Top-GBrief-2

Moderne Päpste

In den letzten Heftchen haben wir sehen dürfen, wie Rom mit den Päpsten und diese mit den kirchlichen und weltlichen Führern gegen den gottlosen, abscheulichen ISLAM zu Felde gezogen sind und das Abendland vor dem Eindringen der Türken bewahrt haben.

Nach dem Tod von Pius XII. hat sich der Wind um 180 Grad gedreht. Alle Feinde der von Jesus Christus gestifteten allein wahren hl. römisch-katholischen Kirche sind mit der Ökumene zu Freunden geworden, werden im Vatikan herzlichst empfangen und werden zu ökumenischen Versammlungen (Assisi usw.) eingeladen: «Wir alle bilden ein königliches Priestertum und ein heiliges Volk», so nach Franziskus, so die Weltreligion der Freimaurer!

Als Nachfolger von Pius XII. ward Kardinal SIRI (Gregor XVII.) gewählt gewesen. Was den Freimaurern 1903 bei der Wahl von Freimaurer-Kardinal Rampolla dank dem Eingreifen von Kaiser Franz Joseph nicht gelungen war, ist ihnen bei der Wahl des rechtmäßigen Kardinals Siri gelungen. Siri konnte bzw. durfte das Amt nicht antreten, man wählte den Rosenkreuzer-Kardinal Roncalli (Johannes XXIII.) auf den Papstthron. Dieser «öffnete die Fenster der Kirche» und ließ mit dem Ausrufen des II. Vatikanums die von den Freimaurern postulierte Ökumene und Religionsfreiheit herein und gab mit dem Messbuch 1962 «den ersten Stufen der Selbstzerstörung der Liturgie» den Weg frei.

Es folgte Paul VI., der das Vergehen gegen den unaufhebbaren Befehl des hl. Pius V. von 1570 mit der Herausgabe einer neuen verprotestantisierten Messe 1969 unter Strafe des «Unwillen Gottes» (hl. Pius V.) fortsetzte und mit der Erlaubnis der sakrilegischen (gottesräuberischen) Steh- und Handkommunion weitere freimaurerische Wünsche erfüllte.

Johannes Paul I. soll, 33 Tage im Amt, ebenfalls Freimaurer gewesen sein.

Johannes Paul II. verging sich mit seiner «Allerlösungslehre» (keine Hölle und ewige Verdammnis) gegen eine zentrale Lehre der Kirche.

Todesbild Joh Paul IIEin Foto, aufgenommen am zweiten Todestag - am 2. April 2007 - genau zur Todesminute um 21.37 Uhr, zeigt Johannes Paul II. im Umriss (Silhouette) im Feuer.

Benedikt XVI. meinte als Professor wenigstens, dass der Heiland erst bei seiner Auferstehung Gott geworden sei und auf die Frage von Studenten (Regensburg 1959, MF 12/2006), was bei der hl. Wandlung geschehe, meinte er «Nichts». Natürlich: Wenn der Heiland im Abendmahlssaal noch nicht Gott gewesen wäre, dann wäre die Einsetzung des Priestertums und des hl. Messopfers (hl. Altarssakrament) lediglich leere Menschensache und kein göttliches Sakrament, ganz im Sinne der Freimaurer und ihrem «Weltenbaumeister». Mit dem gegenwärtigen Rotarier-Ehrenmitglied-Papst nimmt die Häresie im Vatikan ihren Fortgang. Und mit der gegenwärtigen Zusammensetzung der Kardinäle ist menschlich gesehen eine Wahl eines lehrgetreuen Stellvertreters Christi auf Erden schlicht nicht mehr möglich.  - Mysterium Fidei 

- 16172013111-0916 -

Seite noch oben

Index: Vatikan

Mystik

AKE-Visionen

       Bitterlich   

Exorzismus

GB-Visionen

 

Zeitung

Mystik

SB