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Fünf Päpste starben nicht auf natürliche Weise

 Verrat und Mord spielen in der letzten Phase der Geschichte der kath. Kirche eine große Rolle. Wie jetzt zu hören, ist keiner der Päpste seit Pius XII. auf natürliche Weise gestorben. Bei allen fünf waren Mörder dabei, die nachgeholfen oder direkt den Tod herbeigeführt haben. Der Tod von Pius XII. wurde beschleunigt durch Gift, weil die Freimaurer nicht warten wollten, bis ihr Kandidat auf den Thron Petri gelangt. Johannes XXIII. war zwar ganz nach dem Geschmack der Freimaurer, doch man fürchtete wohl, er würde seinen Irrtum erkennen und das Konzil abbrechen wollen.

Papst Paul VI. holte einen Mörder selbst in den Vatikan. Er wurde Opfer seiner Vorliebe für die modernistische Theologie der Franzosen. Kardinalstaatssekretär Jean Villot war der klassische Typ des Logen-Agenten, der nur darauf warten musste, bis er den hohen Posten in der Nähe des Papstes einnehmen konnte. Paul VI. blieb verschont, solange er das Konzil im Sinne der Hochgrade steuerte. Nach dem Verbot der alten lateinischen Messe war er überflüssig und wurde langsam vergiftet.

Durch Johannes Paul I. sollte die Wende eingeleitet werden, doch die Freimaurer-Kardinäle erkannten die tödliche Gefahr, als er die Liste der Feinde in die Hand bekam und aufräumen wollte. Villot war der erste, der von diesem Plan erfahren musste. Und er handelte, ohne zu zögern. Die Beseitigung dieser Kardinäle aus dem Vatikan hätte die Pläne der Logen um Jahre zurückgeworfen. Villot hat den Papst eigenhändig vergiftet. Schon im vorausgegangenen Konklave wurde die Wahl Kardinal Siris annulliert; ein einmaliger Vorgang im Vatikan. Nach dem Tod von Luciani wurde Siri erneut gewählt und wiederum abgelehnt. Das war allen Kardinälen bekannt! Alle wurden mit Mord bedroht, sollten sie jemals den Mund aufmachen.

Nach dem Tod von Luciani kam überraschend die Wahl des polnischen Kardinals, in dessen langer Amtszeit die römisch-katholische Kirche völlig umgekrempelt wurde. Ließen ihn die Freimaurer so lange am Leben, weil sie mit seiner Politik der Zerstörung durch Liberalisierung einverstanden waren? Er war ein Medien-Papst, der weltweites Ansehen genoss, während die Kirche im Sog von Modernismus und Häresie unterzugehen drohte.

Über Papst Benedikt wird derzeit nichts gesagt. Sicher ist nur, dass er die Wende nicht einleiten wird. Über einige Verbesserungen wird er wohl nicht hinausgehen, und die Übel in der Kirche werden sich fortsetzen bis hinein in die Amtszeit seines Nachfolgers, denn einige Verräter werden zunächst überleben. Bei der nächsten Revolution in Italien werden sie alle umgebracht. Die von Freimaurern und Kommunisten angezettelte Revolution gilt in erster Linie der Kirche, dem Papst und den Priestern. Es wird ein entsetzliches Blutbad geben. Der Papst muss - wie auch von anderen Mystikern gesehen - über die Leichen der Kardinäle hinweg steigen und die Flucht antreten.

Von einem unbekannten Ort aus wird er die Reise nach Köln antreten, um den Heerführer der marianischen Armeen aus dem Süden zum Kaiser zu weihen.  - März 2007 – (cpc)†

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