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Verratener Papst Paul VI.

Papst Paul VI. befand sich unter Kontrolle von Logen-Kardinälen, die ihn unter Drogen setzten und manipulierten. Sie setzten einen theologisch gebildeten Doppelgänger ein. Dieser Betrug wurde bekannt durch einen kirchlichen Exorzismus, der in der Schweiz in den Jahren von 1975 bis 1978 stattfand. Die Aussagen wurden erst im Februar 1990 von „Christian Science Monitor“ veröffentlicht.

 

Hintergrund: Der Streit um Papst Paul VI. beherrschte über Jahre hinweg die katholische Kirche, denn sein Bild erschien zwiespältig und widersprüchlich. Das lag daran, dass im Vatikan neben Paul VI., der krank gemacht wurde, ein Doppelgänger agierte, der im Auftrag von Kardinälen, die Hochgrad-Freimaurer waren, gesteuert wurde. So ergaben sich Widersprüche zwischen dem Papst und seinem Doppelgänger. Obwohl der Logen-Papst bei genauem Hinsehen wenig Ähnlichkeit mit Paul VI. hatte, scheiterten die Versuche der Aufdeckung. Auch als Zeugen am gleichen Tag den Papst und den Betrüger sahen, ergab sich nichts, denn die Zeugen meinten, jeder Prominente habe Doppelgänger.

1975 begann in der Schweiz ein Exorzismus, an dem acht Priester beteiligt waren, darunter fünf Äbte. Außer dem deutschen Pater Ernst Fischer, einem Missionar aus Gossau, St. Gallen, waren alle anderen beteiligten Schweizer Priester: Abt Albert L'Arx, Abt Arnold, Abt Karl Holdener, Abt Louis Vellard. Der Seelenführer der besessenen Frau war Pater Gregoire Meyer, Trimbach.

Am 16. Januar 1976 sprach ein Dämon namens Veroba zum ersten Mal über den Doppelgänger: „Gott hat mich gezwungen zu sagen, dass es einen Doppelgänger in Rom gibt. Sein Gesicht ist etwas anders als das des echten Papstes. Seine Augen liegen nicht so tief ... Der echte Papst ist schwach und kränklich. Seine Augen sind blau, die des falschen sind grün. Der falsche Papst hat Theologie studiert. Er ist sehr gut aufgebaut worden. Er ist ein guter Schauspieler. Er ist nicht der einzige Schuldige. Die anderen, die ihn installiert haben, tragen die größere Verantwortung ...“

Am 25. April 1977 wollte der Exorzist wissen, ob der Papst über die Logen-Kardinäle informiert sei. Beelzebub: „Er hat sich schon lange damit befasst. Er weiß alles, alles. Er kann nichts tun. Er bekommt Injektionen. Der Arzt - hören Sie gut zu -, der den Papst behandelt, ist in einer Weise manipuliert worden, dass der Papst bestimmte Gifte erhält, die für seinen Kopf und seinen Verstand schädlich sind. Aber abgesehen davon, weiß er genau, was vor sich geht.“

 

Eine wichtige Rolle spielten die Logen-Kardinäle im Falle von Kardinal Mindszenty. Dieser heiligmäßige Kardinal erlitt in seiner Heimat Haft und Folter. Zunächst versuchte er, seine Herde vor den Nazis und später vor den Gräueln des Kommunismus zu schützen. Als die Kommunisten 1956 ihren Druck auf die Kirche Ungarns verstärkten, wurde Kardinal Mindszenty von US-Präsident Eisenhower Asyl in der US-Botschaft gewährt. Dort blieb der Kardinal 15 Jahre und war nicht in der Lage, das Botschaftsgelände zu verlassen. Die Botschaft wurde Tag und Nacht bewacht. Am 28. September erfuhr die Welt, dass der Kardinal in Rom eingetroffen war. Der Papst empfing ihn mit großer Freude und Herzlichkeit. Der Heilige Vater umarmte Mindszenty und hängte ihm sein eigenes Pektoralkreuz um. Sie feierten zusammen die hl. Messe und der Papst sprach vom ungarischen Primas als von einem „Gast, den wir sehnsüchtig erwartet haben ... Ein Symbol unerschütterlicher Stärke, verwurzelt im Glauben und in selbstloser Verehrung der Kirche.“

Am 23. Oktober 1971 feierten Papst und Kardinal erneut die hl. Messe zusammen und Paul VI. gab Mindszenty seinen eigenen Kardinalsmantel und sagte auf lateinisch zu ihm: „Du bist und bleibst der Erzbischof von Esztergom und Primas Ungarns. Setze Deine Arbeit fort und wende Dich bei Schwierigkeiten vertrauensvoll an mich.“ Der Kardinal setzte seine Pastoralreisen um die Welt fort.

