusammen, seid stolz, präpotent, herzlos, hasst, um zu siegen, lügt, um zu triumphieren, seid grausam, um zu herrschen.

Jesus aber spricht zu uns: „Seid maßvoll, enthaltsam, dürstet nicht nach Fleisch, nach Gold, nach Macht, seid aufrichtig, ehrenhaft, demütig, liebevoll, geduldig, sanft, barmherzig. Verzeiht dem, der euch beleidigt, liebt den, er euch hasst, helft dem, der weniger glücklich ist als ihr. Liebt!”

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Der Anfang von: „Der graue Brief“

Im Jahr 2009 feiert diese Gemeinde das 150. Jahr der Einweihung der kath. Kirche. Da wurden die Laien aufgerufen, neue Ideen einzubringen, um die Kirche wieder zu erneuern. - Das Motto war: „Neue Wege wagen“.

Aber warum wieder neue Wege erfinden, wenn die letzten nichts gebracht haben?

So habe ich mich hingesetzt und jede Woche einen Brief an meine Gemeinde geschrieben. Den Erzengel Michael, als Kämpfer der kath. Kirche, habe ich in das Brief-Logo eingefügt. Dann habe ich diesen Briefen einen Namen gegeben: „Der graue Brief“. - Grau ist die Mischfarbe von Schwarz und Weis; Schwarz für die Hölle und Weiß für den Himmel. Zudem fängt das Wort „Grauen“ mit grau an, eine kleine Erinnerung an das Grauen in unserer Zeit.

Statt neue Wege zu erfinden, habe ich Einiges aus der wahren Mystik ausgesucht, zur Erinnerung an die Vergangenheit der Kirche, was wirklich notwendig ist, um den Glauben neu zu beleben. Die letzten 40 Jahre haben die kath. Kirche fast in den Ruin getrieben.

Nach dem 33. Brief habe ich aufgehört weitere Briefe an meine Gemeinde zu senden, da kein Interesse an den grauen Briefen da war. Bisher habe ich keinerlei Äußerung wegen der Zusendung bzw. den Inhalten dieser Briefe gehört. Das hat mich doch ein wenig geärgert. So habe ich spontan beschlossen, diese Arbeit ins Internet zu stellen, in der Hoffnung, dass ein Gemeindemitglied diese Domain findet. Bisher hat sich noch keiner gemeldet, aber es soll ja noch Wunder geben. ...  - Lippetal, im Mai 2010 - 

 S. Walterfang

 

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