Am 5. Februar 1974 erhielt er ein Schreiben des falschen „Papstes“, indem mitgeteilt wurde, dass der Stuhl von Esztergom vakant sei. Rom verkündete der Welt, der ungarische Primas sei in den Ruhestand getreten. Die Logen-Kardinäle hatten in Übereinstimmung mit den Kremlführern gehandelt. Der Kardinal erklärte öffentlich, er sei nicht zurückgetreten, sondern seines Amtes enthoben worden. In seinen Memoiren heißt es: „Auf diese Weise wurde ich ins totale Exil befördert.“ - Der Vatikan wurde mit Protesten überschüttet, die Presse der freien Welt griff die Amtsenthebung wütend an. Alle reagierten mit Unverständnis auf diese Entscheidung, die man Paul VI. zuschreiben musste. Warum hatte der Papst sein Versprechen gebrochen? Warum hatte er ihn seines Amtes enthoben.

 

Am 21 August 1974 klärten die Dämonen in dem Exorzismus den Fall auf:

„V. (gemeint war Kardinal-Staatssekretär Jean Villot) schädigt den Heiligen Vater sehr durch die Veränderung seiner Korrespondenz.

V. schreibt seine Briefe um.

V. zensiert seine Post.“ Später wurde auch aus anderen Quellen bestätigt, dass Villot Briefe fälschte und dem Papst die Kopien der richtigen Briefe vorlegte.

Am 27. September 1975 sagte der Dämon Veroba: „Ihr könnt jetzt nicht mehr akzeptieren, was aus Rom kommt. Denn diese Bullen und Anweisungen stammen nicht aus der Feder von Papst Paul VI.. Sie stammen von Villot und Benelli.” Die Mitgliedschaft von Benelli in einer Loge flog auf, als er bei einem Essen seinen Mitgliedsausweis unter einer Serviette hatte liegenlassen. Benelli war es auch, der die päpstlichen Weisungen zur hl. Messe fälschte und einer der Verfasser der neuen Liturgie war. …

Am 29. Juli 1972 verblüffte der Papst die Welt mit den Worten: „Durch irgendeinen Spalt in der Mauer ist der Rauch Satans in meine Kirche eingedrungen.“ In den Botschaften von Bayside an Veronika Lueken wird diese Feststellung wieder aufgegriffen und in zwei Botschaften mitgeteilt, der Papst sei unter Drogen gesetzt worden. Veronika sagte: „Jetzt werde ich ... von Unserer Lieben Frau in ein Schlafzimmer geführt, da sehe ich Schwestern, Krankenschwestern. Und dort ... ich kann ihn in seinem Bett sehen, ist der Heilige Vater. Die Krankenschwester hat jetzt eine Nadel, und sie rollt den Ärmel hoch. Es sieht wie eine Robe aus ... und sie versenkt jetzt die Nadel in seinen linken Arm. Er ... er sieht sehr krank aus. Der Heilige Vater streckt seinen Arm nach seinem Tisch neben seinem Bett aus. Er nimmt sein Kruzifix in die Hand, er legt es auf seine Brust.“ Das war am 14. April 1973.

Die Dämonen bestätigten am 27. September 1975: „Medikamente des Bösen haben den Verstand des echten Papstes getrübt. Sie geben ihm Gift in die Venen, um seinen Verstand zu trüben und seine Beine zu lähmen.“

Es gibt auch Zeugen für die Existenz eines Doppelgängers. Im ersten Fall waren Mutter und Tochter 1975 in Rom und sahen Paul VI., und zwei Jahre später seinen Doppelgänger: „Als ich ihnen sagte, dass ich Papst Paul VI. im Juli 1975 in Rom bei einer Seligsprechung gesehen habe, konnte ich mich an den Familiennamen des Gründers des Ordens der Gnadenschwestern von Verona nicht erinnern. Es war der sel. Charles Steeb. Ich meine, das Datum seiner Seligsprechung sei der 5. Juli gewesen. Wir waren nur ungefähr fünf Meter von ihm (Paul VI.) entfernt, als er herausgetragen wurde.“

Meine Tochter Dorothy und ich sahen den Doppelgänger im Mai 1977, als wir an der Mittwoch-Audienz teilnahmen. Meine Tochter machte von ihm eine Aufnahme, als er ungefähr einen Meter von uns entfernt stehenblieb. Der echte Papst hat blaue Augen, der Doppelgänger hingegen hat grüne Augen, wie auf der Aufnahme deutlich zu erkennen ist.“ (Rosemary M. Reedman, 20. November 1989)

Ann Dorothy Littmann, Philadelphia, machte im Oktober 1989 eine Tonbandaufzeichnung von der Aussage ihrer Schwester, einer Nonne des Ordens Immaculate Heart of Mary: „Meine Schwester ist Nonne ... In den vergangenen zehn Jahren hielt sie sich im Ordenhaus Stone Harbor auf, was ein Akt Gottes zu sein scheint, denn sie glaubt an Bayside ... In einem Gespräch mit einer Mitschwester, die nicht an Bayside glaubte, ergab sich eine Situation, wo es um den vermeintlichen Doppelgänger ging. Da sagte die andere Schwester: „Das glaube ich dir unbesehen.“

Dann berichtete sie: „Ich war für die Heiligsprechung des hl. John Neumann in Rom. Nach der hl. Messe, die der echte Papst zelebrierte - er wirkte alt und zerbrechlich -, verließ er den Altar. An jeder Seite wurde er von einem Priester gestützt. Sie überquerten einen Teil des Petersplatzes und traten durch eine Seitentür in ein Gebäude ein.“ Als andere Personen folgten, schloss sie sich ihnen an. Sie betrat den Raum und sah den Papst. Aber sie hatte nicht den VIP-Anhänger, wie ihn die anderen Personen trugen. Also wurde sie von einer Aufsichtsperson darauf aufmerksam gemacht, dass dies ein Empfang für bestimmte Leute sei. Sie wurde aufgefordert, den Raum zu verlassen.

Sie ging zurück zum Petersplatz und blickte zum Balkon, weil auch alle anderen dorthin blickten. Dort sah sie einen anderen Papst, der die Gläubigen segnete. Da sagte ihre Schwester: „Wie ist es möglich, wenn du es mit deinen eigenen Augen gesehen hast, dass du nicht an Bayside glaubst?“ Diese antwortete: „Oh, alle wichtigen Personen haben einen Doppelgänger, von denen sie vertreten werden.“ Das war ihre Erklärung. Sie maß ihrer eigenen Beobachtung keine Bedeutung bei. Es gab in dieser Zeit noch viele andere Zeugenaussagen ähnlicher Art.

 

Bemerkenswert: Rom hat sich zu diesen Feststellungen nie geäußert. Als Villot starb und sein Zimmer geräumt wurde, fiel den Trägern eine Kiste aus den Händen, die aufsprang. Es flogen Bücher heraus und der die Räumung beaufsichtigende Prälat hob eines der dicken Bücher auf. Es war ein Geschenk des Großmeister der franz. Hochgradloge Großer Orient an den „lieben Mitbruder“ Villot. Prälat Benelli wurde mit großer Verspätung „in die Wüste“ geschickt, nämlich als Nuntius in ein arabisches Wüstenland. Doch die angerichteten Schäden, z.B. in der Liturgiereform, wurden nie korrigiert.

Da stellt sich die Frage, ob es nicht zu einer Reform der Liturgiereform kommen müsste, wenn bewiesen werden kann, dass die Autoren Freimaurer und Betrüger waren. Warum kann Papst Benedikt XVI. nicht eine Untersuchung einleiten mit dem Ziel, die Umstände zu klären, unter denen bestimmte Texte autorisiert wurden. Warum vergleicht man nicht die Kopien mit den verschickten Briefen, die gefälscht waren? Von dem Doppelgänger gibt es so viele Fotos und Tonbandaufnahmen, dass sich eine Untersuchung erübrigt. Der Beweis ist längst erbracht. Bleibt also die Frage, ob die Macht der heute im Vatikan sitzenden Logen-Kardinäle noch immer so groß ist, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommen kann? - November 2007 – (cpc)†

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